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Deutsche Telekom

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jonek82:

Machtkampf bei der Telekom

 
20.08.06 14:55
20.08.2006 12:54
Im Vorstand der Deutschen Telekom soll ein Streit um den Chefsessel ausgebrochen sein. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, ist Finanzchef Eick der Meinung, den Job besser machen zu können.
Der bessere Telekom-Chef? Karl-Gerhard Eick
Finanzchef Karl-Gerhard Eick wolle seinen Chef Kai-Uwe Ricke an der Konzernspitze ablösen, meldet die "Wirtschaftswoche" vorab aus ihrer am Montag erscheinenden Ausgabe. Eick sei extrem ehrgeizig und wolle unbedingt Konzernchef werden, wenn nicht bei der Telekom, dann bei einem anderen Unternehmen, zitierte das Magazin Telekom-Manager.

Einer demnächst anstehenden Verlängerung seines 2007 auslaufenden Vertrages als Finanzchef wolle er nicht zustimmen, hieß es weiter. Selbst wenn Ricke gehen müsse, rücke Eick aber nicht automatisch nach, berichtete die "Wirtschaftswoche" aus Aufsichtsratskreisen.

Ein Telekom-Sprecher wies den Bericht zurück. Eick habe Gerüchte über Streitigkeiten zwischen ihm und Ricke bereits als Unsinn dementiert.

Ricke unter Druck
Ricke steht derzeit wegen der jüngsten Kursverluste und der gesenkten Geschäftsprognose bei Investoren in der Kritik. Nachdem die Märkte schockiert auf die Gewinnwarnung reagiert hatten, wurde in Medienberichten kolportiert, dass die Verlängerung des Ende 2007 auslaufenden Vertrages des Telekom-Chefs von den Eigentümern in Frage gestellt wird. Der Manager selbst bezeichnete dagegen sein Verhältnis zur Bundesregierung, die gemeinsam mit der KfW Haupteigner ist, als gut.  
Deutsche Telekom 52659
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EinsamerSam.:

Mhh... dieser Unterschied... Diese Machtgeilheit..

 
20.08.06 15:01

Deutsche Telekom 2742085   vs.   Deutsche Telekom 2742085

Berlusconi und Karl-Gerhard Eick...


Euer

    Einsamer Samariter

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jonek82:

London Investor ?

 
20.08.06 15:31

Die Telekom sowie der US-Investor Blackstone waren am Sonntag für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen. Ricke hatte in einem Zeitungsinterview in der vergangenen Woche einen Rücktritt ausgeschlossen. Zudem dementierte er eine angebliche Verstimmung beim Telekom-Großaktionär Bund. "Das Verhältnis zur Bundesregierung ist gut", hatte er im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" damals erklärt. "Daneben besteht meine Aufgabe für alle Aktionäre darin, den Aktienkurs zu steigern. Ich bin überzeugt, dass wir das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen." Ricke wollte zu Beginn der Woche nach London und New York reisen, um bei Investoren für seinen Kurs zu werben
Deutsche Telekom 52660
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Peddy78:

Machtkampf bei der Telekom entbrannt

 
21.08.06 09:16
Presse: Machtkampf bei der Telekom entbrannt

21.08.06 08:12



Einem Pressebericht zufolge ist bei der Deutschen Telekom ein Machtkampf um den Vorstandsvorsitz entbrannt. Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick wolle Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke an der Konzernspitze ablösen, meldete die "Wirtschaftswoche" am Samstag vorab aus ihrer am Montag erscheinenden Ausgabe. Eick sei extrem ehrgeizig und wolle unbedingt Konzernchef werden, wenn nicht bei der Telekom, dann bei einem anderen Unternehmen, hätten Telekom-Manager dem Magazin erklärt. Einer demnächst anstehenden Verlängerung seines 2007 auslaufenden Vertrages als Finanzchef wolle er deshalb nicht zustimmen. Selbst wenn Ricke gehen müsse, rücke Eick aber nicht automatisch nach, heiße es in Kreisen des Aufsichtsrates, meldete das Magazin weiter. Ein Telekom-Sprecher sagte am Samstag, Eick habe Berichte über Streitigkeiten zwischen ihm und Ricke bereits als Unsinn zurückgewiesen. Nach den jüngsten Kursverlusten und der Senkung der Geschäftsprognose wachse die Kritik von Investoren am Kurs der Telekom. Vergangene Woche hatte der Bonner Telekommunikationskonzern die Märkte mit einer Gewinnwarnung geschockt. Ricke steht seither unter Druck: In Medienberichten hatte es geheißen, die Verlängerung seines Ende 2007 auslaufenden Vertrages werde von den Eigentümern in Frage gestellt.

