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Schmack Biogas - die Durchstarter 2008

Beiträge: 952
Zugriffe: 214.073 / Heute: 25
Abwicklungsges. . kein aktueller Kurs verfĂ¼gbar
 
charly2:

FrĂ¼her oder später wird jeder begreifen, dass eine

 
25.01.08 08:04
Rezession in Amerika nicht gleichzeitg den Klimawandel stoppt.

Die Branche der Erneuerbaren Energien wird sich vom Markt abkoppeln und
insbesondere die Biogas-Branche, deren Bewertung ja noch in den Kinderschuhen steckt, wird in Anbetracht der hervorragenden Zukunftsperspekte zu den "Outperformern" der nächsten Monate gehören.
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charly2:

Biogasanlage fĂ¼r jede grĂ¶ĂŸere Stadt ..

 
25.01.08 08:13
In Steyr könnte ein ganzer Stadtteil mit Gas aus KĂ¼chenabfällen heizen  

STEYR. Ein Blick Ă¼ber die Landesgrenze zeigt: Haag hat eine, Wallsee hat eine und auch am Wachtberg gibt es ein Vorzeigeprojekt: Die Rede ist von Biogasanlagen. Steyr konnte sich bisher noch nicht zu dieser Alternativenergie durchringen.

Dabei wird in BrĂ¼ssel gerade wieder einmal nach Mitteln gesucht, die Klimabilanz zu verbessern - mit zweifelhaftem Erfolg. Steyr hätte einen entscheidenden Vorteil: Vor der HaustĂ¼re sitzen die Spezialisten der Denkschmiede Profactor. Forscher Nikolaus Weran beschäftigt sich mit der Technik von Biogasanlagen und er räumt gleich mit einem Vorurteil auf: "Die Anlagen sind heute so weit entwickelt, dass wenn sauber gearbeitet wird, jede Geruchsbelästigung ausgeschlossen ist." Laut Weran wĂ¼rde sich eine Biogasanlage nicht nur fĂ¼r Landwirte, sondern auch fĂ¼r jede grĂ¶ĂŸere österreichische Stadt eignen - auch fĂ¼r Steyr. So könnte beispielsweise Ă¼bers bestehende Leitungsnetz der Stadtteil Tabor mit Biogas beheizt werden. Die MĂ¼llentsorgung im Bereich biogener Abfälle wĂ¼rde hier jede Menge Potenzial bieten. Denn eine Biogasanlage kann auch mit KĂ¼chenabfällen gefĂ¼ttert werden.

Allerdings hat die Politik noch keinen geeigneten Standort fĂ¼r so eine Anlage gefunden, die Investionskosten von ungefähr 1,8 Millionen Euro fĂ¼r eine 500-KW-Anlage wirken abschreckend. "Doch ich kenne Bauern, die dieses Geld aufgebracht haben und ihre Anlage wirtschaftlich betreiben", sagt Weran, der nicht verhehlt, dass Biogas heute noch teurer ist als das Erdgas aus Russland.

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charly2:

Is Biogas the Next Green Energy Boom for China?

 
25.01.08 10:18
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charly2:

Ritter hat ein 3. mal gekauft,

 
29.01.08 08:42
und auch die Familie Kulbe meldete 2 Käufe. Die Solar-Fabrik wird
uns heuer noch viel Freude machen!

Mitteilung Ă¼ber Geschäfte von FĂ¼hrungspersonen nach § 15a WpHG

-------------------------------------------------- ------------ Directors Dealings-Mitteilung Ă¼bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. FĂ¼r den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- ------------

28.01.2008

Personenbezogene Daten: -------------------------------------------------- ------------

Mitteilungspflichtige Person: ----------------------------- Name: Alfred T. Ritter (natĂ¼rliche Person)

Grund der Mitteilungspflicht: ------------------------------ Grund: Person mit FĂ¼hrungsaufgaben Funktion: Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan

Angaben zur Transaktion: -------------------------------------------------- ------------

Transaktion: ------------ Bezeichnung: Aktien o.N. der Solar-Fabrik AG fĂ¼r Produktion und Vertrieb von solartechnischen Produkten ISIN: DE0006614712 Geschäftsart: Kauf Datum: 28.01.2008 StĂ¼ckzahl: 20000 Währung: Euro Kurs/Preis: 12,23100 Gesamtvolumen: 244.620,00 Börsenplatz: XETRA Erläuterung:

Angaben zum Emittent: -------------------------------------------------- ------------

Emittent: Solar-Fabrik AG Munzinger Str. 10 D-79111 Freiburg Telefon: +49(0)761 4000 0 FAX: +49(0)761 4000 199 Email: info@solar-fabrik.de WWW: www.solar-fabrik.de Branche: Alternativ-Energien ISIN: DE0006614712 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch  

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charly2:

Das war leider ein Irrläufer!

 
29.01.08 09:28
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charly2:

Sogar Bush erhöht Budget fĂ¼r erneuerbare Energien

 
29.01.08 16:26
Rezession hin oder her, die Branche der erneuerbaren Energien wird zu
den "Outerperformern" der nächsten Monate gehören.  

