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Der Doomsday Bären-Thread

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Der Doomsday Bären-Thread

80
30.01.06 01:03

Hier mal ein Thread für verstiegene Pessimisten, brummige Bären, notorische Nörgler, weltfremde Wehleider, klagende Kassandras, grenzdebile Doomsday-Propheten. Es muss nicht

... (automatisch gekürzt) ...


Moderation
Zeitpunkt: 11.02.07 15:37
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren

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Korrektur

 
20.02.07 18:53
Hier noch einmal der RICHTIGE Link dorthin:

http://www.ariva.de/board/283343
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Stöffens Sennef

3
20.02.07 19:29

Also, wenn ich von meiner Stelle die Dinge abwäge, würde ich den Thread belassen wie er ist. Einen sehr großen Teil der Anziehungskraft und Faszination dieses Threads, und die "Zuschauerzahlen" und Bewertungen belegen das ja recht eindeutig, bezieht der Thread ja auch gerade aus konträren Positionen, eine geschlossene Benutzergruppe hingegen, welche mit identischen Auffassungen versehen ist, wirkt dementsprechend zu gleichförmig.

Das diese konträren Positionen nicht immer gehaltvoll sind, dass vielfach auch User nicht mit dem nötigen Fingerspitzengefühl agieren sondern oftmals aus dem Bauch heraus, nun, das kommt hier auch einem Spiegelbild unseres realen gesellschaftlichen Lebens gleich. Größtenteils beschränkte es sich in der Vergangenheit ja auch nur auf einige kleinere Scharmützel, welche aber wiederum teilweise ganz reizvoll waren und manche LeserInnen ( mich eingeschlossen ) mit Sicherheit amüsiert haben.

Letztendlich bellen einige Hunde, die Karawane zieht jedoch dann weiter ihres Weges.

Was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat, und da stimme ich dir zu Anti, das waren Teillöschungen hier im Thread. Aber auch damit muss man umgehen können.

Mir fehlt an dieser Stelle der genaue Überblick darüber, wieviele Postings seinerzeit davon betroffen waren, aber für meinen Teil sind alle für mich relevanten Informationen eh auf entsprechenden Speichermedien gesichert.

Um es zuguterletzt nochmals auf den Punkt zu bringen :

Wichtig hier im Thread ist die Toleranz gegenüber der Meinung des Anderen, und zwar gerade dann, wenn diese sich gegenteilig zum vorherrschenden Trend bewegt. ( sprich Bär vs. Bulle )

Häme, Hetze und Beleidigendes aus der Anonymität heraus von sich zu geben ist keine sonderliche Leistung und wirft ein bezeichnendes Licht auf den jeweiligen Forumsteilnehmer. Ein Großteil der ForumsteilnehmerInnen wird das sehr wohl ähnlich empfinden. Fairness und Respekt im Umgang miteinander bleiben somit weiterhin die Gebote der Stunde.

Dieser Thread hat sich eine Menge Leser und Interessierte erworben, er sollte daher in diesen Sinne bestehen bleiben

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>3x bewertet
Anti Lemming:

Stöffen - zu spät

 
20.02.07 19:37
Es gibt wegen der teilweisen Löschung dieses Threads durch einen Mod (Eingangsposting) bereits einen Nachfolge-Thread, der FÜR ALLE OFFEN ist (also keine geschlossene Benutzergruppe):


http://www.ariva.de/board/283343


Mag dieser Thread auch Kult-Status gehabt haben...
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So soll es sein

 
20.02.07 19:42
Abschied
ist das letzte Glied
in der Kette des Lebens
dafür gibt es keinen Schmied
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gauklerball:

Geld, Geschick, Gespür, Geduld und Gottvertrauen

 
23.02.07 11:57
Mei, wer weiss schon warum die Aktien steigen. Die steigen deshalb weil die Fondsmanager zu Hause eine nörgelnde Frau sitzen haben die meist immer nur das eine will. Fallen die Aktien fallen auch die Prämien und Gewinne aus.

