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Kursverdoppelung bei Actua Corporation (vorm. Internet Capital)

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Actua
kein aktueller Kurs verfügbar
 
SoftBank Group C. 37,70 € -10,98%
Perf. seit Threadbeginn:   +196,46%
 
Libuda:

Deutsche Großunternehmen

 
19.02.06 13:25
sehen das ganz anders als der Autor des schon älteren Textes, den Carpedies ohne Quellenangabe als seinen eigenen ausgibt und den man auf WallstreetOnline schon vor Jahren lesen konnte.

Hier die deutsche Post:

Deutsche Post ITSolutions GmbH

Challenge

Deutsche Post ITSolutions GmbH is an independent service provider within Deutsche Post World Net Group, tasked with sourcing high-quality IT solutions, to maximise internal efficiencies and reduce costs. When the company was founded, management assigned all Deutsche Post ITSolutions GmbH contract negotiation and contract management responsibilities to the Purchasing Department. This was in addition to the department’s normal task of ensuring the provision of the goods and services required by the new company.

The company was experiencing a common problem – when a project required outsourced support, these services could only be ordered with the approval of the appropriate Head of Department, after appropriate research into costs and benefits. In certain special cases, the Head of Business Unit or even senior management would also have to give their sign off. The time taken for this complex evaluation and approvals process was proving problematic and often exceeded project timescales. Furthermore, approvals required by those on holiday, or incorrect employee or daily rates entries all added to the problem.

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CarpeDies:

Enttäuschung ...

 
19.02.06 13:59
... empfinde ich bez. dieser Unterstellung von Dir und enttäuscht bin ich auch von deiner Begrüdung.

Zu dem Hintergrund meiner Information, die purer eigener langjähriger Berufserfahrung entspricht und nirgendwo geklaut wurde: Ich bin bei einem seit Jahren sehr erfolgreichen Automobil-Unternehmen für die Internetplattform verantwortlich und bin deswegen sehr viel in diesen Themen wie BPM etc. unterwegs. In sofern kenne ich die IT-Themen auch was die strategische Ausrichtung der Unternehmen hinsichtlich der IT-Architektur angeht, doch ganz gut.

Wie blauäugig du mit solchen Success-Stories um dich wirfst, macht mir klar, dass Du vielleicht viel von Aktien etc. verstehst, aber in diesem Business wirklich nicht zu Hause bist und auch das Verhältnis von Kunde und Dienstleister und deren Art des Zusammenlebens nicht kennst. Vor so einem Hintergrund erscheinen diese Stories in einem doch etwas anderen Licht.

Ich habe viele Kollegen in Gross-Konzernen, zwischen denen übrigens ein reger Informationsaustausch zu nicht direkt wettbewerbs-relevanten Themen stattfindet wie z.B. zu der IT bei der Post und mit denen ich  auch seit Jahren im engen Kontakt und Info-Austausch stehe; daher sehe ich diese Erfolgsmeldungen von solchen Firmen auch mit einem ganz anderen Auge als Du.

Im übrigen kenne ich das Thema BPM sehr genau, weil ich auch für Unternehmen wie z.B. www.newmediasales.com, die an der Technologie-Front von BPM stehen auch schon diverse Vorträge gehalten habe und auch zu den Geschäftsführern ein freundschaftliches Verhältnis pflege.
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>1x bewertet
Libuda:

In Sachen EDV habe ich sicher in Technik-Details

 
19.02.06 14:12
nur einen begrenzten Horizont. Das ändert nichts an den der Tatsache, dass ich auch wortmäßig gleiche oder fast gleiche Zeilen in Zeitschriften gelesen habe und sie auch auf Internetforen fand. Wenn Du allerdings in diesen Zeitschriften diese Artikel verfasst hast, ist Deine Kritik berechtigt.