Bush zur Lage der US-Konjunktur
Dienstag, 29. Jänner 2008
 

Washington (BoerseGo.de) - US- Präsident George W. Bush appelliert in seiner letzten Rede zur Lage der Nation zur raschen Umsetzung des in der vergangenen Woche erarbeiteten Hilfspakets in Höhe von 150 Milliarden Dollar zur Ankurbelung der Konjunktur. Bush räumt ein, dass sich die US-BĂ¼rger zumindest kurzfristig auf eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums einstellen mĂ¼ssen. Laut Bush soll es sich nur um eine Wachstumsdelle handeln, langfristig können US-BĂ¼rger auf einen soliden Wachstumskurs bauen. Weiter will Bush sein Investitionsbudget fĂ¼r erneuerbare Energien erhöhen, um die Abhängigkeit seines Landes vom Ă–l zu reduzieren.- (© BörseGo AG 2007 - www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)  

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El Matador:

Schmack sieht sehr gĂ¼nstig aus.

 
29.01.08 17:33
Erwarte hier Kurse um 30 Euro. Darum mein Kauf heute.
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Esbinosa:

@ Charly2

 
30.01.08 10:55
Ich teile Ihre Meinung was die erneuerbaren Energien anbelangt,nur wird auch Schmack Biogas die Börse nicht verändern.Es ist eine andere Generation von Leuten an der Finanzwelt tätig.Kurse werden von Computern bestimmt.Wenn Sie mit Schmack Geld verdienen wollen,dann mĂ¼ssen auch Sie handeln,sonst nehmen immer die Anderen die Gewinne mit.Ich war auch mal Langfristanleger.Keine Sau interessiert sich fĂ¼r Biogas wenn die Herren an der Wallstreet beschliessen es mal wieder crashen zu lassen !! Schönen Tag noch.
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Anzeige: Ist das der Durchbruch fĂ¼r den KI-Biotech-Geheimtipp?

Potenzial riesig, Aktie gĂ¼nstig!
charly2:

Ich gebe Ihnen grundsätzlich recht,

 
30.01.08 12:26
Gewinnmitnahmen sind nie ein Fehler. Bei Aktien wie Schmack ist
das jedoch nicht so einfach. Immerhin ist Schmack zur Zeit nur
108 Mio. wert. Der zuletzt gemeldete Auftrag bringt alleine 130 Mio.
an Umsatz.

Biogas wird von vielen Seiten als eine der zukunftsträchtigsten Energieformen
unter den "Erneuerbaren" bezeichnet. Wer weiĂŸ wann neue Auftragsmeldungen
kommen.  Vor einem Jahr noch wurden Kursziele von 65 EURO und mehr genannt.
Damals kannte man das EEG neu nicht, war die Einspeisung in das Erdgasnetz
noch kein groĂŸes Thema und gab es auch keinen 130 Mio. Auftrag.

Also ich bin lieber durchgehend investiert, als dann irgendwann dem Kurs
nachzulaufen!
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Johann.Westn.:

Die Luft ist raus

2
31.01.08 23:08
Die Luft ist raus (Aus FTD.de)
von Claus Hecking (Selb-Erkersreuth)
Was waren das fĂ¼r groĂŸe Pläne: Strom aus Getreide, unbegrenzter Nachschub, Bauern als Energiewirte der Zukunft. Doch die hohen Rohstoffpreise haben den Biogasboom jäh beendet, die Branche ist in ihrer Existenz bedroht - zum Teil hat sie selbst dazu beigetragen.
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Wenn Martin Goldschald richtig Gas geben will, dopt er die Anlage mit ihrem Lieblingsfutter: Zwei Radladerschaufeln Mist, fĂ¼nf Schaufeln Mais-Gras-Silage, etwas Wasser sowie - ganz wichtig - zweieinhalb Schaufeln Getreideschrot. Das alles in den Gärtank, auf 40 Grad warm kochen, umrĂ¼hren - und schon verdauen Myriaden Methanbakterien den braunen Brei zu bestem Biogas, dem Brennstoff fĂ¼r das Blockheizkraftwerk nebenan. "Wie im Pansen einer Hochleistungskuh" gehe es dann im Tank zu, sagt Bauer Goldschald. An guten Tagen erzeugt die Biogasanlage 4300 Kilowattstunden Strom - mehr, als eine Durchschnittsfamilie im Jahr braucht.


