CINCINNATI (dpa-AFX) - Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble
Hoffnung macht dem Hersteller hinter den Produkten von Marken wie Ariel, Pampers und Always unter anderem ein nachlassender Gegenwind von der Währungsseite. Zudem dürften die Rohstoffkosten geringer ausfallen als bisher befürchtet. Im vorbörslichen Handel gab die P&G-Aktie leicht nach.
Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende März) stieg der Nettoumsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum leicht um ein Prozent auf rund 20,2 Milliarden US-Dollar (18,9 Mrd Euro). Organisch steigerte Procter & Gamble den Umsatz um drei Prozent. Dabei profitierte der Konzern von Preiserhöhungen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) des Quartals kletterte um elf Prozent auf 1,52 Dollar (Dollarkurs)./ngu/lew/nas
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