Selbst Dein Vorsprung in Sachen EDV hindert mich nicht daran, Argumentationen in Sachen BPM von Fachleuten hier zu zitieren. Denn ich gehe doch recht in Annahme, dass Du nicht der Papst in diesen Dingen bist?  
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Libuda:

Mit der Lufthansa ist nach der Deutschen Post

 
19.02.06 16:18
ein weiteres deutsches Großunternehmen anderer Meinung als uns selbst ernannter BMP-Papst von einem deutschen Aktienboard, oder auch weiteren, und nutzt die Lösungen der neuen Internet Capital-Beteiligung Metastorm (Anteil = 42%, durch Einbrringung der 87%-Beteiligung CommerceQuest und Cash). Mit Päpsten soll man vorsichtig sein, ich erinnere mich da noch an einen gewissen Blockwart vom WalltreetOnline-Board in einer Umschulungsmaßnahme, der wegen eines vermutlich Fachhochschulstudiums in Informatik, das er noch nicht einmal abgeschlossen hatte, auftrat wie Bill Gates und Larry Ellison in einer Person. Nicht jeder noch nicht fertige oder abgebrochene Informatiksstudent wandelt automatisch auf deren Spuren.

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CarpeDies:

Erst nicht Papst dann doch Papst

 
19.02.06 16:51
Dein zwanghafter Optimismus an bessere Zeiten hat Dir wohl das letzte Quentchen Verstand geraubt. Du kannst dich ja nicht mehr mal entscheiden, ob ich denn jetzt in deinen Augen der BPM-Papst bin oder nicht :-)

Ich halte von solchen Meldungen nichts und warte lieber auf Fakten wie harte (Geschäfts-)Zahlen von Metastorm
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Libuda:

Lasst Euch nicht verarschen,

 
19.02.06 17:31
die früheren WallstreetOnline-Leser kennen diese Dumm-Dumm-Nummer von einem gewissen dort angesiedelten Motzky, der seine Kohle mit untergegangenen New Economy-Werten verzockt hat und hysterisch wird, wenn andere, wie wir hier mit Internet Capital, mit den Überlebenden satte Kursgewinne machen.

Mit 232 Millionen Cash und Wertpapieren aus IPO's und Verkäufen ist Internet Capital jetzt sehr viel berechnenbarer als früher. Und noch etwas kommt hinzu: Im Q10-Bericht rückt man jetzt viel mehr Daten raus. Dem letzten für das dritte Quatal konnte man z.B. entnehmen, dass der Metastorm-Umsatz vor dem Zusammenschluss mit Commercequest im dritten Quartal 2005 bei knapp sieben Millionen lag, auf Jahr hochgerechnet bei ca. 27 Millionen Dollar. Commercequests Umsatz dürfte bei ca 12 bsi 15 Millionen gelegen haben, sodass wir in die Größenordung von 40 Millionen bzw. etwas mehr gelangt sein dürften.

Hierzu auch ein Posting von einem anderen Board:

Forum: Aktien | USA


 
Lekaro  




09.11.05, 21:45 Uhr (1171 Klick(s))  

Metastorm

Der Zusammenschluß von CQ und Metastorm war meiner Meinung nach auch richtig. Immerhin wird diese Beteiligung 2005 zusammen einen Umsatz von ca. 40 Millionen ausweisen können. Zudem war die Wachstumsrate Metastorms im letzten Quartal so beachtlich, das deine Annahme von 50 millionen Umsatz in 2006 bestimmt keine Utopie ist.

Metastorm Showcases Customer Innovation, Announces 2005 Enterprise Process Advantage(R) Award Winners
11.09.05, 8:01 AM ET

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Libuda:

Der helle Wahnsinn: Institutional-Quote = 57,5%

 
20.02.06 15:00
Binnen dreier Monate haben die Institutionals netto noch einmal 3,2 Millionen draufgesattelt:

Holdings Summary
 
  ICGE  
Internet Capital Group, Inc. NASDAQ-NM  


 Institutional Holdings  Description | Hide Summary    


   
Company Details
Total Shares Out Standing (millions):  39  

Market Capitalization ($ millions):  $373  

Institutional Ownership:  57.5%  

Price (as of 2/17/2006)  9.5  

   
Ownership Analysis # Of Holders Shares
Total Shares Held:  102  22,598,946  

New Positions:  18  2,447,985  

Increased Positions:  46  6,901,952  

Decreased Positions:  34  5,090,473  

Holders With Activity:  80  11,992,425  

Sold Out Positions:  12  1,207,296  



Click on the column header links to resort ascending () or descending ().  

