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"Gerade nochmal die Kurve bekommen
„Rettung in höchster Not“ lautete unsere gestrige DAX®-Überschrift … und genau danach sieht es aktuell aus. Doch der Reihe nach: Zum Abschluss des 1. Quartals kam es zum Lackmustest der Schlüsselunterstützung aus der 50-Tages-Linie (akt. bei 22.385 Punkten), den Tiefpunkten vom Februar/März bei 22.300/22.200 Punkten sowie dem unteren Bollinger Band (akt. bei 22.180 Punkten). Das zyklische Tief von vorgestern (21.978 Punkte) wird inzwischen von zwei höherliegenden Tiefs „eingerahmt“. Dadurch entsteht ein sog. „swing low“ – ein Chartmuster, welches das Halten der beschriebenen Bastion untermauert. Per Saldo hat der DAX® somit das Umschlagen der jüngsten Schiebezone in eine Topbildung gerade noch mal verhindern können. Die Rückeroberung des 50-Tages-Durchschnitts bzw. die letzten drei Tageskerzen, welche einen „morning star“ bilden, sollten nun den Grundstein für eine Gegenbewegung des Aktienbarometers legen. Das Abwärtsgap vom 27. März bei 22.740/22.826 Punkte steckt dabei ein mögliches Erholungsziel ab. Der Start ins 2. Quartal könnte also durchaus gelingen, zumal beim S&P 500® ein „false break“ auf der Unterseite vorliegt (siehe unten)."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Kursstand: 75,02 USD
Intraday Widerstände: 77,34 + 80,00
Intraday Unterstützungen: 74,43 + 72,80 + 70,07
Der Ölpreis Brent konnte die Rally am Dienstag nicht mehr weiter ausdehnen. die Notierungen bewegten sich dabei aber auf hohem Niveau seitwärts voran. Es setzt nach dem starken Anstieg der Vortage ein moderater Pullback ein.
Ein Rücksetzer wäre bei Brent zunächst nicht bärisch zu werten. Spielraum bietet sich bis in den Bereich der 74,23 USD. Der zurück eroberte mittelfristige Aufwärtstrend dürfte im Bereich der 74,00 USD ebenfalls stützen. Davon ausgehend bietet sich die Chance, die Rally in Richtung 77,34 USD auszudehnen. Rutscht Brent jedoch unter 74,00 USD, könnten auch 72,20 USD nochmals erreichbar werden."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
Statischer Chart
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JFD Brokers08:51:23
Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
Live-Chart
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Vor diesem Hintergrund stieg auch der Misery Index, der die Summe von Inflationsrate und Arbeitslosenquote bildet, nach den Tiefstständen der letzten fünf Jahre schleichend an, wie MarketWatch berichtet. Der Index biete laut Steve Hanke, Professor für angewandte Wirtschaftswissenschaften an der Johns Hopkins University, auch in neueren Versionen eine Möglichkeit, "den Finger in den Wind zu halten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es den Menschen geht". Mit einem Wert von 6,9 liege der Misery Index zwar deutlich unter seinem Höchststand von etwa 15 zu Beginn der Corona-Krise, aber dennoch über dem Wert von vor zehn Jahren. Trumps Vorgehen bei den Zöllen habe die Stimmung bei Verbrauchern und Unternehmen verschlechtert und die Sorge verstärkt, dass die Pläne zur "Entgiftung" der US-Wirtschaft die USA in eine Rezession stürzen könnten, berichtet MarketWatch.
Steve Hanke von der Johns Hopkins University rät Anlegern daher, den Index im Auge zu behalten, während Portfoliomanager Adam Hetts davor warnt, dass jede mögliche Kombination aus höherer Inflation und erhöhter Arbeitslosigkeit zu einer toxischen Situation führen könnte, in der "nichts mehr in einer einfachen Vermögensaufteilung funktionieren würde". "
Quelle: US-Zölle & Co: Misery Index im Aufwärtstrend - Droht den Aktienmärkten ein Crash? | finanzen.net
mich auf unlegitime Weise um mein Geld bringen! Die Emittenten stehen ebenfalls in der Nachweispflicht!
Die BaFin ist von mir informiert worden. Da habe ich ordentlich Druck gemacht und der Emittent hat es nun doch sehr schnell geregelt. Ich bekam einen Anruf von JPM. Auf Einstand von meinem Schein bei 22.330 wird mir das Geld nun Freitag wieder dem Depot gutgeschrieben. Da ich nicht im Gewinn verkaufen konnte (der Schein war ja blockiert) bekomme ich 50 Euro aus Kulanz an Gutschrift. Ich habe denen nämlich eine Liste geschickt, wo ich meine Scheinchen händisch im Gewinn aufgelöst habe (Exeltabellen sind doch immer wieder nachhaltig wertvoll). Trotzdem muss das mal jornalistisch komplett durchleuchtet werden, damit man auch Dich zukünftig nicht mehr vorsätzlich betrügt. Bei meiner Posi kann ich mir so etwas in keiner Weise gefallen lassen. Das ist einfach zuviel Geld und absolut kein Kavaliersdelikt des Emittenten mehr. So und nun wird ein Scheinchen von HSBC genommen und fertig. Hier muss ich auch keine Ordergebühren bezahlen, hatte aber auch schon mal Probleme mit HSBC.
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