ZUM THEMA RESSOURCEN
Deutschland investiert weniger in Ă–ko-Energie (www.ftd.de/politik/deutschland/...%D6ko%20Energie/300673.html)
» MĂ¼llfresser statt Goldbären « (www.ftd.de/unternehmen/industrie/...20Goldb%E4ren/298645.html)
Energie: GrĂ¼ne Energie bei jedem Wetter (www.ftd.de/unternehmen/industrie/...rgie%20Wetter/279025.html)
Wiedervorlage: Biogas - Spekulationsblase in GrĂ¼n (www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/...20Gr%FCn/280821.html)
(€) Schmack plant Europas grĂ¶ĂŸte Biogasanlage (www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/...sanlage/225823.html)
(€) » GĂ¼lle zu Geld « (www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...FClle%20Geld/225537.html)
(€) Run auf Biogas-Aktie Envitec (www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...ie%20Envitec/225040.html)
(€) In der Masse liegt die Kraft (www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/...20Kraft/211033.html)
(€) Energie der Zukunft: Unabhängig mit Biogas (www.ftd.de/politik/deutschland/...E4ngig%20Biogas/188767.html)
(€) Hedge-Fonds steigen bei Solar und Biogas aus (www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/166386.html)
Fachverband Biogas: Biogasnutzung in Deutschland. Entwicklung von 1992 - 2007 (www.ftd.de/div/link/310982.html)
Biogas-Netzeinspeisung: Biogasenstehung (www.ftd.de/div/link/310981.html)
Fachverband Biogas: Aktuelle Hinweise zur steuerlichen und rechtlichen Behandlung von (www.ftd.de/div/link/310980.html)
LFL Bayern: Mehr Gas als aus der GĂ¼lle (www.ftd.de/div/link/310979.html)
ATB Potsdam: Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen (www.ftd.de/div/link/310978.html)
HU Berlin: Effizienz und Rentabilität von Biogasanlagen (www.ftd.de/div/link/310977.html)
IWR: Biogas-VergĂ¼tungsrechner (www.ftd.de/div/link/310976.html)
Verivox: Boom fĂ¼r Biogas - Energieprojekte nicht immer ausgegoren (www.ftd.de/div/link/310975.html)
Land und Forst: Biogasanlagen mĂ¼ssen effizienter werden (www.ftd.de/div/link/310974.html)
IZES: Betriebs- u. Finanzierungsmodelle fĂ¼r Biogasanlagen (www.ftd.de/div/link/310973.html)
FH Neubrandenburg: Einfluss von Preisen fĂ¼r Substrate zur Biogasgewinnung und von Biogasausbeuten auf die Wirtschaftlichkeit der Anlagen (www.ftd.de/div/link/310972.html)
MLUV: Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen (www.ftd.de/div/link/310971.html)
BMU: Chancen und Risiken der verstärkten Biomassenutzung aus Umweltsicht (www.ftd.de/div/link/310970.html)
SRU: Klimaschutz durch Biomasse (www.ftd.de/div/link/310969.html)
Energie Schweiz: Energieperspektiven 2035 / 2050 - Biomasse (www.ftd.de/div/link/310968.html)

Doch mit dem Turbofutter verköstigt Goldschald die Maschine schon lange nicht mehr. Nur noch eine Schaufel Schrot gewährt ihr der Bauer aus Erkersreuth bei Hof pro Mahlzeit. Goldschald muss Getreide rationieren. Denn das ist teuer geworden. So teuer, dass die Anlage, die der 30-jährige Oberfranke und sein Vater Siegfried vor 25 Monaten in Betrieb genommen haben, mehr Geld kostet, als der Stromverkauf an die Stadtwerke einbringt. "Wir rechnen lieber nicht so genau nach", sagt Siegfried Goldschald, "sonst wird man verrĂ¼ckt."

Die Goldschalds leiden, und mit ihnen die junge Zunft der Biogasbauern. "Das ist die grĂ¶ĂŸte Krise in unserer Geschichte", sagt Josef Pellmeyer, Präsident des Fachverbands Biogas. Jeder dritte Anlagenbetreiber stecke in groĂŸen finanziellen Schwierigkeiten wegen der "dramatischen Preissteigerungen bei den Energiepflanzen".


Verflogene Euphorie

Enttäuschte Energiewirte: Martin Goldschald (r.) hat mit seinem Vater Siegfried 600.000 Euro in eine Biogasanlage investiert - das Minikraftwerk bringt jedoch nur VerlusteDie Euphorie ist dahin. Binnen wenigen Monaten ist der Biogasboom in sich zusammengefallen, denn die Agrarmärkte sind gekippt. Plötzlich kennen die Preise der wichtigsten Rohstoffe der Biogasherstellung nur noch eine Richtung: nach oben. Mais kostet fast doppelt so viel wie im Januar vor einem Jahr, Weizen ist nahezu dreimal so teuer wie 2004.

Was waren das fĂ¼r Zeiten. 2004. Biogas ist der letzte Schrei auf Deutschlands Höfen. Es sind die Jahre der Butterberge, der Milchseen, der zum Bersten gefĂ¼llten Getreidespeicher. Die Fleischpreise sind nach BSE am Boden, und fĂ¼r ihren Doppelzentner Weizen bekommen Bauern wie Goldschalds nur noch 7 Euro - in den 50ern waren es 22 DM. Doch die Bauern schöpfen Hoffnung: Die rot-grĂ¼ne Bundesregierung novelliert das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), fĂ¼hrt den "NaWaRo-Bonus" ein: Betreiber von Biogasanlagen, die Elektrizität aus Lebensmitteln, Pflanzen oder anderen nachwachsenden Rohstoffen statt aus Abfall gewinnen, können den Strom unbegrenzt ins öffentliche Netz einspeisen - und erhalten neben der GrundvergĂ¼tung - bis zu 11,5 Cent - weitere 6 Cent je Kilowattstunde. An der Leipziger Strombörse kostet die Kilowattstunde zu jener Zeit keine 4 Cent; die Mehrkosten muss der Stromverbraucher zahlen.