 
Owner Name
Select a name below for more information.  Date  Shares Held   Change
(Shares)  % Change
(Shares)  Value
($1000)  
GENDELL JEFFREY L  12/31/2005  2,943,100  1,285,000  77.50%  $27,959  

BARCLAYS GLOBAL INVE...  12/31/2005  2,678,418  (125,764)  (4.48%)  $25,445  

BLAIR WILLIAM & CO/I...  12/31/2005  2,021,994  152,005  8.13%  $19,209  

GRUBER & MCBAINE CAP...  12/31/2005  1,898,200  (605,856)  (24.19%)  $18,033  

MELLON FINANCIAL COR...  12/31/2005  1,746,132  1,601,725  >1,000.00%  $16,588  



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Libuda:

Freeborders-IPO konkreter

 
20.02.06 17:29
Über dieses Interview bei Reuters hatte ich schon berichtet, jetzt taucht im Internet eine ausführlichere Version auf.

Software outsourcing specialist Freeborders eyes IPO
Thu Feb 9, 2006 07:37 AM ET
Printer Friendly | Email Article | Reprints | RSS    

By Doug Young and Judy Hua

SHANGHAI/HONG KONG (Reuters) - U.S. software outsourcing firm Freeborders plans to go public in the near future as it uses China as a base to tap global demand, a top executive said on Thursday.
The New York-based firm, which marked a milestone by signing Citigroup Inc. (C.N: Quote, Profile, Research) as a client over a year ago, has recently brought in two partners it hopes will deliver more financial services clients, co-chief executive Ramsey Walker told Reuters.
Freeborders is one of a number of software outsourcing firms setting up shop in China, alongside the likes of Infosys Technologies Ltd. (INFY.BO: Quote, Profile, Research) , IBM Corp. (IBM.N: Quote, Profile, Research) , BearingPoint Inc. (BE.N: Quote, Profile, Research) , and Hewlett-Packard Co. (HPQ.N: Quote, Profile, Research) .
The companies favor China for its relatively low labor costs -- despite a lack of experience in working in an outsourcing environment and weak English skills.
"We certainly believe an IPO is a likely event in the not too distant future," Walker said.
"There's a market opportunity for a company (in China software outsourcing) to be a $1 billion company, and we think Freeborders can be that company."
Walker would not elaborate. But the firm, which operates almost exclusively from China, said in 2004 it was considering a $200 million offering in Hong Kong.

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Anzeige: Ist das der Durchbruch für den KI-Biotech-Geheimtipp?

Potenzial riesig, Aktie günstig!
Libuda:

Auch das riecht stark noch IPO

 
20.02.06 19:08
Wer an die Börse will, braucht einen kompetenten Finanzchef - das ist bei einem Privat Held ganz anders.

View Job: Chief Financial Officer, San Francisco, CA
Freeborders provides extensive domain expertise to US and European companies in ... IPO experience also strongly desired. Reputation for strong financial ...www.jobsinthemoney.com/guest/viewjob.cfm?JobsID=226434 - 41k - Cached - Similar pages
Forbes.com - ForbesFinder

Und dass man schon findig geworden ist, zeigt folgende Ergänzung - Ihr könnt Euch durch also nicht mehr erwerben.


Applications are no longer being accepted for this job.
Please search for additional jobs or set up a free job alert to be notified via email when a job is entered matching your search criteria.
New jobs are added daily.
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Libuda:

Für einen IPO vermutlich zu klein

 
21.02.06 16:24
aber durchaus verkaufsreif ist die 46%-Beteiligung Computerjobs, die mit aktuell über 13.000 Angeboten um ca. 20 bis 30% über den Zahlen vom letzten Jahr liegt. Logischerweise ist das kein Mammutunternehmen - mehr wie 10 Millionen dürften die pro Jahr nicht erlösen. Wenn am die 10 Millionen Umsatz für einen Betrag zwischen 40 bis 80 Millionen verkaufen könnte, wären das auch immerhin 0,50 pro einen Dollar pro Aktie. Und so ergeben viele Peanuts eine Erdnussfarm.

Corporate Mission
To be the first place on the Internet that IT professionals visit when looking for computer-related jobs, career-information, or industry resources.
Corporate Overview
ComputerJobs.com is the Internet's leading IT employment web site. Founded in 1995 by and for Information Technology Professionals, the company provides its visitors with over 13049 high quality computer- related job opportunities and career- related content organized into 18 vertical skill sets and 20 metropolitan markets. Employers are rewarded with access to thousands of pre-screened Skills Resumes from real people including many of the best and brightest IT talent in the industry More than 4,000 companies post jobs to ComputerJobs.com including IBM, Microsoft, UPS, The Home Depot, Georgia - Pacific, Coca - Cola Corporation, BellSouth, Chick-fil-A, E&Y, Southern Company, Hall Kinion, Cornsys, Matrix, Spherion and Ciber.