Ausserdem über jedem Aktionär steht der Vorstand, über dem der Aufsichtsrat und über diesem die Handelsaufsicht, und über dieser mindestens eine Frau, die Mama oder sonst was. Also Druck gibts von allen Seiten.

Bleibt die Erfahrung, dass es zu Beginn und zum Ende des Jahres eine Hausse gibt umd zur Mitte des Jahres mau aussieht um nicht zu sagen mau mau, ein leider allzu oft vergessenes Spiel.

Da ich es selbst nicht weiss, habe ich auf das Buch vertraut:  Gott ist mein Broker von Bruder Ty. Erst habe ich es weggelegt dann wieder in die Finger genommen, die gierigen, wieder beiseite gelegt und dann als mir nichts anderes mehr übrig blieb, wegen der hohen Verluste die ich gemacht habe, dann habe ich es mir vorgenommen und schallend gelacht. Absolut lesenswert und wer endlich mal Geduld hat, die Gier besiegen kann und Gewinne machen will, dem sei das Buch zu empfehlen.

www.swissranking.com
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Wiederholt sich die Geschichte ?

 
23.02.07 20:06

WARNSIGNAL AN DER BÖRSE

Der hässliche Tripel-Triumph

Von Karsten Stumm , Düsseldorf

Anleger verdienen derzeit viel Geld mit ihren Investments, vor allem an der Börse in New York: Drei wichtige Aktienindizes erreichten dort ein Rekordhoch. Die Historie zeigt: Auf solche Ereignisse folgen meist deutliche Kursverluste.

Düsseldorf - Es ist nur eine Zahl, nur eine Momentaufnahme, doch sie hat die Republik elektrisiert: Der Aktienleitindex Dax der Frankfurter Wertpapierbörse hat die 7000-Punktemarke erreicht. Selbst die "Tagesschau" berichtete darüber, so, als wäre in Deutschland etwas Einmaliges passiert. Ist es aber nicht.

Die Börsen weltweit drehen auf, selbst die bisher trägsten Aktienmärkte unter ihnen hat es gepackt. So wie die Börse in Shanghai zum Beispiel, die noch um die Jahreswende 2004/2005 Kursverluste verbuchte, während anderswo in der Welt bereits kleine Zwischenhochs gefeiert wurden. Und die Leitindizes der beiden weltweit führenden Handelsplätze in Tokio und New York haben längst vor dem Dax ungewöhnliche Kursmarken erreicht.

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Die dunkle Seite des Börsenbooms

3
24.02.07 11:10

Die dunkle Seite des Börsenbooms

Strategen spielen Negativszenarien für Weltwirtschaft und Märkte durch - Risiken für das globale Finanzsystem sind größer als angenommen

-Die Aktienmärkte werden dieses Jahr weiter steigen, die Rohstoffnotierungen sich auf erträglich hohem Niveau stabilisieren und die Zinsen maßvoll anziehen. An der Devisenfront ist ebenso wenig mit dramatischen Veränderungen zu rechnen wie in den internationalen Handelsbeziehungen, und auch geopolitisch dürfte 2007 ein ruhiges Jahr werden. So oder so ähnlich lautet der Konsens unter den Anlagestrategen. Doch genau diese Sorglosigkeit raubt manchen Beobachtern den Schlaf. Denn an der Börse kommt ein Crash meist dann, wenn die Zukunft allzu rosig anmutet.

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos haben einige Experten klare Worte der Warnung gefunden. So monierte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, die Akteure schenkten den globalen wirtschaftlichen Ungleichgewichten bei ihrer Suche nach renditestarken Investments nicht genügend Beachtung. Die Gefahr, dass es aufgrund dieser Verzerrungen etwa zu einem Dollar-Crash komme, sei zwar nicht groß, die etwaigen Folgen dafür seien aber umso schwerwiegender. Trichet ist nicht der einzige Mahner. Auch andere Ökonomen fühlen sich dazu berufen, die Kassandra zu mimen und ein deutlich weniger positives Bild der Situation zu zeichnen. So warnt Morgan-Stanley-Vordenker Eric Cheney in einem jetzt publizierten Thesenpapier, Europa sei wegen seiner fragmentierten Märkte besonders anfällig für "Makrorisiken", also finanzielle Schockereignisse.