Das neue Gesetz löst einen Hype auf den Höfen aus. Die Vertreter der Anlagenhersteller tingeln Ă¼ber die Dörfer, rechnen den Landwirten die schöne neue Biogaswelt vor - mit Weizenpreisen von 6 oder 7 Euro je Doppelzentner. Auch die lokalen Landwirtschaftsämter sind euphorisch, veranstalten Biomasse-Seminare, drängen die Bauern zur UmrĂ¼stung. Und so träumen viele Hofbesitzer bald von einem sorgenfreien Leben. Biogas, so scheint es, ist die Lizenz zum Gelddrucken. Die Erlöse sind staatlich garantiert, die Rohstoffpreise fast auf dem tiefsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg.

Zu Hunderten geben die Bauern die Viehzucht auf, investieren Hunderttausende, bauen ihr Getreide fortan nur noch zur Herstellung von Strom oder Treibstoff an. Zur Freude der Politiker: "Das neue EEG wirkt: Landwirte werden zu Energiewirten", jubelt der damalige Bundesumweltminister JĂ¼rgen Trittin. Landwirtschaftsministerin Renate KĂ¼nast tituliert die deutschen Bauern als "Ă–lscheichs von morgen". Bis Ende 2006 verdoppelt sich die Zahl der Biogasanlagen in Deutschland auf 3500.

Die Goldschalds zögern zunächst. "Ich habe geahnt, dass Getreide irgendwann wieder richtig Geld kostet", sagt Senior Siegfried. Dann aber kommt der Anruf des Landwirtschaftsamts. Um fĂ¼r die Anlage einen Zuschuss von 100.000 Euro aus einem staatlichen Agrarförderprogramm zu bekommen, mĂ¼sse der Hof noch am selben Tag einen ersten unverbindlichen Antrag stellen, heiĂŸt es. Die Goldschalds tun, wie ihnen geraten wird, freunden sich nach und nach immer mehr mit der Idee an - und entscheiden sich schlieĂŸlich doch zum Bau. Sie beleihen ihren Hof, stecken 600.000 Euro in RĂ¼hrwerke, Silos, Gasspeicher, Heizkessel, Leitungen, den 100 Kubikmeter groĂŸen Gärtank, ein 180-Kilowatt-Blockheizkraftwerk sowie ein Lager fĂ¼r den Abfall. Es hätte noch viel mehr sein können. Aber die Goldschalds halten die Anlage bewusst klein, gegen den Rat der Behörden. Sie wollen kein Getreide zukaufen mĂ¼ssen, und sie wollen weiter Rinder zĂ¼chten.

Ihre Vorsicht sichert den Goldschalds heute ihre Existenz. Hätte die Familie keine EinkĂ¼nfte aus Fleisch, könnte sie die Anlage nicht mit eigenem Weizen und Mais fĂ¼ttern - sie stĂ¼nde vor dem Ruin. "Nur Spitzenanlagen wird es gelingen, 2008 unter dem Strich eine schwarze Zahl zu schreiben", sagt Ulrich Keymer, Biogasexperte der Bayerischen Landesanstalt fĂ¼r Landwirtschaft. Besserung ist nicht in Sicht. "Die Getreidepreise werden wahrscheinlich mittelfristig nachhaltig steigen, wegen der weltweit angespannten Versorgungssituation."


Opfer des eigenen Booms

AgrarwendeDie Getreidelager sind leer. Und das liegt nicht nur an schlechten Ernten in Europa, DĂ¼rren in Australien oder dem steigenden Konsum asiatischer Wachstumsstaaten.

Auch die Bioenergie selbst trägt zur Knappheit bei. Die USA etwa verarbeiteten jährlich so viel Mais zu Bioethanol, wie in ganz Europa angebaut werde, berichtet Verbandspräsident Pellmeyer. Und hierzulande besetzten Energiepflanzen bereits ein Sechstel der Ackerfläche. "Wir sind Opfer unseres eigenen Booms geworden", sagt Siegfried Goldschald. "Diese selbst ernannten Spezialisten haben uns damals gesagt: ,Das wird nichts an der Marktlage ändern.‘ Aber jetzt sind die Vorräte weg."

In ihrer Not ruft die darbende Branche nun den Staat zur Hilfe. "Wenn uns jetzt von der Politik nicht geholfen wird, war's das fĂ¼r uns", sagt Pellmeyer, der selbst eine Biogasanlage hat. Erst in diesem Jahr wird der Getreidepreisschock die Energiewirte so richtig treffen, wenn sie ihre Rohstoffläger wieder auffĂ¼llen und dann fĂ¼r den Doppelzentner Weizen bis zu 25 Euro berappen mĂ¼ssen - falls sie ihn nicht selbst anbauen. "Die Politiker stehen jetzt in der Verantwortung", sagt Martin Goldschald. "Wir sind da hineingedrängt worden ins Biogas."

