Börsenregeln zum Erfolg

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Börsenregeln zum Erfolg

 
04.06.05 14:15

Ihr Weg zum wahren BÖRSEN-ERFOLG: Starke Aktien für starke Profite!

Börsenregeln zum Erfolg 1966016
Börsenregeln zum Erfolg 1966016Uwe Lang Chefredakteur Börsen-Signal-Strategie

Klingt ja eigentlich paradox - erfolgreiche Anleger sollen Aktien kaufen, die im Aufwärtstrend liegen und dann auch noch günstig sind. Viele Anleger reagieren verblüfft, wenn Sie zum ersten Mal den wichtigsten Grundsatz meiner Börsen-Signal-Strategie hören.

Ja, aber genau das ist das Erfolgsgeheimnis der Börsen-Signal-Strategie!

Nicht, dass Sie mich jetzt falsch verstehen: Bei den Sieger-Aktien, mit denen die Leser der Börsen-Signal-Strategie in den vergangenen Jahren ein sattes Plus von 283 Prozent erzielt haben, handelt es sich NICHT um Mode-Aktien, die von den Medien oft völlig grundlos hochgejubelt wurden.

Solche Titel interessieren mich überhaupt nicht, denn das sind genau jene Werte, mit denen Anleger während der Hysterie des Neuen Marktes fast ihr gesamtes Vermögen verloren haben. Das muss nicht sein.

283 Prozent PLUS mit der Börsen-Signal-Strategie!

Börsenregeln zum Erfolg 1966016

Worum geht es also bei der Börsen-Signal-Strategie?

In den vergangenen Jahrzehnten habe ich ein System entwickelt, mit dem ich mit hoher Prognosesicherheit beurteilen kann, welche Aktien die höchste Relative Stärke aufweisen und gleichzeitig günstig zu haben sind.

Ich arbeite mit einer Reihe von Kennzahlen und kann mit hoher Treffsicherheit vorhersagen, welche Aktien in den kommenden Monaten in die Höhe schießen werden.

Für Sie als Anleger heißt das: Sie können mit Hilfe der Börsen-Signal-Strategie Aktien kaufen, die - NOCH - extrem unterbewertet sind.

Und das Beste: Mit meiner Analysemethode kann ich Ihnen auch sagen, wann Sie KEINE Aktien kaufen sollten. Denn es gibt Zeiten, in denen Sie besser Ihr gesamtes Aktiendepot auflösen und in andere Anlagen investieren! Aktien sind nämlich nicht immer die klügste Anlageform. Aber dazu später mehr.

Zuerst möchte ich Ihnen die Grundzüge der Börsen-Signal-Strategie näher erläutern.

Gewinner-Regel  1:

Eine Aktie muss gut handelbar sein!

Die Grundvoraussetzung, damit ich eine Aktie überhaupt in Betracht ziehe: Sie muss in ausreichender Stückzahl an deutschen Börsenplätzen gehandelt werden. Das gilt auch für Auslandswerte. In Ausnahmefällen sollte sie zumindest in Amsterdam, Wien, Zürich oder New York gut handelbar sein.

Denn was nützt es, aussichtsreiche Aktien zu besitzen, die man entweder gar nicht verkaufen kann oder nur zu horrenden Gebühren?

Mit dieser Vorgabe konzentriere ich mich auf 650 Einzeltitel, die ich permanent beobachte.

Diese 650 Einzeltitel unterziehe ich tagtäglich einer intensiven Analyse.

Gewinner-Regel  2:

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) und Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) müssen stimmen!

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis ist die wichtigste Kennzahl überhaupt. Denn Gewinne und Buchwerte lassen sich durch eine geschickte Buchhaltung ohne weiteres manipulieren, bei Umsätzen ist das praktisch unmöglich.