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Stöffen:

Hyperliquidität treibt Immobilienmärkte

 
24.02.07 13:54

Im Nachgang zu dem vorangestellten Artikel " Die dunklen Seiten des Börsenbooms" und der darin enthaltenen Aussage, dass die mögliche Epizentren einer Krise auch die heißgelaufenen Immobilienmärkte in Europa sein könnten, hier ein Auszug aus dem aktuellen FAZ – Artikel "Flucht in die Immobilie".

Flucht in die Immobilie

VON JENS FRIEDEMANN

23. Februar 2007
Hohe Liquidität und gute Konjunktur treiben die Anlage in Immobilien.

Wer sich vor zwei, drei Jahren in ein Kloster zurückgezogen hat und heute zurückkehrt, glaubt sich in eine andere Zeit versetzt; er scheint eine internationale Flucht in die Sachwerte zu erleben. Wo noch vor kurzem Immobilien für 20 bis 30 Milliarden Dollar den Besitzer wechselten, werden heute 600 Milliarden Dollar gezählt. Einschließlich der Beteiligungen an internationalen Grundstücksgesellschaften könnten es im vergangenen Jahr sogar 800 Milliarden Dollar gewesen sein. Und nichts deutet auf eine schnelles Ende der Euphorie hin, obwohl sich die Preise für gut vermietete Objekte von New York über London und Paris bis nach Warschau und Moskau in einem atemberaubenden Tempo erhöht haben.

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Anti Lemming:

Ein schönes Bild zum Thread-ENDE

 
26.02.07 13:00
Es ist nichts im Bush!

Fortsetzung folgt: http://www.ariva.de/board/283343
Der Doomsday Bären-Thread 84652
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Pichel:

warum Ende, es geht doch erst los

2
26.02.07 14:47
Kreditausfälle schrecken US-Banken

Von Heike Buchter, New York

26.02.2007

23 Hypothekeninstitute melden Verluste · Wall Street und Investoren werden nervös

Steigende Hypothekenausfälle bei Kreditnehmern mit schlechterer Bonität treiben in den USA reihenweise Anbieter in die Krise. Zuletzt musste Novastar Financial, ein börsennotierter Immobilientrust und Hypothekenfinanzierer, massive Verluste melden.

Wenige Tage zuvor hatte der britische Finanzkonzern HSBC eine höhere Ausfallrate bei Hypotheken eingeräumt und angekündigt, die Abschreibungen für Kreditausfälle um 20 Prozent auf über 10,5 Mrd. $ anzuheben. Zum Wochenende hat HSBC die Führungsetage der US-Einheit mit sofortiger Wirkung abgelöst.

Nach Berechnung von Brancheninsidern haben in den vergangenen drei Monaten 23 auf Wohneigentumskredite spezialisierte Anbieter hohe Verluste melden müssen, stehen zum Verkauf oder haben ihre Geschäftstätigkeit eingestellt. Die für die Bankenaufsicht zuständige Notenbankgouverneurin Susan Bies erklärte, Hypotheken mit schlechterer Bonität reagierten „in einer sehr problematischen Weise“. Die steigenden Zinsen und der abkühlende Immobilienmarkt treffen besonders Hausbesitzer mit niedrigem Einkommen. Ein großer Teil davon hat Verträge mit variablen Zinsen abgeschlossen, die mit dem Marktzins anziehen. Im vergangenen Jahr wurden 1,2 Millionen Häuser zwangsversteigert. Das entspricht einer Steigerung von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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all time high:

guter bericht

 
26.02.07 14:51


doch was hiltfs, kurse steigen weiter......
Die amis wollen es anscheind wie immer zu einem fulminanten crash treiben u. jedem nur nicht sich selbst, dafür beschuldigen.

mfg
ath
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Pichel:

noch einer

 
26.02.07 14:54
Bondguru Bill Gross flieht aus Staatsanleihen

bloomberg

26.02.2007

Pimco-Fondsmanager erhöht Anteil geldnaher Wertpapiere

Fondsmanager Bill Gross ist von den US-Anleihemärkten so wenig begeistert, dass er immer mehr liquide Mittel hält. Der Anteil geldnaher Wertpapiere in seinem Total Return Fund lag Ende Januar bei 43 Prozent, so hoch wie zuletzt im Februar 2005, teilte die Allianz-Tochter Pacific Investment Management (Pimco) mit.