Markets
ComputerJobs.com maintains its employment Web site, ComputerJobs.com. Presently, its sites serve 20 major metropolitan markets, including:

Alabama
Atlanta
Boston
Carolina
Chicago
D.C. Metro
Denver
Detroit
Florida
Los Angeles
New York
Ohio
Philadelphia
Phoenix
Portland
Seattle
Silicon Valley

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Libuda:

Wie der IPO bei Freeborders aussehen könnte

 
21.02.06 18:46
Im Gegensatz zum CO-CEO Cestar gehe ich noch von keiner Milliardenmarktkapitalisierung beim IPO aus - das ist bei allen glänzenden Aussichten durch die vielleicht 70 Millionen Umsatz in 2006 meines Erachtens nicht ganz darstellbar.

Ich denke, dass die am Markt in einem ersten Schritt so ca. 80 Millionen einsammeln werden und diese neu ausgegebenen Aktien dann ca. 12,5%, also ein Achtel der Aktien nach dem IPO darstellen. Von den Altaktionären dürften meines Erachtens keine Aktien für den IPO kommen, denn die wären ja angesichts der Chancen ganz schon blöd, wenn sie das tun würden. Dadurch dass es durch die Ausgabe neuer Aktien mehr Aktien gibt, würden allerdings die Anteile der Altaktionäre etwas absinken, z.B. bei Internet Capital von 33% auf knappe 30%. Wenn es 12,5% der Aktien auf 80 Millionen bringen würden, wäre die gesamte IPO-Marktkapitalisierung bei 640 Millionen. die ca. 30% von Internet Capital hätten dann einen Wert von 190 bis 200 Millionen, ein Betrag der sich in der Folgezeit leicht verdoppeln könnte. Ich gehe auch davon aus, dass Internet Capital eine Haltefrist von einem Jahr auferlegt wird. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn in dieser Zeit haben die Aktien Zeit um im Kurs zu steigen.

Und jetzt zum Kurs von Internet Capital: Bei der Ankündigung des IPO von Freeborders gehen wir meines Erachtens sofort über 12 und wenn er über der Bühne ist und klappt bei 15 Euro.
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Libuda:

Warum sich die Marktkaptialsierung von Freeborder

 
21.02.06 20:10
beim IPO von ca. 650 Millionen im Zeitraum von fünf Jahren durchaus verzehnfachen kann, also in die Gegen von 5 Milliarden hinein, könnt Ihr nachstehend lesen.

China Aims to Outpace India in IT Outsourcing
By Dan Briody
Mainland China is ramping up its IT infrastructure and adding more than 400,000 potential IT workers every year, at rates cheaper than India. Is it the future of outsourcing?



Last year, F. Warren McFarlan completed a five-year stint in China as the senior associate dean and director of Harvard Business School's Asia-Pacific Initiative. His assessment of the current state of IT in China? "Absolutely extraordinary."

ADVERTISEMENT The dean of American IT academics, McFarlan's interest in China dates back to 1979, when he led the first Harvard Business School delegation there. In addition to his position as the Baker Foundation Professor and Albert Gordon Professor Emeritus of Business Administration at HBS, he has coauthored Seizing Strategic IT Advantage in China, in 2003, a book available only in Mandarin Chinese.

CIO Insight spoke with McFarlan from his office in Allston, Mass., about the risks and rewards of IT in China.

CIO INSIGHT: How does the state of IT in China compare with India?



Open-Source May Help China Curb Software Piracy
Caution Marks Outsourcing in China
Eric Nee: The China Syndrome
Offshore Outsource Savings Can Be Elusive, Survey Shows
Customized Outsourcing: The Latest on Rentable Software

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Libuda:

Ergänzung zum obigen Posting

 
21.02.06 21:53



   
China Is Next Offshore Frontier  
By Stan Gibson
June 13, 2005

Opinion: China looms over India as the next hotbed of IT outsourcing.