Prinzipiell gilt ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 1,0 bis 1,5 als kaufenswert.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Bei Finanzwerten lässt sich diese Kennzahl nicht anwenden. Prämien und Zinsüberschüsse sind nicht mit Industrieunternehmen vergleichbar. Wesentlich aussagekräftiger bei Banken und Versicherungen sind das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) und das Kurs-Mitarbeiter-Verhältnis (KMV).

Und schließlich der dritte Schritt:

Gewinner-Regel  3:

Nur Aktien mit höchster Relativer Stärke lohnen den Kauf!

Nachdem ich mir das KUV bzw. das KBV und das KMV angesehen habe, schaue ich mir die Relative Stärke an. Die Relative Stärke (RS) zeigt an, welche Aktien derzeit am besten im Trend liegen.

Der große Vorteil dieser Methode ist, dass Sie sich damit die Durchsicht einer Unzahl von Charts sparen können.

Als Beispiel sehen Sie hier einen Auszug der Tabelle mit den DAX-Aktien (Stand: 6. März 2005):

Nr.TitelRSH/TKUVKBV
1.Continental149,11H0,684,11
2.Deutsche Börse130,40Hk.A.282
3.BASF128,20H0,952,15
4.MAN120,24H0,341,95
5.Linde119,60H0,711,73
6.Schering119,42H2,223,96
7.TUI118,01H0,191,52
8.HypoVereinsbank117,37Hk.A.1,36
9.Commerzbank116,62Hk.A.1,36
10.Bayer116,27H0,841,33

Die Relative Stärke berechnet sich wie folgt: aktueller Kurs x 100 geteilt durch 15-Monats-Kursdurchschnitt der Aktie.

Das heißt Continental mit einer Relativen Stärke von 149 notiert 49 Prozent über ihrem 15-Monats-Durchschnitt. Eine Relative Stärke von beispielsweise 83 würde bedeuten: Die Aktie notiert 17 Prozent unter ihrem 15-Monats-Durchschnitt.

Die Relative Stärke sagt also aus, welche Aktien sich in den letzten Monaten besser gehalten haben und welche Aktien sich unterdurchschnittlich entwickelt haben. Die Buchstaben "H" und "T" in der Tabelle (siehe oben) zeigen, welche Aktien ein neues 6-Monats-Kurs-Hoch (H) bzw. ein -Tief (T) melden.

Hinweis: Unter den DAX-30-Aktien findet sich derzeit keine einzige mit einem 6-Monats-Kurs-Tief.

 

 

Investors Daily Teil 1

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geldschneider:

Die relative Stärke und das KUV:

 
04.06.05 14:21

Wie erkenne ich, ob eine Aktie günstig ist?

Wie beurteile ich jetzt, ob eine Aktie günstig ist?

Ich empfehle den Kauf von oben nach unten auf der Liste. Das heißt Aktien müssen eine hohe relative Stärke aufweisen sowie ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von unter 1,0.

Genau das sind die Aktien, die unterbewertet und gleichzeitig bei Insidern und Großanlegern begehrt sind.

Bei einer hohen relativen Stärke und niedrigem KUV können Sie mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese Aktie DEUTLICH BESSER als der Index abschneiden wird!

Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis ist mit Sicherheit KEIN Indiz für die weitere positive Entwicklung des Aktienkurses. Wenngleich sich dieses Gerücht bis zum heutigen Tage hartnäckig hält.

Eine erfolgreiche und ERTRAGREICHE Auswahlmethode für Aktien kombiniert das Kurs-Umsatz-Verhältnis mit der Relativen Stärke!

Und genau das ist auch der Grund für den herausragenden Erfolg der Börsen-Signal-Strategie. Denn meine Leser und ich handeln genau nach diesem Prinzip.

Ein Beispiel: Am 9. Februar 2004 empfahl ich Ascom.

"Ascom nehmen wir ab sofort in unsere Kaufliste auf. Ascom ist ein Telekomausrüster mit 10.130 Mitarbeitern. Das KUV liegt bei 0,12 und das KBV bei 1,27. Das Unternehmen ist erst dabei wieder in die Gewinnzone zurückzukehren."