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a.z.:

Nun werden Köpfe rollen

 
21.08.06 09:27
im Bemühen, die "Schuld" am Telekom-Desaster jemandem in die Schuhe schieben zu können - und alles wird gut?

Wenn es denn so einfach wäre.

Meine Meinung:
Da kann passieren was will: es gibt kein innovatives zukunftsträchtiges Geschäftsmodell bei DTE. Kann es auch im Moment gar nicht geben, weil alle progressiven Felder bereits von anderen abgedeckt sind.

Die Telekom dürfte sich zu einer Cash-Kuh entwickeln, die sich vom Wert her irgendwo im einstelligen Kursbereich etabliert.
Ein Einstieg könnte also unter Dividendenaspekten durchaus lohnen, aber dazu ist es wohl noch etwas zu früh.

Wie gesagt: nur meine Meinung


Gruss - az

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laboetrader:

Investoren stärken Telekom-Chef

 
21.08.06 10:50
Investoren stärken Telekom-Chef trotz Kritik den Rücken

Trotz ihrer teilweise deutlichen Kritik an der Entwicklung der Deutschen Telekom stärken die Investoren Konzernchef Kai-Uwe Ricke derzeit den Rücken. Der Druck auf den Telekom-Chef ist dennoch groß - er muss zeigen, dass die Zahlen wieder besser werden.



jkn / dri / tnt FRANKFURT. "Ein personeller Wechsel, sowohl was die Management- als auch die Aufsichtsratsspitze betrifft, wäre das Letzte, was der Deutschen Telekom jetzt hilft", sagte Klaus Kaldemorgen, Geschäftsführer der Fondsgesellschaft DWS, dem Handelsblatt. "Es wäre aus unserer Sicht fatal, weil dann zu viel Zeit verloren geht. Herr Ricke und sein Team verstehen etwas von dem Markt, nun muss man ihnen auch die Gelegenheit geben, das alles angesichts des sehr harten Wettbewerbs zügig umzusetzen."

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NRWTRADER:

Deutsche Telekom verkaufen

 
21.08.06 12:02
21.08.2006 08:57:06

Deutsche Telekom verkaufen

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen den Anlegern die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) zu verkaufen. Nach Ansicht der Wertpapierexperten sei die Aktie der Telekom tot und werde von der Regulierungsbehörde tot gemacht. Der Grund, der nicht in den Presseberichten stehe und ausdrücklich gemieden werde, sei, dass die Deutsche Telekom flächendeckend investieren müsse, erhalte aber die Kapitalkosten dafür nicht in dem Umfang von der Weitervermietung "erstattet", um eine dauerhafte Investitionspolitik zu betreiben. Das nenne man bei der örtlichen Regulierungsbehörde Wettbewerb und Konsumfreundlichkeit, führe jedoch dazu, dass das Niveau der Tarife gesenkt werden müsse, um den Kundenschwund aufzufangen, aber die Investitionen zurückzunehmen. Firmenstrategisch sei das eine Spirale nach unten, wovor die Wertpapierexperten mehrfach gewarnt hätten. Die Wertpapierexperten würden weiterhin einen totalen Rückzug aus dieser Aktie vorschlagen. Dabei sollte abgewartet werden, wie die Politik darauf reagiert, was vom Vorstand jetzt als neue Strategie und intern als Überlebens-Konzept dargestellt werde. Die Experten von "Die Actien-Börse" raten den Anlegern die Aktie der Deutschen Telekom auch mit großem Verlust zu verkaufen. (21.08.2006/ac/a/d)

Quelle:AKTIENCHECK.DE

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21.08.06 12:24
+++ EU: Telekom muss Breitbandnetze für Konkurrenten öffnen +++
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21.08.06 12:31
"Die Experten von "Die Actien-Börse" raten den Anlegern die Aktie der Deutschen Telekom auch mit großem Verlust zu verkaufen. " -- so ne scheisse hab ich schon lange nicht mehr gehört. kgv von 10 und dividendenrendite von >7%....
andererseits wird jeder noch so geringe kursanstieg zum abladen genutzt....
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laboetrader:

freenet baut Kooperation mit QSC aus/_NRWTRADER

 
21.08.06 12:50
freenet baut Kooperation mit QSC aus
Montag 21. August 2006, 10:35 Uhr


HAMBURG (dpa-AFX) - Der Festnetzanbieter freenet.de hat seine Kooperation mit QSC (Frankfurt: A0EPUT - Nachrichten) ausgebaut. Ab September biete die Gesellschaft über das Netzwerk von QSC Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde an, teilte die mobilcom-Tochter am Montag in Hamburg mit. Mit der Zusammenarbeit will sich freenet stärker von der Deutschen Telekom (Xetra: 555750 - Nachrichten) lösen, die ANZEIGE

als Anbieter mit der größten Infrastruktur bislang der wichtigste Partner von freenet ist.
"Durch unsere neue Unabhängigkeit von der Deutschen Telekom verbessern sich die Margensituation und die Erfolgspotenziale im Vergleich zum Resale DSL-Geschäft", sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr. Mit 830.000 DSL-Kunden gehören die Hamburger zu den größten Anbietern nach der Telekom.