Noch Ende 2006 betrug der Anteil geldnaher Wertpapiere in dem 99,9 Mrd. $ schweren Fonds 26 Prozent. Bondguru Gross hat US-Staatsanleihen in den vergangenen zwölf Monaten mehrmals als zu teuer bezeichnet. In seinem letzten Kommentar auf der Pimco-Website erklärte Gross am 29. Januar, die Kurse für Anleihen und andere Investments „werden immer mehr von wertunabhängigen Kapitalflüssen und spekulativen Fremdfinanzierungen bestimmt und weniger von Fundamentaldaten“.

Seit 2001 haben ausländische Investoren jährlich rund 1000 Mrd. $ in US-Anlagen investiert. Das hat die Kurse der Anleihen nach oben und die Renditen nach unten getrieben, schreibt Gross. Eine Hauptquelle für die Kapitalflüsse sind die Erlöse, die andere Länder mit dem Export von Gütern in die USA erzielen. 2006 verbuchten die USA ein Handelsbilanzdefizit von 763,6 Mrd. $, das ist das fünfte Jahr in Folge ein Rekord.

Inzwischen ist das Defizit allerdings auf dem Rückzug, von 68,6 Mrd. $ im August sank es auf 61,2 Mrd. $ im Dezember. Fällt es weiter, haben Ausländer weniger Dollar zum Investieren, das dürfte den Anleihegläubigern schaden, so Gross. Der Ölpreis ist seiner Auffassung nach eine der wichtigsten Bestimmungsgrößen für das Defizit.

Gross hat neun Prozent des Total-Return-Portfolios in Staatsanleihen investiert, verglichen mit 40 Prozent im Benchmarkindex Lehman Aggregate Bond. Der Total Return Fund erzielte vergangenes Jahr eine Rendite von vier Prozent, damit schnitt er laut Daten von Morningstar besser ab als 54 Prozent der vergleichbaren Fonds. Der Lehman-Index legte im gleichen Zeitraum 4,3 Prozent zu. Für die vergangenen fünf Jahre kommt der Fonds auf eine durchschnittliche jährliche Rendite von 5,2 Prozent, damit lässt er mehr als 70 Prozent der vergleichbaren Fonds hinter sich. bloomberg  
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Pichel:

mir egal, ich mach hier weiter

5
26.02.07 15:46
Casino Royale

Von Hans albrecht

26.02.2007

Hedge-Fonds wachsen und wachsen. Doch irgendwann könnte die Lawine aus Spekulation, Gier und Leichtsinn abgehen und die Finanzmärkte mitreißen. Mehr staatliche Kontrolle ist nötigVon Hans albrecht

Der ungebrochene Mittelzufluss in Hedge-Fonds verleitet die Fondsmanager zu immer riskanteren und aggressiveren Anlagestrategien. Dabei werden prinzipiell kurzfristig kündbare Kundengelder immer häufiger auch langfristig investiert und zudem durch immer höhere Kredite gehebelt. Sollten weitere Hedge-Fonds-Krisen Kunden zur massiven Kündigung von Einlagen veranlassen, könnte dies zu erheblichen Problemen an den internationalen Kapitalmärkten führen.

Mittlerweile sind weltweit über 1300 Mrd. $ in Hedge-Fonds investiert. Hinzu kommen erhebliche Kredite, die diese aufnehmen, um ihre Eigenmittelrenditen zu verbessern. Niemand, weder Fed noch EZB, Bundesbank, SEC oder Weltbank, scheint zu wissen, welche Summen insgesamt von Hedge-Fonds investiert werden. Schätzungen gehen von weit über 10 000 Mrd. $ aus. Und trotz aller historischen Erfahrungen werden diese ungeheuren Summen völlig außerhalb jeder Aufsicht investiert.