Outsourcing Is Growing Up


It's conventional wisdom that in it outsourcing, China is the next India. It's also conventional wisdom that China is not yet ready to be the next India. And it may be conventional wisdom that there's always someone who's ready to attack conventional wisdom.

One such attack is coming from Freeborders, an offshore outsourcing company that is placing its bet on China now, before most observers think that country is ready to assume—or usurp—the mantle of India as the world's No. 1 offshoring destination for software development.

"Our goal is to build the Infosys or Wipro of China," said Ramsey Walker, co-CEO of San Francisco-based Freeborders. Walker asserted that a company that has developed sufficient scale and maturity of process will emerge to fill that role within 12 to 24 months. "We believe that only China can rival India because of raw numbers of talent. So we are making our bet on China," Walker said.

Freeborders' gamble is well under way. The company now has 400 workers in Shenzhen, about 40 miles from Hong Kong, and aims to increase that number to 1,000. The company specializes in developing software for three vertical markets: retail and consumer products, software, and financial services. Walker described the privately held company's financial condition as "break-even."


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Libuda:

Traffic.com

 
22.02.06 15:28
ist eine Beteiligung von Internet Capital, die vor kurzem einen IPO erfolgreich hinter sich gebracht hat. Allerdings hält Internet Capital hier nur etwas mehr als 3% der Aktien, die ca. einen Wert von acht Millionen Dollar haben.

Interessanter als die acht Millionen Dollar ist aber die Bewertung, da sie in etwa auf die Umsätze der Beteiligungen von Internet Capital übertragen werden kann. Bei 42,4 Millionen Umsätzen und 231 Millionen Börsenbewertung haben wir ein Kurs-Umsatz-Verhältnis zwischen fünf und sechs und das bei doch noch erheblichen Verlusten. Würde man das auf ca. 100 Millionen anteiligen Umsätze der nicht börsennotierte Private Helds von Internet Capital übertragen, lägen wir bei 550 Millionen - plus ca. 200 Millionen Nettocash/Wertpapiere ergäben 750 Millionen Marktkapitalisierung. Das wäre gegenüber dem jetzigen Kurs eine Kursverdoppelung und konserativ bewertet, da z.B. Freeborders oder Starcite durchaus mit KUV's von zehn richtig bewertet sind.

Traffic.com Reports Year-End and Fourth Quarter 2005 Results
Tuesday February 21, 9:36 am ET


WAYNE, Pa.--(BUSINESS WIRE)--Feb. 21, 2006--Traffic.com, Inc. (NASDAQ:TRFC - News), a leading provider of real-time traffic information in the United States, today announced financial results for the fiscal year and fourth quarter ended December 31, 2005.
Traffic.com began trading on the NASDAQ National Market on January 25, 2006. The Company will conduct its first investor conference call today at 1:00 PM Eastern Standard Time.

Date:                            Tuesday, February 21, 2006
Time:                            1:00 p.m., EST

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22.02.06 15:40
StarCite and HelmsBriscoe Renew Partnership with New Five-Year Deal; StarCite's Industry-leading Online Marketplace Supports Outstanding Company Growth and Enhanced Quality of RFPs for HelmsBriscoe



PHILADELPHIA--(BUSINESS WIRE)--Feb. 22, 2006--StarCite, Inc., the leading provider of On Demand Global Meeting Solutions(TM), today announced that HelmsBriscoe, the world's largest meetings and conference resource firm, has renewed a five-year contract to incorporate StarCite's Online Marketplace into its 'HB Express' tool. By integrating the StarCite Marketplace into its offering, HelmsBriscoe associates have been able to source meetings to suppliers with increased efficiency and enhanced speed since 2002. As the world's largest online meetings marketplace with $2 billion in revenue opportunities, the StarCite Marketplace helps streamline the request for proposal process for HelmsBriscoe clients.

"StarCite's pioneering technology has directly contributed to our success over the last three years and we are confident that our partnership will continue to enhance our business for the next five years," said Roger Helms, Founder and CEO of HelmsBriscoe. "Their new Supplier Response Center offers even more technological capabilities to better serve our clients, and helps our hotels manage electronic RFPs almost immediately by offering clients instant information, including space availability and pricing."

"We have also been very impressed with StarCite's database, particularly its international growth," added Greg Malark, Executive Vice President of HelmsBriscoe.