Die Kölner QSC AG ist mit einem eigenen Netzwerk vor allem auf Großkunden fokussiert. Erst kürzlich hatte das Unternehmen die Auslagerung des Netzes in eine eigene Gesellschaft bekannt gegeben, an der künftig die skandinavische Tele2 (Stockholm: TEL2B.ST - Nachrichten) beteiligt sein wird./mur/sk

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NRWTRADER!

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>1x bewertet
Unbedarft:

telefuck scheint heute gegen den trend zu laufen o. T.

 
21.08.06 16:18
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Peddy78:

Zu Posting 483,T Kurs steigt wegen "Guter"News

 
21.08.06 16:30
Glaube die Aktionäre sind mittlerweile völlig zugedröhnt mit Schmerzmitteln und völlig Schmerzlos,
anders kann ich mir die Kursreaktion auf die News nicht erklären.
Denke mal da die meisten ihr Geld eh schon abgeschrieben haben werden alle News wo nicht von "Insolvenz" die Rede ist als Gute News aufgenommen,
nach dem Motto "Hurra sie lebt noch".

News - 21.08.06 15:51
Telekom muss neues Highspeed-Netz für Konkurrenz öffnen

Der Bonner Konzern soll nach dem Willen der EU-Kommission sein VDSL-Breitbandnetz für Wettbewerber öffnen. Damit dürften die Preise für die Internet-Nutzung in Deutschland sinken.


Medienkommissarin Viviane Reding billigte am Montag in Brüssel einen umfassenden Regulierungs-Vorschlag der Bonner Bundesnetzagentur zur Breitband-Öffnung. Reding forderte den deutschen Regulierer zur sofortigen Umsetzung auf.


"Ein klassischer Fall von Überregulierung"


Ein Telekom-Sprecher kritisierte die Entscheidung: "Der deutsche Markt, das zeigen die eigenen Zahlen der EU, ist der Breitbandmarkt mit einem der höchsten Wachstumsraten." Zudem hätten die Wettbewerber in Deutschland einen größeren Anteil am Markt als in anderen Ländern der Europäischen Union.

Die Auflagen seien ein "klassischer" Fall von Überregulierung. Dass Konkurrenten das Netz nutzen können, hatte die Telekom nicht ausgeschlossen. Die Konditionen möchte der Konzern aber selbst festlegen. Im Herbst will die Telekom ihr komplettes Angebot vorstellen, das über das neue Netz laufen soll.








Bundesregierung unterstützt Belange der Telekom

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anjaf:

Hebeln

 
21.08.06 19:14
"455. anjaf,   qo__Op   13.08.06 13:21  

für solch ein Langfristinvestment schau ich mir mehr fundamentale Kennzahlen an und die Zukunftaussichten statt den Chart - ich denke man macht nichts falsch wenn man auf den Geld 5 Jahre verzichten kann sollte sich ein Investment lohnen, aber ich wette das dachten auch schon viele bei 13 € ???? ;-)))

Dachte Du willst den Schrott hebeln :)))






Grüße

q[o__O]p"




naja wäre vieleicht doch keine so schlechte Idee gewesen ;-)

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jonek82:

rebound wird kommen! o. T.

 
21.08.06 20:36
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Deutsche Telekom 52883
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lead:

Ich kaufe nur Schrott: Ford, Telekom, Intel o. T.

 
21.08.06 21:11
 
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>1x bewertet
darktrader:

der Chart

 
21.08.06 21:52
sieht fast wie bei den Pennystöcken aus?!
und das bei einem DAX-Wert.