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geldschneider:

Die 5 Trend-Indikatoren:

 
04.06.05 14:26

Mit der Börsen-Signal-Strategie kaufen Sie Aktien, die im Trend liegen und billig sind - Titel mit Rendite-Turbo!

In der Börsen-Signal-Strategie sehen Sie alle 14 Tage anhand mehrerer übersichtlicher Tabellen, welche Aktien die höchsten Gewinne versprechen. Eine Tabelle nennt Ihnen beispielsweise die relativ stärksten Aktien aus den verschiedenen Branchen, die gleichzeitig auch noch billig sind. Wie beispielsweise derzeit Hyundai im Bereich Autobauer, DSM im Chemie-Bereich oder Biotest Vz. im Pharma-Bereich.

Noch SCHNELLER und ZUVERLÄSSIGER können Sie kein Geld verdienen!

Aber das ist noch nicht das ganze Geheimnis meiner Börsen-Signal-Strategie. Denn es gibt, wie bereits erwähnt, Zeiten, in denen Sie besser ÜBERHAUPT NICHT in Aktien investieren.

Genau aus diesem Grund habe ich auch meine Leser im Winter 1999/2000 und im April 2002 eindringlich gewarnt - Verkaufen Sie sofort alle Aktien, nur so können Sie sich vor hohen Verlusten schützen!

Und auch ein Vierteljahr vor dem 11. September 2001 haben meine 5 Trend-Indikatoren unmissverständlich gezeigt - der Aktienmarkt wird bald zusammenbrechen. Damals riet ich meinen Lesern, sich komplett aus Aktien zurückzuziehen. Ohne zu wissen, welche konkrete Tragödie sich ereignen würde, aber mit dem Wissen, dass der Aktienmarkt mit Sicherheit schon bald einbrechen würde!

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Pantani:

Also dann gehts erst mal runter. o. T.

 
04.06.05 14:29
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geldschneider:

Die Verlierer Aktien, sofort Verkaufen!

2
04.06.05 14:30

Aktuell melden 32 Aktien ein Neun-Monats-Tief - die GRANTIE für massive Verluste. Wer Ihnen hier etwas von "Turn-Around" erzählen möchte, irrt gewaltig. Diese Aktien sind so schwach, dass im Grunde genommen nur eines sicher ist: AKTIENVERLUSTE!

Sie haben Nordex, WCM oder Beate Uhse im Depot - am besten sofort verkaufen!

Sie möchten wissen, ob Sie selber solche VERLIERER-AKTEIN im Depot haben?

Hier nenne ich Ihnen einige:

  • Nordex, Relative Stärke 49,32.

    Das heißt die Aktie notiert 50,68 Prozent unter ihrem 15-Monats-Durchschnitt.

  • Beate Uhse, Relative Stärke 77,09.

  • WCM Beteiligungen, Relative Stärke 34,48.

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geldschneider:

Kaufen Sie deutsche Aktien.......

 
04.06.05 14:47

Weiter meint der Autor:

Welche Länder und welche Branche versprechen derzeit die höchsten Gewinne? Welche ausländischen Märkte lohnen noch den Einstieg? Lesen Sie die schonungslose Analyse der derzeitigen Börsenlage.

  • US-Aktien sind im Vergleich zu japanischen und deutschen Aktien stark überbewertet. Nur einige wenige Branchen machen eine Ausnahme - besser, Sie kennen diese!

  • Deutsche Aktien gehören auf alle Fälle ins Depot! Ist ein Ende der rasanten Kursanstiege in jüngster Zeit bereits in Sicht?

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geldschneider:

Gewinne mit Small Cups

 
21.06.05 13:18
Tief ausgeschnittene Kleider und hässliche Entlein

von James Boric

Gewinne am small cap Markt lassen sich mit der Suche nach einer Frau vergleichen.