Noch beunruhigender ist, von welchen Anreizsystemen diese Investitionen gesteuert werden: „Normale“ Hedge-Fonds-Konditionen beinhalten eine jährliche Managementgebühr von 1,5 Prozent plus eine „Gewinnbeteiligung“ von 20 Prozent, die quartalsweise auch dann ausgezahlt wird, wenn die berechnete Wertsteigerung noch gar nicht realisiert wurde. Abenteuerlich ist, dass die „Wertsteigerungen“, aufgrund derer solche Ausschüttungen erfolgen, von den jeweiligen Managern selbst berechnet werden. „A License to Steal“ hat dies einmal ein Investor genannt.

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Ein logisches Ende

2
26.02.07 23:04

Why would the Federal Reserve minutes show concern for inflation? Consumer prices certainly seem under control (although I can argue that the BLS measure of that is flawed). The reason is most people have a misconception of what inflation is. The Fed members must understand the real problem. The problem is dire.

Inflation is the growth in money and credit and it is growing like a weed. The Fed stopped publishing M3, the broadest measure of this money, so most don't even talk about this troublesome statistic. It's clearly growing much faster than nominal GDP and illustrates the devastating nature of the Fed's policies.

If you reconstruct M3 it is currently growing at around 12-13%, a level which has rarely been seen, a level way above average and one that is ultimately deflationary (at some point it will get so large that it must be paid back or defaulted on).

The U.S. saw a total of $4 trillion in new credit created last year. All that money you see out there has been borrowed.

Normally all that money would go to bid up consumer prices. It is not because of the U.S.' sickness.

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>2x bewertet
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Ein rabenschwarzer Börsentag

 
27.02.07 22:30

U.S. Stocks Plunge in Global Rout; Dow, S&P 500 Erase '07 Gains

By Eric Martin

Feb. 27 (Bloomberg) -- U.S. stocks plunged, wiping out about $600 billion in market value and erasing all of the year's gains, after a selloff in China spread globally and sparked the biggest rout since the bull market began in 2002.

The Dow Jones Industrial Average fell as much as 546 points, the most since the first trading day after the Sept. 11, 2001, terrorist attacks. It dropped 151 points in a single minute at about 3 p.m. New York time. All but two companies in the Standard & Poor's 500 Index declined.

``This is a fairly violent selloff,'' said Russ Koesterich, a portfolio manager at Barclays Global Investors in San Francisco, which has $1.7 trillion in assets.

The worldwide tumble was sparked by China's plan to clamp down on illegal stock market investments. Chinese stocks slumped the most in a decade, while Europe's Dow Jones Stoxx 600 Index fell 3 percent and emerging markets sank. Russian shares slid from an all-time high; Brazil's Bovespa Index sank 6.6 percent.

U.S. Treasuries rose on increased demand for debt securities amid the worldwide equity slump and signs of a slowing economy after durable-goods orders fell more than forecast in January.

The plunge in China ``exposed the fact that there are problems developing,'' said Jim Rogers, who co-founded the Quantum hedge fund with George Soros in the 1970s. ``When you have major stock declines, they always start in marginal countries, sectors and companies.''

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saschapepper:

Die USA sind schlimmer als Russland

 
08.09.08 20:56
demnächst verstaatlichen die wahrscheinlich noch alle lokalen Ölgeselschaften. Die müssen ja Geld haben da drüben. Und meiner einer kann sich momentan nichtmal nen 3er leisten.

Wie auch immer solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten.