Die Bundesregierung wird die Bauern wohl retten. Wieder und wieder hat Lobbyist Pellmeyer in den vergangenen Monaten Sigmar Gabriel aufgesucht, den Umweltminister vor dem "vollständigen Zusammenbruch" der Branche gewarnt, ihn um eine Erhöhung der gesetzlichen EinspeisevergĂ¼tung angefleht. Am Ende mit Erfolg: Das Ministerium hat seinen Plan zur kĂ¼nftigen Biogasförderung im EEG kräftig nachgebessert.

Der neueste Gesetzesentwurf, Ă¼ber den Bundestag und Bundesrat in den kommenden Wochen abstimmen werden, bietet gerade kleinen Anlagen ein FĂ¼llhorn zusätzlicher Einnahmequellen: mehr GrundvergĂ¼tung, noch mehr NaWaRo-Bonus, einen GĂ¼llebonus fĂ¼r den intensiven Einsatz von Tierexkrementen - sowie einen zusätzlichen Zuschuss fĂ¼r den Verkauf von Wärme.



Anzahl neuer Biogasanlagen in DeutschlandNur mit der besseren Nutzung der Abwärme lässt sich Gabriels Ziel erreichen, bis 2020 den Anteil der Energie vom Acker am deutschen Primärenergieverbrauch auf zwölf Prozent zu verdreifachen. Bislang gehen bei den meisten der kleinen Blockheizkraftwerke mehr als drei FĂ¼nftel der erzeugten Energie als Hitze in die Luft. Es zahlt sich nicht aus, teure Fernwärmeleitungen zu verlegen - die meisten Kraftwerke stehen fernab von Wohngebieten.

Ulrich Schmack hält das fĂ¼r eine unternehmerische Fehlplanung. "Wenn man nur 40 Prozent der Energie nutzt, kann Biogas nicht funktionieren", sagt der Chef des Anlagenherstellers Schmack Biogas. "Diese Bauern haben nicht kapiert, worum es geht. Man kann sich nicht immer und ewig von den Subventionen des Staates abhängig machen."

Arbeitsplatzabbau
In Schmacks Branche herrscht totale Flaute. 2006 verkauften die deutschen Hersteller den Höfen noch 800 neue Biogasanlagen. "Jetzt steht das Geschäft", sagt Schmack. Der Umsatz der Branche ist 2007 um gut ein Drittel auf 650 Mio. Euro eingebrochen, die Schmack-Aktie seit Ende April sogar um fast drei Viertel.

Der Fachverband Biogas erwartet, dass in diesem Jahr mindestens 1000 von 10.000 Arbeitsplätzen abgebaut werden. "Kein Bauer wechselt noch vom funktionierenden Zweig Landwirtschaft ins Biogas", sagt Pellmeyer. Einen Boom wie in den vergangenen Jahren werde es wohl nie mehr geben.

Die Goldschalds haben noch einmal GlĂ¼ck gehabt: Keine 300 Meter vom Hof entfernt steht die Volksschule Erkersreuth, neuerdings können sie ihre Wärme dahin verkaufen. Zusammen mit den erhofften Zusatzeinnahmen aus dem neuen EEG dĂ¼rfte das gerade eben reichen, um die Anlage aus dem Minus zu bringen. Trotzdem sind die Unterfranken enttäuscht. "Wenn ich mich heute noch einmal entscheiden könnte", sagt Martin Goldschald, "dann wĂ¼rde ich Biogas nicht mehr machen."

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charly2:

Sonntag, 13.30 Uhr ZDF-Umwelt

 
01.02.08 12:16
Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien
Können wir unseren Strombedarf allein mit erneuerbarer Energie decken? Drei Energie-Firmen machen es vor: Sie realisierten ein Kombikraftwerk, an das deutschlandweit 36 Erneuerbare-Energie-Kraftwerke angeschlossen sind. Der Strom wird dabei ausschlieĂŸlich aus Wasser, Sonne, Wind und Bioenergie produziert. Wenn Wind- und Solarenergie aufgrund der Wetterverhältnisse nicht genĂ¼gend Strom erzeugen, wird Strom aus Biogas eingesetzt. Durch das Zusammenspiel der vernetzten Anlagen kann das Kraftwerk auch groĂŸen Strombedarf - etwa zur Mittagszeit - decken und nicht benötigte Strommengen speichern.
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charly2:

Die Chancen sind riesig!

 
01.02.08 18:59
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charly2:

FĂ¼r Kleinstkraftwerke gibt´s jetzt noch etwas mehr

 
02.02.08 09:00
als im EEG vorgesehen, sicher kein Nachteil fĂ¼r Schmack!

Agrarausschuss: GĂ¼lle-Einsatz soll sich lohnen

Der Einsatz von GĂ¼lle in kleinen Biogasanlagen bis 150 kW soll kĂ¼nftig noch etwas höher honoriert werden als derzeit bei der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehen ist. Das hat der Agrarausschuss des Bundesrates beschlossen.