Wenn es einem nur um ein bisschen "Spaß" geht, dann wird man es in den verrauchten Kneipen versuchen und eine Frau, in einem tief ausgeschnittenen Kleid, mit billigem Parfum und einem fast geleerten Glas, ins Auge fassen. Man kauft ihr genug Rum und Cola und vielleicht findet man dann die sofortige Befriedigung seiner Sehnsüchte.

Wenn man jedoch auf der Suche nach einer Ehefrau ist, einem lebenslangen Partner, dann wird man eine Frau mit Anstand, Moral und einem freundlichen Lächeln auswählen. Anstatt die heruntergekommenen Kneipen und die Nachtclubs abzuklappern, wird man eher an langweiligeren Orten suchen – zum Beispiel in der Bücherei des Ortes, in einem Café in der Nachbarschaft oder im Laden an der Ecke.

Diese grundlegende Metapher benutzte Ralph Wanger, der beste Small-Cap-Fonds Manager der letzten 50 Jahre, um Anleger zu beschreiben. Chris Meyer und ich haben ihn am vergangenen Dienstag in Chicago zu einem Interview getroffen.

Wir trafen uns an der 227. West Monroe Street um Punkt elf Uhr. Wir waren beide ganz kribbelig vor Aufregung. Wanger ist für den Small-Cap Markt das, was Buffet für die Value Aktien ist. Es gibt keinen besseren – und wir waren kurz davor, ihn zu treffen.

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EinsamerSam.:

@geldschneider

 
21.06.05 13:35
Alle Artikel sind sehr interessant, aber hättest Du sie nicht alle in ein Posting stecken können? Dann hätte ich Dir nen Grünen gegeben, aber so würdest Du meinen gesamten Sternevorrat auf einmal bekommen... ;))

...be invested
 
Der Einsame Samariter

Börsenregeln zum Erfolg 1985333
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Anzeige: Der Uran-Megatrend 2025

Aktie mit Knalleffekt: Uran-Geheimtipp zündet das nächste Bohr-Update
geldschneider:

Eine ganz wichtige Regel:

 
22.06.05 14:52
Es ist nie zu spät einzusteigen!

Kontinuierlicher Depot-Zuwachs und Spaß dabei – kurz: Trendfolger

Gastbeitrag von Michael Proffe

Wissen Sie, was Aktien wie Apple, Continental oder Puma gemeinsam haben? Erstens: Viele Anleger, die diese Werte nicht gekauft haben, ärgern sich. Dafür reicht ein Blick auf ein Chartbild, dass eine 2-Jahreseinstellung zeigt.

Zweitens: Die Anleger, die investiert waren, schauten mitunter mehrere Jahre dabei zu, wie ihre Aktien Kurshoch nach Kurshoch erklommen. Sie kennen das: Wenn Sie eine solche Perle ausfindig gemacht haben, kennt die Freude keine Grenzen. Aktienwerte vervielfachen sich. Wie die von Apple gute 400 % in nur drei Jahren. Continental hat sich in zweieinhalb Jahren verfünffacht. Und Puma legte binnen 5 Jahren um 1190 % zu.

Trendfolger erkennen und in sie investieren, ist der Schlüssel

Es gibt aber noch ein drittes Merkmal, das diese Aktien gemeinsam haben. Sie sind so genannte Trendfolger. Sie laufen wie am Schnürchen gezogen von Hoch zu Hoch. Mitunter dauert so ein Trend 2, 5 mitunter sogar zehn Jahre. Der amerikanische Nasdaq-Wert Medtronic ist ein Parade-Beispiel. Zwölf Jahre war der Trend intakt. Der Aktienwert hat sich von 1988 bis 2000 ver50facht. Richtig gelesen: Mal 50.

Wäre da noch die vierte Gemeinsamkeit. Mit Hilfe von charttechnischen Indikatoren ist es mittlerweile möglich, Trendfolger ausfindig zu machen. Natürlich findet man diese Aktien nicht in dem Moment, in dem sie gerade am Tief stehen. Doch gibt es ein Modell, dass "normale Aktien" von Trendfolge-Aktien zu unterscheiden vermag.