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Libuda:

Heute nach ca. neunmonatiger Pause

 
22.02.06 17:23
noch einmal mit einer Minimenge eingestiegen, die meinen Bestand um etwas weniger als 1% erhöht. Denn ich glaube es kann mit dem IPO von Freeborders jetzt ganz schnell gehen. Natürlich sind auch die von Sozialaktionär angesprochenen Starcite sehr interessant. Mit etwas mehr als zwei Milliarden Marktplatzumsatz ist der Gesamtmarkt von 300 Milliarden gerade einmal angeritzt. Zwar wird niemals der gesamte Betrag von 300 Milliarden elektronische abgewickelt, aber andererseits hat der seit gut einem halben Jahr im Amt befindliche CEO eine Verzehnfachung für leicht möglich gehalten. Aber auch da wären wir "erst" bei einem Marktplatzumsatz von 20 Milliarden - das sind gerade einmal knapp 7% des Marktvolumens.
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Libuda:

Ein wichtiger Kaufgrund war der nachstehende

 
22.02.06 17:49
Artikel über Freeborders. Zwar wird Internet Capital dort nicht erwähnt, sondern vor allem der bekannte Wagnisfinanzierer FTVenture, aber Internet Capital dürfte mit seinen laut Quartalsbericht 33% doch der größte Investor sein. Da offensichtlich selbst bei einem Institutional-Anteil von 57,5 einige glauben mit Shorten Geld verdienen zu können, werfen die momentan - und das habe ich eben ausgenützt. Wer rein will sollte die momentanen relativen Schleuderpreise nutzen.

Strength in numbers
Olaf De Senerpont Domis
February 17, 2006
Sometimes a tiny, almost unnoticed acquisition can underline an important and growing global
technology trend.
Information technology outsourcer Freeborders Inc.'s announcement this month that it acquired
financial services consulting firm ITK Solutions LLC didn't grab any headlines. But the deal lends
strength to the notion that India's title as the technology outsourcing capital of the world might soon be
in jeopardy.
San Francisco-based Freeborders relies solely on expertise from its Shenzhen, China, technology
center to develop customer software, integrate systems and conduct product life-cycle management
projects for companies in the U.S. and Europe. Acquiring ITK for an undisclosed price gives
Freeborders a key business process consulting practice that includes some of the largest global
investment banks and hedge funds — all avid users of IT outsourcing.
The deal is a logical marriage of ITK's "front end" consultancy expertise with Freeborders' ability to
deliver the customized software needed to translate ITK's advice into reality for clients. But what's
fascinating is Freeborders' reliance on Chinese, not Indian, engineers.

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Libuda:

Nochmals Freeborders, wo 33% bei Internet Capital

 
22.02.06 20:03
News & Events
Contact: Regina Barboza for Freeborders, 973-313-1689 barbozar@optonline.net

YAKKA, AUSTRALIA'S LARGEST SUPPLIER OF WORK AND CORPORATE APPAREL, SELECTS FREEBORDERS SOLUTIONS TO GAIN EFFICIENCIES AND SPEED PRODUCTS TO MARKET

Major Manufacturer to Improve Communications and Data Sharing Between Affiliate Companies and Suppliers

SAN FRANCISCO, CA, February 22, 2006— Freeborders today announced that Yakka, Australia's largest manufacturer of work and corporate clothing, along with its affiliate companies NNT, Dowd Corp, CTE and Icon, will streamline development processes using Freeborders FB Product Manager, FB Fabric & Trim, and FB Workflow solutions.

Yakka needed to ensure that style specifications could be updated across the entire enterprise, which includes Yakka Hard Wear and sister brands, Neat N Trim, Dowd Corp, Can't Tear ‘Em, and Icon, the Australian distributor of Lee Jeans. It also needed to ensure that users could globally search the database to ensure efficiencies and speed production. With the Yakka Hard Wear brand alone providing more than 50 percent of Australia's work clothes and as the private label supplier of work apparel for many leading corporations and banks, the ability to quickly create styles and replicate them was critical.

“Through Yakka's recent acquisitions, we inherited companies that had disparate systems and processes for developing and maintaining specifications – it was a major challenge having all of those files all over the network and not being able to find anything easily or to do global replace easily,” said Stephen Ryan, Systems Manager of Shared Apparel Services, one of Yakka's enterprise IT services groups.