Er folgte damit den Forderungen von Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller. Dieser hatte fĂ¼r einen verstärkten Einsatz von GĂ¼lle plädiert, weil sie noch verwertbare Energie enthält und durch die Vergärung gleichzeitig pflanzenverträglicher und weniger geruchsintensiv wird. Gleichzeitig wird der Nachweis des GĂ¼lleanteils Ă¼ber den vorhandenen Tierbestand vereinfacht.

Besonders erfreut zeigte sich Miller auch Ă¼ber die positive Resonanz des Agrarausschusses auf seinen Vorschlag, Biogasanlagen kĂ¼nftig tagsĂ¼ber höhere EinspeisevergĂ¼tungen zu gewähren und dafĂ¼r die nächtliche VergĂ¼tung entsprechend abzusenken. Es sei den Verbrauchern kaum vermittelbar, dass sie mit dem EEG-Bonus Strom in der Nacht subventionieren, der um diese Zeit nicht gebraucht wird. Die bedarfsorientierte Energiebereitstellung macht fĂ¼r Miller die besondere Stärke der Biomasse aus. Sie sollte deshalb auch besonders genĂ¼tzt und gefördert werden.

Eine klare Mehrheit bei den Mitgliedern des Agrarausschusses fand auch das Anliegen des Ministers neben aufbereitetem Biogas auch Erdgas im selben Blockheizkraftwerk anteilig zu verstromen. Laut Miller ist dies ein groĂŸer Fortschritt im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit bei der Entnahme von aufbereitetem Biogas aus Erdgasnetzen. Durchsetzen konnte sich Bayern auch mit seinem Antrag, die Trocknung von Scheitholz und Hackschnitzeln auch weiterhin bei der Anrechnung des Kraft-Wärme-Bonus zuzulassen. Die Empfehlungen des Agrarausschusses sollen am 15. Februar im Plenum des Bundesrats beschlossen und anschlieĂŸend im Bundestag umgesetzt werden.
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charly2:

Biogas auch im Luftverkehr im Vormarsch

 
04.02.08 15:34
Treibstoff
Airbus fliegt mit Biogas
Die Weltpremiere ist geglĂ¼ckt: Erstmals in der Geschichte der Zivilluftfahrt hat ein Verkehrsflugzeug einen Testflug mit alternativem Treibstoff absolviert. Airbus will grĂ¼n werden.
www.fvw.de/...cfm?objectid=E440BE63-D352-D019-E41BCE912268EBBC
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charly2:

Tschechien: Biogas im Kommen

 
06.02.08 15:42
Biomassenutzung und Biogas weiter im Kommen

Branchenkenner sehen einen steigenden Trend bei der Biomassenutzung, sofern dieses Nachschubproblem gelöst ist. Auch die Biogaswelle hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Das Potenzial Tschechiens fĂ¼r Biogas ist groĂŸ. Vor allem in der Landwirtschaft besteht Interesse an der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen in der gesamten Breite des Spektrums bis hin zur möglichen Einspeisung des erzeugten Biogases in das Erdgasnetzwerk oder in Gastankstellen. Zugleich steigt die Nachfrage nach Technologien zur Geruchsbeseitigung bei solchen Anlagen. Durch die EU-Mittel der neuen Haushaltsperiode und das Interesse groĂŸer Energieunternehmen an landwirtschaftlich erzeugtem Biogas wird die Nachfrage des Agrarsektors weiter steigen. Auch Kommunen wollen ihre Deponien zunehmend mit Biogasanlagen ausstatten. Zugleich haben Schlämme infolge der Abwasserklärung Potenzial, das mit der massenhaften Installation von Kläranlagen wächst.

www.tschechien-online.org/news/...rf-umwelttechnik-tschechien/

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charly2:

Kombikraftwerk

 
07.02.08 10:51
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charly2:

Biogas-Produktion fördern

 
08.02.08 12:22
Biogas aus landwirtschaftlichen Abfällen komme eine zentrale Rolle bei der Minderung der Treibhausgas-Emissionen zu. Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments (EP) stimmte vergangene Woche Ă¼ber einen Initiativbericht dazu ab. Die Abgeordneten forderten vor allem zusätzliche Vorgaben aus BrĂ¼ssel, um das Potenzial fĂ¼r die Biogasherstellung in der EU besser zu nutzen. So solle ein Zielwert fĂ¼r den Anteil an grĂ¼nem Gas und Strom festgelegt werden. Biogas sei zwar vielfach noch nicht wirtschaftlich, weise aber eine eindeutig positive Umweltbilanz auf, heiĂŸt es in dem Bericht. FĂ¼r GĂ¼lle, pflanzliche Abfälle und fĂ¼r Reste aus der Lebensmittel­industrie, aus denen Biogas hergestellt werden könne, solle die Kommission ein Zertifizierungssystem vorschlagen, so wie sie es fĂ¼r Kraftstoffe kĂ¼rzlich gemacht habe, meinten die Abgeordneten. AIZ 07.02.2008 11:16
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charly2:

Diskussionen wie in Aachen gibt´s fast Ă¼berall -

 
10.02.08 19:39
dass die Kurse der Biogas-Firmen zur Zeit trotzdem im Keller sind, ist mir absolut unverständlich!