Ich zeige Ihnen dieses Modell von Angesicht zu Angesicht und Sie werden verblüfft sein

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geldschneider:

Kaufen was man kennt!

 
27.06.05 15:56

Traden wie ein Siebtklässler

von Sala Kanan

Der Golfplatz ist ein fruchtbarer Boden für geschäftliche Gespräche, aber für einen elfjährigen Caddy veränderte er das Leben – und er setzte ihn auf den richtigen Pfad, eine der gefeierten Legenden an der Wall Street zu werden. Und das Geheimnis, das dieser Junge in den Fünfzigern aufgeschnappt hat, könnte auch Ihnen helfen, unglaubliche Portfolios mit Small-Cap Gewinnern aufzubauen.

Wer war dieses Schläger schleppende Wunderkind? Peter Lynch natürlich, der sagenumwobene Manager des Magellan Fonds. Als Junge in den Fünfzigern erfuhr Lynch vom Investieren, als er als Caddy in einem Golfclub arbeitete. Er hörte die ganze Zeit den Geschäftsführern und Finanzgrößen zu, die während der Golfspiele über Aktiengeschäfte sprachen. Lynch schrieb sich heimlich die Namen der Aktien auf, über die er etwas hörte. Dann schlug er ihre Preise nach und fand heraus, dass die Preise Monate später gestiegen waren.

Dieser Vorgang führte Lynch zehn Jahre später dazu, dass er eine Auswahltheorie entwickelte, die darauf basiert, Firmen auszuwählen, die "Sinn machen". Denn damals, vor der Erfindung der Computer, vor dem erbarmungslosen Konkurrenzkampf um jedes Viertel, vor dem halsbrecherischen weltweiten Wettbewerb – investierten die Leute, für die Lynch die Golfschläger schleppte, in Firmen der wenig glanzvollen Erzeugnisse für die Industrie und das tägliche Leben.

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geldschneider:

Suchen nach geringem Risiko!

 
10.07.05 15:08

Wodurch wird jemand zum großen Investoren?

von Dr. Steve Sjuggerud in Baltimore

Der in den USA bekannte Investor Dr. Tharp hat auf einer Konferenz einen Vortrag gehalten. Er führte dabei ein unterhaltsames Trading-Spiel vor, mit den Teilnehmern der Konferenz als Beteiligten.

Dabei wurde eine Tasche mit Murmeln genutzt. Jede Murmel repräsentierte entweder einen Gewinn- oder einen Verlust-Trade. Es gab über 60 % Gewinner in der Tasche, und weniger als 40 % Verlierer. Jeder Teilnehmer erhielt 100.000 Dollar Spielgeld. Es gab 50 Trades. Oh, noch etwas: Es gab in der Tasche eine Murmel, die ein "10facher Gewinner" war, und eine, die ein "5facher Verlierer" war.

Erstaunlicherweise verloren bei diesem Spiel, bei dem die Wahrscheinlichkeit zu Gunsten der Spieler war, zwei Drittel der Teilnehmer Spielgeld. Ein Drittel im Raum verdiente Spielgeld – aber ein Drittel im Raum verlor alles.

Deshalb komme ich zu der Frage: Wie kann es sein, dass in einem Spiel, in dem Gewinne praktisch garantiert sind, so viele Leute Geld verlieren?

Die Antwort ist einfach: Die Teilnehmer haben keine Ahnung, wieviel sie zu einer bestimmten Zeit "investieren" sollen, um als Gewinner herauszukommen – Tharp nennt das "Bestimmen der Größe einer Position". Deshalb spielen diese Teilnehmer einfach. Sie haben kein System, und deshalb raten sie bloß, wer der Gewinner sein könnte.

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geldschneider:

3 große Fehler

 
15.07.05 20:53

Dear Investor,

The rich get richer, and the poor just keep making more mistakes.

That's the true Wall Street story. Forget the rags to riches B.S.
that all the slick brokerage TV commercials promote. For the vast
majority of people -- in my experience, 90% or more -- it NEVER
happens.