So Long Sash XD
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Anti Lemming:

Spätlese

 
15.10.08 23:17

U.S. stock indexes swamped by wave of grim data

Dow back below 9,000; upbeat Intel, Coca-Cola, J.P. Morgan results sidelined

By Kate Gibson & Nick Godt, MarketWatch
Last update: 4:52 p.m. EDT Oct. 15, 2008

NEW YORK (MarketWatch) -- Stocks fell sharply on Wednesday, with the Dow Jones Industrial Average sliding more than 700 points, battered by evidence a painful recession is already under way and overshadowing progress in shoring up the global financial system.

Stock indexes furthered their sharp declines after the release of the Federal Reserve's latest report on the economy, which illustrated a broad slowdown in economic activity already taking place by the end of September. "The economy is pretty much showing what we thought all along -- that we're slipping into or already in recession," said Sam Stovall, senior investment strategist at Standard & Poor's. In addition, there are signs "that the global economy is slipping into recession," he added, pointing to another slide in oil prices.

U.S. financial stocks will likely remain volatile this week, as J.P. Morgan and Wells Fargo post results and Citigroup and Merrill Lynch are on tap next. MarketWatch's Greg Morcroft reports. (Oct. 15)

Slammed further into the close, the indexes closed at or near session lows. The Dow Jones Industrial Average ($INDU 8,577.91, -733.08, -7.9%) shed 733.08 points, or 7.8%, to trade at 8,577.91, the blue-chip index's third fall below 9,000 in the past five sessions. The Dow last week closed below the key psychological level for the first time in more than five years.

mehr:
www.marketwatch.com/news/story/...2DB%2DA237%2DF0D23C9543D5%7D

Der Doomsday Bären-Thread 192995
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20.10.08 00:11
es ist ja doch alles pfutschi

über den banken müssen die verluste wohl grenzenlos sein
alle schulden alle pleiten und so blieben darunter verborgen und so
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Warnung ! Sommer 2009 - Insolvenz der US-Regierung

5
20.10.08 00:15
Mein altgeliebter Thread! Da hab' ich aber noch was ganz aktuelles Doomsday-mäßiges:

GEAB N°28 ist angekommen! Die umfassende weltweiten Krise : Warnung ! Sommer 2009 - Insolvenz der US-Regierung !

http://www.leap2020.eu/...?PHPSESSID=1618a2c24429c510463b8567e10511d3

Man könnte das alles als Gloom&Doom-Gesülze abtun, nur, wenn man bedenkt, was die Jungs bereits in 2007 und auch früher prognostiziert hatten und was bisher eintraf:

Sequenz 1 - Die US-Verschuldung löst eine Kettenreaktion im Banken und -Finanzsektor aus: Was vor 100 Jahre die "Russlandanleihen waren" sind heute die "US-Schulden" (2. Quartal 2007 bis 3. Quartal 2008)

Sequenz 2 - Die Aktienmärkte, insbs. in Asien und den USA, brechen zusammen : innerhalb von zwei Jahren und je nach Weltregion Kursverluste von 30% bis 60%

Sequenz 3 - Die Immobilienblasen dieser Welt platzen: Großbritannien, Spanien, Frankreich und die Schwellenländer

Sequenz 4 - Die Krise erfasst das Währungssystem: Der Absturz des US-Dollar droht andere Währungen mitzureißen

Sequenz 5 - Stagflation der Weltwirtschaft - Rezessflation in den USA, Nullwachstum in Europa, Rezession

Sequenz 6 - Die Very Great Depression in den USA löst eine Sozialkrise aus; das US-Militär mischt sich verstärkt in die US-Politik ein
"Wenn Sie nicht wissen, wer Sie sind, ist die Börse ein verdammt kostspieliger Ort, es herauszufinden." (David Dreman)
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Die Dekantierungsphase der Krise: Die Konkurswelle

 
19.01.09 20:36
GEAB N°31 ist angekommen!
Die Dekantierungsphase der umfassenden Krise: die weltweite Konkurswelle!