Mit Biogas die MĂ¼llgebĂ¼hren senken

Von unserem Mitarbeiter Axel Costard  06.02.2008, 17:44

Aachen. Mehr als 100 Millionen Tonnen Bio- und GrĂ¼nabfälle aus der Region werden jedes Jahr mit Lastkraftwagen in die Kompostanlagen nach Brand, Alsdorf, WĂ¼rselen, zum Teil sogar bis nach Erftstadt und Köln gebracht. Dort verrotten sie langsam und werden als DĂ¼ngemittel gegen ein «ganz geringes Entgelt» abgegeben.

FĂ¼r Oliver Krischer, Fraktionsvorsitzender der GrĂ¼nen im DĂ¼rener Kreistag, sei dies eine «absurde Situation». Zusammen mit Parteikollegen aus dem Kreis und der Stadt Aachen möchte er mit dem grĂ¼nen MĂ¼ll kĂ¼nftig Strom erzeugen - in einer Biogasanlage.

Zwischen drei und sechs Standorte haben die GrĂ¼nen auf dem Gebiet des Zweckverbandes West (ZEW) im Visier. In Alsdorf-Warden, HĂ¼rtgenwald-Horm und in WĂ¼rselen könnten in einigen Jahren bis zu 10 Millionen Kubikmeter Biogas, daraus wiederum Ă¼ber 20 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden - genug fĂ¼r eine Kleinstadt mit 24.000 Einwohnern.

Wärmegewinnung

«AuĂŸerdem können wir damit zu einer Senkung der MĂ¼llgebĂ¼hren beitragen», meint Dr. Thomas Griese, Sprecher der GrĂ¼nen in Aachen. FĂ¼r die bisherige Kompostierung wĂ¼rden 60 bis 80 Euro pro Tonne anfallen, durch die Stromgewinnung lieĂŸen sich diese Kosten auf 43 Euro pro Tonne senken. Hinzu kämen Erlöse aus der Wärmegewinnung, die zusätzliche 42,8 Millionen Kilowattstunden betragen könnte. «Eine Winwin-Situation» nennt es die Fraktionssprecherin der Aachener GrĂ¼nen, Monika Kuck, «wir schmeiĂŸen jetzt Geld in die Tonne.»

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charly2:

Beitrag aus dem wo-Forum - dem ist nicht´s

 
11.02.08 09:52
hinzuzĂ¼fgen:

Wenn man sich den Kurs und die Marktkapitalisierung ansieht,
kann man kaum fĂ¼r möglich halten, dass

- der Biogas-Sektor lt. Analysten im Schnitt der nächsten 5 Jahre
30 bis 40% jährlich wachsen wird und damit Solar und Wind klar
in den Schatten stellt

- Schmack erst im Dezember einen Auftrag von 130 Mio. meldete,
ein Einzelauftrag der höher ist als die bisherigen
Gesatmaufstrags-Bestände

- Schmack von mehreren Seiten als WeltmarktfĂ¼hrer gehandelt wird

- Schmack mit der Forcierung von Zwischenfruchtfolgen massiv
an einer Lösung der hohen Substratpreise arbeitet

- Biogas immer mehr in der Treibstoff-Branche Gehör findet

- Biogas aus GĂ¼lle und Abfallprodukten Chancen hat, zum absoluten
Umweltrenner zu werden

- die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz unglaubliches
Potential fĂ¼r die Branche hat

- das EEG neu bereits bekannt ist, welches ganz neue Möglichkeiten
fĂ¼r die Betreiber von Biogas-Anlagen bietet womit die
Nachfrage nach Klein-Anlagen wieder steigen wird

Also ich glaube, dass die Firmen der Biogas-Branche derzeit bei vielen Institutionellen auf der Watch-List stehen und irgendwann in den nächsten Wochen der groĂŸe Run auf diese Aktien einsetzen wird.

www.wallstreet-online.de/dyn/community/...9&mode=pages_reverse
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charly2:

Schmack ist auf ihrer Homepage sehr zuversichtlich

 
11.02.08 10:09
Wohl absolut zu Recht!

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die EU-Kommission legte Ende Januar die EU-Klima- und Energierichtlinien vor. U.a. soll bis 2020 der AusstoĂŸ von gefährlichen Treibhausgasen in der EU um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken. Ebenfalls bis 2020 sollen 20 Prozent des Energieverbrauchs in der EU aus Erneuerbaren Energien stammen. Unsere Branche begrĂ¼ĂŸt diesen entscheidenden Schritt zum Umbau des Energiesystems in Richtung regenerativer Energieträger.

Die Richtlinie eröffnet vor allem neue wirtschaftliche Chancen nicht nur fĂ¼r uns als Technologieanbieter, sondern auch fĂ¼r Betreiber von Biogasanlagen. Alle Länder der EU mĂ¼ssen nun Anstrengungen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien vornehmen, so dass neben Aktivitäten in Deutschland auch eine Internationalisierung unserer Geschäftsmodelle interessant wird.