That's because most people just naturally zig when it's time to zag.

They collectively herd together like sheep to slaughter: Selling at
the very worst time; buying when the smart money is starting to get
out; and getting all emotional about what should be an intellectual
pursuit.

3 HUGE MISTAKES

Investors are making three huge mistakes right now.

1. MISTAKE #1: Some investors are still chasing -- or hanging on to
-- high P/E stocks, with declining "E."

Not that I have a big problem with growth investing, when done
properly, at the proper time. But with real, unanswered questions
about the strength of this "recovery," this is NO time to go
hell-bent for growth.

What's more, many investors -- probably because they don't keep a
close watch -- are holding, or buying, high P/E stocks where

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Wie wir von Insiderwissen profitieren können

 
19.07.05 19:56

Insiderkäufe mit Signalfunktion

Von Georg Pröbstl

Kennen Sie GCI Management? Ende 2003 gab es bei dem Münchner Beratungs- und Beteiligungsunternehmen eine Barkapitalerhöhung. Das Grundkapital der Gesellschaft wurde dabei um rund 2,2 Millionen € auf knapp 3,8 Millionen € hochgefahren. Der Ausgabepreis für die neuen Aktien lag bei 1,0 €. Für Aktionäre oder Mitarbeiter des Unternehmens ein tolles Geschäft. Denn jetzt steht die Aktie der Münchner bei 16,20 €. Wer bei der Barkapitalerhöhung mit dabei war, hat seinen Einsatz also versechzehnfacht! Das Bezugsangebot wurde aus dem Kreis der bestehenden Aktionäre vollständig gezeichnet.

Grund für die Kursexplosion: Schon wenige Monate nach der Kapitalerhöhung übernahm GCI im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung die Weserbank aus Bremerhaven zu rund 90 % rückwirkend zum 1. Januar 2004. Dadurch schalteten die Ampeln bei GCI auf leuchtendes Gründ. Die Perspektiven und das Geschäft wurden in eine neue Dimension katapultiert. Und eben auch die Aktie.

Einige Mitglieder aus den Organen von GCI waren wahrscheinlich bei der Kapitalerhöhung mit dabei. Und das ist auch gut so. Denn alle Insiderregelungen oder Anlegerschutzverbesserungsgesetze hin oder her – warum soll jemand, der weiß, dass sein Unternehmen irgendwann deutlich vorankommen wird, daran nicht verdienen? Der Gesetzgeber setzt hier wirklich an der falschen Stelle an und schafft eine Neidregelung nach der anderen.

Okay. Sie fragen sich jetzt bestimmt: Was bringt mir aber der Wissensvorsprung der Manager? Mehr als Sie denken! Denn Sie können davon profitieren.

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Verluste begrenzen

2
19.07.05 19:58

95 % aller Trades im Gewinn und trotzdem Geld verloren

Von Dr. Steve Sjuggerud

Wenn Sie eine Strategie beurteilt, wie hoch sollte dabei der Anteil der Trades sein, die Gewinne bringen?

Da viele Handelssysteme mit Gewinnen von 90 % werben, denke ich, ich sollte Ihnen kurz erklären, was es bedeutet und was für Gewinne wirklich möglich sind.

Vic Sperandeo sollte wissen, wie viele Trades mit Gewinn abschließen sollten. Er hat nämlich zwischen 1978 und 1989 bei seinen Trades 70,7 % gewonnen und hatte kein einziges Verlustjahr. Er weiß aber, was mit den Anlegern passiert, die mit Optionen 90 % der Geschäfte gewinnen:

"Viele Trader, vor allem die jüngeren, verkaufen am liebsten Optionen. "Die Idioten", sagen sie, und meinen damit die Käufer der Optionen, "geben mir ihr Geld und ich verkaufe ihnen Optionen, die wertlos verfallen". 11 von 12 Monate im Jahr machen sie dann tatsächlich bei 90 % der Geschäfte einen Gewinn. Aber im letzten Monat, wie aus dem Nichts, läuft der Markt 10 % gegen sie. Sie müssen dann viel mehr Geld bezahlen, als sie bekommen haben oder sie gehen sogar völlig pleite."