Wie wird sich der Kurs bis 12/2007 entwickeln?
Kann mal einer in seine Glaskugel schauen?  
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cziffra:

Wann wird noch mal die DTE aus dem DAX

 
21.08.06 21:55
genommen? ;-)
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>1x bewertet
darktrader:

ich glaube

 
21.08.06 21:59
am 31.04.2007 oder so;)
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jonek82:

50.000 Leute überflüssig o. T.

 
21.08.06 22:16
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Deutsche Telekom 52900
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Wachmann:

jammern auf hohem niveau

 
22.08.06 00:01
dieses jahr noch fast 4 mrd.!! euro bei dte an dividenden ausgeschüttet und auch für 2006 scheint die gleiche dividende wieder gesichert. dte ist eine der günstigsten telekomaktien überhaupt und kommunikation und datentransfers werden bestimmt nicht unwichtiger in der zukunft. baut die telekom die nächsten jahre nur jährlich ca. 1% der belegschaft ab, was sie ohnehin muß bei dem overhead dann sind hier ganz easy einsparungen in milliardenhöhe möglich. ich hab mir kurse um 11 euro nicht entgehen lassen und bei der dividendenrendite kann ich auch die nächsten jahre ruhig schlafen. analystengeschwafel hin oder her - dte ist der marktführer und wird es auch bleiben - weltweit auch die nummer 3 - wer von den kleinen wird in 10 jahren noch übrig sein? stemmt die dte nicht die investitionen dann gehen die anderen auch den bach runter - dte sitzt immer am längeren hebel und wenn es nur ein paar zentimeter sind... wenn ich mir vor ein paar jahren thyssen angeschaut hab, alle haben sie todgeredet - kursziel auch 0 euro oder so - und ich hab für 7,65 bei ner dividendenrendite von ca. 8% eingekauft - bei dte sind es immerhin jetzt auch noch 6,3% dividendenrendite zum aktuellen kurs - die momentan günstigste aktie bei den deutschen bluechips - bei irgendwelchen kleinen werten da sind 10% tagesverlust für viele kein problem und ne dividende werden die firmen eh nie auf die reihe kriegen, das macht aber da keinem was, gibt die telekom mal 5% nach, dann sind alle plötzlich im jammertal. leute orientiert euch bei euren investments an der dividendenrendite, dem kgv und der marktkapitalisierung - werte mit ner hohen dividendenrendite und nem niedrigen kgv kommen nur sehr selten auf längere frist unter die räder - bei dte kann ich mir das 0 euro szenario nun wirklich nicht vorstellen - hier wird überall auf seeeeeehr hohem niveau gejammert - mehr wie jetzt haben deutsche bluechips noch nie in ihrer geschichte verdient. denkt da mal ganz neutral drüber nach...

good night
wachmann  
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NRWTRADER:

denkt da mal ganz neutral drüber nach...

 
22.08.06 02:09
Das mit der Dividenrendite habe ich schon dutzend mal gelesen, das nervt langsam!
Seit der letzten Dividendenzahlung am 04.05.06 hat der Kurs der D.Telekom Aktie 24% an Wert verloren, also alle die 6% Dividendenrendite kassierten, haben wenn sie noch in dem Schrott investiert sind 24% Kursverlust, von den Leuten die schon lange in der Volksverdummungsaktie investiert sind, garnicht erst zu reden, was sie bis jetzt an Geld verbrannt haben.
Jeder soll kaufen was er will ist ja schließlich jedem sein eigenes Geld, aber für die D.Telekom Aktie auch noch Werbung machen, da kreuseln sich bei mir die Nackenhaare.

Null Euro ist natürlich Quatsch, aber ein einstelliger Kurs ist nicht ausgeschlossen.
Die Probleme sind noch lange nicht vom Tisch, ein Überhang an Personal, die Kunden laufen Scharenweise weg, die neu Technik ermöglicht es immer besser und billiger zu telefonieren, auch ohne die D.Telekom!  
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laboetrader:

Kontraindikator Analysten ....

 
22.08.06 09:42
de.finance.yahoo.com/q/...=l&q=l&p=p,b&a=r14,ss,m26-12-9,fs&c=
--------------------------------------------------

Debatte

Kursdebakel der T-Aktie belebt Diskussion um den Nutzen von Analysten

Gewinnwarnung der Deutschen Telekom erwischt die Mehrheit der Zunft auf dem falschen Fuß - Experten müssen eigene Prognosen kräftig zurückstutzen.

Artikel erschienen am Di, 15. August 2006

Berlin - Die Gewinnwarnung bei der Deutschen Telekom und der folgende Absturz der T-Aktie lässt die alte Diskussion über Sinn oder Unsinn von Analysten neu aufleben.
Denn kein Profi hatte ein solches Debakel auf der Rechnung.
Entsprechend unvorbereitet traf die Botschaft die Märkte, was den heftigen Kurssturz erklärt.