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Libuda:

Reaktion von Schwachsinnigen zum Einstieg

 
22.02.06 21:22
nutzen. Die heutige Delle hat sicher mit der nachstehenden Meldung um den Chief Financial Officer Dolansky zu tun. Dabei geht es um eine neun Jahre alte Geschichte, über die ich Euch schon öfter berichtet habe. Dolansky war damals Parnter der Wirtschaftsprufer von KPMG und war für den Kopiererherstelle Xerox zuständig. Die SEC warf Dolansky vor, Erlöse aus langjährigen Mietverträgen nicht nach ihren Vorschriften auf die verschiedenen Jahre verteilt zu haben - ein Streit, der nicht nur bei Xerox auftrat. Im Grunde ist das weitgehend ein Nonevent, es geht hier nicht um eine Falschbuchung, sondern lediglich um die Aufteilung einer vom Gesamtergebnis gleichen Gewinnsumme. Dolansky musste damals bei KPMG ausscheiden und nur auf diese Weise hatte Internet Capital die Chance, in seiner damals prekären Lage, sich den exzellenten Finanzfachmann zu fischen, der sich damals sicher sonst etwas Besseres ausgesucht hatte. Ich war zwar nicht immer mit seinen Taten einverstanden, aber die Abwehr von Haien, die sich die guten Gesellschaften von Internet Capital für ein Appel und ein Ei unter den Nagel reißen wollten hat er abgewehrt - nach meinem Geschmack hatte er mit dem Ersatz von Fremdkapital durch Eigenkapital etwas übertrieben. Das gibt zwar mehr Sicherheit, aber hat meines Erachtens die Aktienzahl zu stark vergrößert.

Mein Tipp: Kauft die Aktie den Schwachsinnigen ab, die die Zusammenhänge nicht durchschauen, bzw. dem Shortseller, der glaubt, dass es viele Schwachsinnige gibt - kann auch sein, dass der nur irrt.


UPDATE 1-Internet Capital's Dolanski to no longer serve as CFO
Wed Feb 22, 2006 12:43 PM ET
(Adds CFO's settlement details)

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CarpeDies:

Irgendwie das falsche Klientel

 
22.02.06 22:44
liest hier deine Pusher-Meldungen.
Den Kurs lässt das alles unberührt und es geht nach Süden.
Gar nicht auszumalen, wenn die Institutionellen jetzt noch kalte Füsse bekommen, dann finden wir uns bald in der Antarktis wieder
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Libuda:

Schlimme Vögel

 
22.02.06 23:38
die ihr Geld im Jahr 2000 mit New Economy-Werten wie Commerce One und anderen Leichen verzockt haben und mit vielen Namen auf deutschen Internet-Boards auftreten, haben die Leser insbesondere in Sachen Internet Capital schon um viele Geld gebracht.

Immer die selben Heulnummern,

das war damals bei 3,40 Dollar so,

bei 4 Dollar nicht anders,

auch bei 5 Dollar immer noch das selbe Blockwartgesülze,

und damals bei 6 Dollar sollte begleitet von Dumm-Dumm-Sprüchen aus dem kindlichen Sprachgebrauch, wie "hi-hi" und ähnliche Lallotationen aus dem Kindergarten, der Anleger weiter vom Geldverdienen abgehalten werden,

bei sieben Dollar gerieten die Commerce One-Verzocker dann langsam in den Zustand des Wahnsinns,

der sich dann bei acht Dollar noch steigerte, als sie merkten wie die Eigentümer von Internet Capital ihren Einsatz verdoppelten

und bei neun Dollar brannten dann die Sicherungén völlig durch: Seither erleben wir noch Frustdarstellungen von dem Wahnsinn nahen Verzocken.