Sie mögen überrascht davon sein, dass sogar Trading Strategien, die eine durchschnittliche Trefferquote von 90 % aufweisen trotzdem in die Pleite führen können. Auf der anderen Seite mag der Hedgfonds Manager Nassim Taleby zur Zeit nur ein paar mal im Jahr richtig liegen. Aber seine Gewinne sind so groß, dass sie einen ganzen Haufen von Nieten mehr als ausgleichen.

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Wie man mit Optionen Kursrückgänge vorhersagenkann

 
24.07.05 17:16
Wie Sie mit Optionen Kursrückgänge vorhersagen können

Von Dr. Steve Sjuggerud

"Ich empfehle Put-Optionen auf Google ..." sagte mir mein Freund Porter Stansberry vor 2 Wochen ..."Damit können meine Leser 3stellige Gewinne machen, wenn Google wieder auf ein normales Niveau fällt."

Ich sagte zu ihm: "Okay Porter ... Aber ist das gerade jetzt nicht wie sich vor einen Lastwagen zu stellen?"

Google geht die Luft aus sagte er mir. "Steve, ein geheimes Signal, dass Du mir vor einigen Jahren gezeigt hast und der Handel bei Google Aktien zeigen mir, dass Google sein Hoch überschritten hat ..."

Ich kann Ihnen den geheimen Indikator nicht sagen. Aber ich kann Ihnen sagen, was uns die Optionen, die von Google gehandelt werden, über die Kursentwicklung sagen ...

Und ich kann Ihnen zeigen, wie Sie mit dem Optionshandel bei Aktien, die Sie haben, vorhersagen können, wohin die Richtung gehen könnte.

Mit der Handelsaktivität bei Optionen können Sie Umkehrpunkte ausfindig machen

Einfach ausgedrückt: Wenn das Put-Call-Verhältnis extrem hoch ist, dann sollte die Aktie abschießen. Und wenn es extrem niedrig ist, dann sollte der Kurs einbrechen.

Vor 2 Jahren hatte das Put-Call-Verhältnis bei Google seinen Höhepunkt. Die Google Aktien stiegen ruck zuck von 100 auf 200 $. Heute ist das Put-Call-Verhältnis auf seinem absoluten Tiefststand.

Wenn das Put-Call-Verhältnis auf einem Höhepunkt ist, wettet jeder darauf, dass Google einbricht. Und natürlich ist es dann höchste Zeit auf die andere Richtung zu setzen.

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24.07.05 23:58

is ja nu gut!!!    :)
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Taktik von Vorbildern studieren

 
08.08.05 14:49
Wenn man es gut machen will ...

von Martin Denholm und Steve Sjuggerud in Baltimore

Es ist noch nicht lange her, dass der erfolgreichste Investor unserer Zeit und der erfolgreichste Geschäftsmann unserer Zeit gemeinsam bei CNBC zu sehen waren: der Milliardär Warren Buffett und der Ex-Vorstandsvorsitzende von General Electric, Jack Welch. Obwohl ich normalerweise nie CNBC sehe, hörte ich diesen Männern genau zu, weil ich endlich das Erfolgsgeheimnis der ersten Jahre meiner Karriere durchschaute: Investieren unterscheidet sich nicht besonders von all den anderen Dingen des täglichen Lebens.

"Wenn man es gutmachen will, muss man nach denjenigen Ausschau halten, die es besser machen als alle anderen. Und dann sollte man der Sache auf den Grund gehen, was sie tun und wie sie es tun. Oder, anders gesagt: Lerne die Geheimnisse der Besten, so gut du es vermagst."