Erstmalig wurden verbindliche Zielvorgaben von der EU-Kommission festgelegt, deren Nichteinhaltung sanktioniert wird. AuĂŸerdem werden die Länder verpflichtet, einen klaren Zeitplan und einen MaĂŸnahmenkatalog vorzulegen. Die nationalen Aktionspläne, in denen diese Angaben zusammengefasst sind, mĂ¼ssen bis spätestens 31.03.2010 notifiziert sein. Als nächste Schritte mĂ¼ssen nun das Europäische Parlament und der Rat dem Kommissionsvorschlag zustimmen.

Schauen wir mit Zuversicht nach BrĂ¼ssel und in eine weitere spannende Biogaszukunft.

Ihr
Dr. Karl Reinhard Kolmsee

Vorstand Vertrieb

www.schmack-biogas.com/wDeutsch/...ews/newsletter.php?navid=87
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Grobro:

...gutes Niveau zum Kaufen

 
11.02.08 17:30

...nachdem ich meine 1.000 StĂ¼ck im November zu 32,51 verkauft habe.

Da wurde ich hier noch ausgelacht, weil ich auf dem Weg zu den 40,00 verkauft habe!

Habe ich heute erneut 1.000 StĂ¼ck gekauft, allerdings etwas billiger als vor meinem

Winterschlaf! :-) Wenn ich diesmal wieder 8.000,- verdiene in 2 Monaten dann wirds lustig. Ich wĂ¼nsch uns allen bald steigende Kurse.

 

 

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DrShnuggle:

@ Grobo

 
11.02.08 20:16
Da warst Du ja besser als ich, fast schon zu gut um wahr zu sein! Ich habe im Oktober gekauft, und dann die hälfte wieder verkauft, um meinen Bestand abzusichern. Jetzt habe ich etwas zu frĂ¼h nachgekauft, so bei 20.

Jetzt stellt sich mir nur die Frage, ob ich nochmal nachkaufen soll und Biogasaktien Ă¼ber zu gewichten. Meine ganze Argumentation kannst Du in meinem anderen Forum nachlesen, wo ich mal versuche Schmack, Envitec und Biogas Nord Aktionäre zusammen zu bringen, um ein besseres Bild Ă¼ber diese (noch) Nischenbranche zu bekommen.
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TurtleTrader:

Schmack auf Kauf-Watchlist

 
12.02.08 09:33
Im Xetra-Orderbuch stehen nur 6k Aktien bis 20,80 Euro. Hier kann es also sehr schnell nach oben gehen...

StĂ¼ck   Geld Kurs Brief   StĂ¼ck
        20,80 Aktien im Verkauf     408
        20,50 Aktien im Verkauf     52
        20,47 Aktien im Verkauf     120
        20,20 Aktien im Verkauf     1.000
        20,01 Aktien im Verkauf     63
        19,46 Aktien im Verkauf     100
        19,00 Aktien im Verkauf     1.000
        18,90 Aktien im Verkauf     1.100
        18,86 Aktien im Verkauf     1.100
        18,80 Aktien im Verkauf     1.430

Quelle: [URL] aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/SB1.aspx [/URL]

150       Aktien im Kauf 18,57
1.100       Aktien im Kauf 18,56
1.100       Aktien im Kauf 18,52
100       Aktien im Kauf 18,40
700       Aktien im Kauf 18,16
60       Aktien im Kauf 18,05
819       Aktien im Kauf 18,00
300       Aktien im Kauf 17,98
180       Aktien im Kauf 17,90
150       Aktien im Kauf 17,84

Summe Aktien im Kauf   Verhältnis   Summe Aktien im Verkauf
4.659                   1:1,37         6.373

Text zur Anzeige gekĂ¼rzt. Gesamten Beitrag anzeigen »

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charly2:

Der Kurs wird zur Zeit wieder von Institutionellen

 
12.02.08 09:42
gemacht. Auf der Briefseite nur 1000er-Blöcke. Die Kleinanleger
will man wieder einmal hinausdrängen. Biogas ist in aller Munde
und die Aktie des "WeltmarktfĂ¼hrers" grundelt. Es ist zum weinen!
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DrShnuggle:

Kauf oder fallen die noch...

 
12.02.08 13:43
Wie schon mal gesagt, der Einstieg zu niedrigen Kursen im Bereich der Talsohle wird einem hier leicht gemacht! Man braucht nur den Mumm und sollte von der Branche Ă¼berzeugt sein. Ob Envitec, Schmack oder Biogas Nord hängt von der persönlichen Risikobereitschaft und Ăœberzeugung des jeweiligen Unternehmens ab! Zahlen kommen in den kommenden zwei Monaten wohl keine, zumindest keine relevanten.
FĂ¼r Zocker ist die Luft gerade etwas raus, siehe die geringen Volumina und die HRE etc. pp. ist fĂ¼r Zocker aktuell interessanter! Institutionelle geben sich wohl mit 1000er Blöcken nicht ab. Niedrig währen fĂ¼r die Blöcke mit einer 0 mehr. Dass die auf deren Watchlisten stehen, vermute ich auch, zumindest bei einigen wenigen.
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