Mein einziger Kommentar: Arme Brut, gönnt wenigstens anderen Leute ihre Kursgewinne.
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Sozialaktionär:

zu Irgendwie das falsche Klientel

 
23.02.06 07:06
Hast du hier noch nicht gelernt bekommen,dass man "gute" Amiwerte in D nicht pushen kann? Frag mal deinen Lehrer in der Schule.Wenn du dann groß bist und darfst mit Aktien handeln kennst du dich wenigstens schon ein wenig aus.Kursverdoppelung bei Actua Corporation (vorm. Internet Capital) 2403723
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CarpeDies:

Schlimme Vögel

 
23.02.06 09:46
Wann bist Du denn in die icge-Blase eingestiegen: ich hoffe Du warst nicht schon 99 dabei ;-)
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Libuda:

Die Anlage und der Handel mit Kreditderivaten

 
23.02.06 13:22

boomt und mit der 27%-Beteiligung Credittrade steht Internet Capital mitten drin.

Kreditderivate

Kreditderivate eignen sich nicht nur zur Absicherung von Ausfallrisiken.
Sie sind auch eine interessante Assetklasse für institutionelle Anleger.
Das Grundprinzip ist einfach:
Der Verkäufer eines Kreditderivats
übernimmt das Kreditrisiko
einer Anleihe oder eines Kreditportfolios;
der Käufer zahlt ihm
dafür eine Prämie. Bei Insolvenz
des Anleiheemittenten, Zahlungsausfall,
einer Umschuldung zu
Lasten des Gläubigers oder in
vergleichbaren Fällen leistet der
Verkäufer dem Käufer einen Ausgleich.
Üblicherweise geschieht
dies, indem der Verkäufer dem
Käufer den Nennwert der Anleihe
auszahlt und von ihm dafür die
Anleihe erhält (Abb. 1).
Mit Kreditderivaten lässt sich
das individuelle Kreditrisiko vom
Marktrisiko trennen und separat absichern.
Kreditderivate sind aber
mehr als nur Absicherungsinstrumente:
Da man sie handeln kann,
sind sie auch Anlageinstrumente,
eine eigenständige Assetklasse.
CDS, CDO und TRS
Je nachdem, in welchen Fällen
der Käufer eine Ausgleichszahlung
bekommt, unterscheidet man
zwischen Credit Default Swaps
(CDS), Credit Spread Options
(CDO) und Total Rate of Return
Swaps (TRS). Credit Default
Swaps sichern das reine Ausfallrisiko
einer Anleihe ab, bei Credit
Spread Options wird die Ausgleichszahlung
bei einer Bonitätsverschlechterung
fällig. Beim Total
Return Swap wird das Gesamtrisiko
der Referenzanleihe bzw.
eines Kreditportfolios an den Verkäufer
weitergegeben. Aus diesen
drei Grundtypen können weitere,
zum Teil sehr verschachtelte Kreditderivate
gebildet werden, die

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Libuda:

Einstiegsfenster weiter offen

 
23.02.06 19:53
denn die Delle von gestern beruhte nun wirklich auf dem allerletzten Heuler, denn selbst CarpeDies nicht besser hätte "produzieren" können. Inzwischen kapieren es auch die Amis, welcher Lachnummer sie da aufgesessen sind.

Dolansky issue is ancient history.
by: pumper_proud
Long-Term Sentiment: Strong Buy  02/23/06 12:06 pm
Msg: 239950 of 239954



Wie ich schon gestern erläutert hatte, ist der heutige Finanzvorstand von Internet Capital, Dolansky, früher einer der renommiertesten Parnter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG gewesen und war in dieser Eigenschaft in den 90er Jahren für die Prüfung von Xerox zuständig. 1997 wird ihm von SEC vorgeworfen, über längere Zeitraum anfallende Leasinggebühren bei Xerox nicht sachgerecht auf die Jahre verteilt zu haben, was den Gewinn in einem Jahr vergrößtere, während er dann später niedriger war - fast ein Nonevent, denn die Art der Verbuchung ist umstritten. Vieles spricht nämlich für die Verbuchungspraxis von Dolansky, die Leasingserlöse nicht ganz gleichmäßig zu verteilen, sondern am Anfang etwas höhere Erträge anzsetzen - im Einklang mit den anfangs höheren Kosten.

Es ging also hier um eine Kleinigkeit, die neun Jahre her ist und nun wirklich nichts mit Internet Capital zu tun hat. Dolansky ist für ein Jahr nicht Finanzschef bei Internet Capital (so lautet die Buße der SEC), sondern agiert dort "nur" als Managing Director und sein Stellvertreter übernimmt für diese Zeit das Amt. Ob das irgendetwas ändert, könnt Ihr sicher selbst beurteilen.


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