Warren gibt im Fernsehen immer den gelassenen "good old boy", aber mich legt er nicht herein. Er ist raffiniert, scharfsinnig und vor allem hart wie Stahl, wenn es um's Geschäft geht. Eines der Investments von Warrens Company, das vor zehn Jahren weniger als 6.000 Dollar wert war, Berkshire Hathaway, ist heute rund 70.000 Dollar wert – unglaubliche 29 % Plus pro Jahr. Was noch bemerkenswerter ist, ist die Tatsache, dass Buffett bei all seinen Investments High-Tech-Aktien vollständig gemieden hat (eines seiner Investment-Geheimnisse ist, dass er niemals Geld in etwas investiert, das er nicht durchschaut.)

Natürlich können wir nicht alle wie Warren Buffett sein. Wir können nicht alle 29 % Plus pro Jahr für zehn Jahre erwarten. Aber was können wir erwarten? Wie viel können wir, wenn wir vernünftig kalkulieren, herausholen?

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TB75F:

and up!

 
06.09.05 12:31
Guter Thread den Du da aufgemacht hast Geldschneider!
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geldschneider:

@ TB75F Danke für die Würdigung

 
06.09.05 14:47
Leider war der Thread bisher nicht mal einen Eröffnungsstern wert, für die Moderatoren.

gruß
geldschneider
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geldschneider:

Kaufen,wenn niem. der Sache Aufmerksamkeit schenkt

 
12.10.05 04:36

Kaufen, wenn niemand der Sache Aufmerksamkeit schenkt

von Bill Bonner, derzeit in London.

Der hauseigene Micro-Cap Analyst Carl, "The Gripper" Waynberg, hat mir am Freitag von einigen ganz großartigen Neuigkeiten berichtet.

"Manhattan Pharmaceuticals (ehemals MHTT.OB) fängt heute bei Amex unter dem Tickersymbol MHA an zu handeln, was die dritte GRIP Idee innerhalb von nur drei Monaten ist, die allmählich zu einer der großen Börsen aufsteigen könnte."

Ich bin von dieser Nachricht nicht überrascht, liebe Leser.

Carl verdient seinen Lebensunterhalt damit, winzige Nebenwerte zu empfehlen – wie die "Manhattan Pharmaceuticals" – die das Potential haben, allmählich zu den großen Börsen aufzusteigen oder dahin zu "springen" wie die AMEX, NYSE oder die NASDAQ. Die Idee ist ganz einfach.

Man investiert in ein solides Unternehmen, während niemand an der Wallstreet der Sache Aufmerksamkeit schenkt (während die Aktie kaum beachtet gehandelt wird). Und man nimmt Gewinne mit, wenn diese Unternehmen auf einmal im Mittelpunkt stehen, und jeder die entsprechenden Aktien kaufen möchte.

Investor Verlag

 

MHA - Manhattan Pharmaceuticals Inc (AMEX)10/11/2005 

 

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DR_Hell:

das mit der Nordex..

 
13.10.05 20:03
war ja wohl die falsche Prognose!!
Jun.05 einsfuffzig Okt.05 vierfuffzig..
Da hat die Kunst glatt versagt.

will sagen: ein Hype kann auch bei der Tante in der schummrigen Kaschemme aus´m Ausschnitt hüpfen! Oder warum kurven die Herren mit den tollen Hausfrauen mal eben zur Lolita ins Nest? Weil die dir einen bollern, daß dir der RSI glimmt.

Mein Spruch: Tu mal was gegen die Langeweile, und mach mal´n Zock!

;)
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Kritiker:

Es sind schon Reiche arm geworden.

 
13.10.05 21:37
Ganz wenig Arme reich!
Doch mehr Arme ärmer - und Reiche reicher!

Doch, ich habe noch von Keinem gehört, der mit unter € 2ooo,- (ohne Aufstockung) an der Börse reich geworden ist.
Wenn das so wäre, würden diese G'scheidles weniger von ihren Büchern und Kommentaren leben, sondern nur von der Börse; - und das gaaanz still! - so sieht es Kritiker.
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