2007 hatten wir unsere Einschätzung bekannt gegeben, dass die amerikanischen Banken und die US-Privathaushalte insolvent wären. Vor mehr als einem Jahr hatten wir berechnet, dass die fiktiven Vermögenswerte sich auf eine Gesamtsumme von über 10.000 Milliarden Dollar beliefen, die sich in der Krise in Luft auflösen würden. In den Analysen der überwiegenden Mehrheit der Wirtschaftsexperten über die Lage der Wirtschaft war davon nichts zu finden. Der weitere Ablauf der Ereignisse hat gezeigt, dass unsere Einschätzung korrekt war. Heute sagen wir voraus, dass eine neue Sequenz der Dekantierungsphase der weltweiten umfassenden Krise eingesetzt hat, nämlich die Phase der weltweiten Konkurswelle.

Im Gegensatz zu dem, von dem Politiker und Zentralbanker weltweit ausgehen, ist die aktuelle Liquiditätskrise, die sie mit Senkung der Leitzinsen auf historische Tiefststände und der Vermehrung der Geldmenge in noch nie da gewesenem Maße beheben wollen, nicht der Grund, sondern die Folge der aktuellen Krise…..

…..Die Welt wird sich nun darüber bewusst, dass sie viel ärmer ist, als ihr im letzten Jahrzehnt vorgegaukelt wurde. 2009 ist das Jahr, in dem alle Wirtschaftsakteure sich Gewissheit über ihre finanzielle Situation verschaffen müssen, wobei sie dabei einberechnen müssen, dass wesentliche Bestandteile ihres Vermögens noch weiter an Wert verlieren. Die Schwierigkeit dabei ist, dass immer mehr Wirtschaftsakteure den traditionellen Indikatoren und Messinstrumenten nunmehr mißtrauen. Das Vertrauen in die Rating-Agenturen ist vollkommen zusammen gebrochen……

http://www.leap2020.eu/...rise-die-weltweite-Konkurswelle!_a2699.html
Der Doomsday Bären-Thread 211415
"Wenn Sie nicht wissen, wer Sie sind, ist die Börse ein verdammt kostspieliger Ort, es herauszufinden." (David Dreman)
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Der Glass-Steagall-Act

4
19.01.09 20:57
und eine interessante Meinung dazu:

…..Während der Großen Depression waren die Einlagen- und Kreditgeschäfte von dem Handel mit Anleihen und Aktien – dem Investmentbankgeschäft – durch ein 1933 vom US-Kongress verabschiedetes Gesetzt, den sogenannten »Glass-Steagall Act«, strikt getrennt worden. Das Gesetz wurde mitten in der Zusammenbruchskrise des amerikanischen Bankensystems, die nach dem Platzen der Aktienblase an der Wall Street im Oktober 1929 ausgebrochen war, verabschiedet.

Mit dem »Glass-Steagall Act« unternahm der US-Kongress einen klugen Versuch, die unkontrollierten spekulativen Exzesse der New Yorker Finanzwelt in den »Wilden 20er-Jahren« zu beenden. Mit diesem Gesetz wurde die US-Bundeseinlagenversicherung (Federal Deposit Insurance Corporation, FDIC) geschaffen, die alle persönlichen Guthaben und Spareinlagen bis auf eine festgesetzte Höhe garantierte und damit das Verbrauchervertrauen wiederherstellt und die panikartigen Anstürme auf die Bankeinlagen beendete.

Nach einem Anlauf von vielen Jahren errangen im November 1999 die Banken in New York und insbesondere die Investmenthäuser und Versicherungsgesellschaften der Wall Street einen erstaunlichen Sieg. Der US-Kongress setzte den »Glass-Steagall Act« von 1933 außer Kraft. Der damalige US-Präsident Bill Clinton unterzeichnete das entsprechende Gesetz im Beisein von Sandford Weill, dem Chef der Citigroup.

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watergate:

danke stöffen

2
19.01.09 21:02
ein posting, dass ich mit offenem mund gelesen habe.
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Anti Lemming:

in memoriam

2
24.07.14 17:02
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1Quantum:

DOW - Wow

 
01.06.18 14:30


☕️

Der Doomsday Bären-Thread 24469586
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123p:

von nun an gings bergauf

 
05.12.21 09:12


Der Doomsday Bären-Thread 30110070
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