Dabei ist die T-Aktie eines der meistbeobachteten Papiere überhaupt.
Über 20 Researchhäuser widmen sich dem Wert.
Beinahe täglich werden umfangreiche Studien unters Anlegervolk gebracht.
Doch anscheinend sind die meisten Expertisen nicht das Papier wert, auf dem sie stehen und die hoch bezahlten Analysten überflüssig.
So musste nach der Gewinnwarnung nicht nur der optimistischste Analyst, Sven-Erik Hintz von der Berenberg Bank, sein Kursziel von 20 auf 16,50 Euro stutzen.
Auch Telekom-Pessimisten wie Joeri Sels von der DZ Bank und Oddo-Experte David Strauch sahen sich angesichts des Kursrutsches gezwungen, ihren fairen Wert zu reduzieren.

Insgesamt lässt sich am Verlauf der T-Aktie fast lehrbuchhaft ablesen, dass die Profis mit ihren Empfehlungen den Kursen hinterher hecheln.
Rieten vor der Gewinnwarnung noch sieben Analysten zum Kauf, waren es danach - und minus zehn Prozent bei der Aktie später - nur noch drei.
Unter den Rückstufern war etwa der aus Funk und Fernsehen bekannte Sal. Oppenheim-Mann Frank Rothauge, die UBS oder BNP Paribas.
Die Deutsche Bank, vor dem Donnerstag noch mit einer Kaufen-Empfehlung und einem aggressiven Kursziel von 17 Euro am Markt, musste kleinlaut die Prognose um knapp ein Drittel auf zwölf Eurozurücknehmen.

Damit liegen die Profis zum wiederholten Male bei der Telekom schief.
Bereits im Frühjahr folgte einem Aktieneinbruch eine Analysten-Revision.
Experten machen dafür zwei Gründe verantwortlich.
Zum einen hingen die meisten Strategen zu sehr an den Verlautbarungen der jeweiligen Unternehmenslenker.
Und das Telekom-Management bekräftigte im November 2005 noch einmal seine Prognosen bevor nun die Gewinnwarnung folgte.
Zum zweiten sind die Experten bei der Telekom im Zweifelsfall zu optimistisch.
Schließlich machen die meisten Banken mit Anleiheemissionen oder Aktienplatzierungen gute Geschäfte mit den Bonnern, die durch negative Analysen nicht gefährdet werden sollen.


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moya:

Ausverkauf vorbei?

 
23.08.06 06:18

Es hagelt schlechte Nachrichten...

In den letzten Tagen wird die Nachrichtenlage um die Deutsche Telekom immer düsterer. Verkaufsempfehlungen machen die Runde. Wechselnde Hiobsbotschaften aus der Konzernzentrale geben sich die Klinke in die Hand. Sogar ein medienwirksames Kursziel von 0 Euro hat ein Kommentator ausgerufen. Sehr schön und auch sehr typisch. Das sieht eher nach einer - zumindest temporären - Wende aus...


Am 10. August 2006 schrieb ich im Beitrag "Eine echte Katastrophe" zur Deutschen Telekom: Der Bereich zwischen 10,87 und 11 Euro erfüllt alle Voraussetzungen für ein - zumindest temporäres - Preistief. Eine technische Gegenbewegung ist wahrscheinlich. Die schlechten Nachrichten und pessimistischen Zukunftserwartungen dürften weitgehend eingepreist sein. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist als günstig einzustufen.


Was hat sich in den letzten Tagen getan?


Telekom Tageschart

Die Aktie setzte genau auf dem Höhepunkt der schlechten Nachrichten zur Aufholjagd an. Die negative Nachrichtenlage der letzten Tage hat die Aktie nicht mehr spürbar belastet. Die bereits beschriebene positive D! ivergenz hat sich durchgesetzt.

Deutsche Telekom 2746906


Telekom Stundenchart

Das große Gap ist im Stundenchart schön zu erkennen. Der kurzfristige Abwärtstrend wurde bereits gebrochen. Während der Dax seit dem 10. August "nur" um ca. 4,5% zulegen konnte, hat die Aktie der Deutschen Telekom seit ihrem Tief fast 9% ansteigen können. Wer hätte das gedacht, dass die Deutsche Telekom und das Wort Outperformer noch einmal in einem Satz gemeinsam auftauchen werden?

Deutsche Telekom 2746906
Fazit

Es sollte Ihnen zu denken geben, dass die Aktie in einem regelrechten Feuerwerk aus schlechten Nachrichten nicht mehr fällt, sondern sogar ansteigt. Eine eindeutige positive Divergenz hat sich gebildet. Wer auf diesem Niveau zugreift, braucht gute Nerven. Zittrige Investoren werden das sicher nicht sein.

Autor: Thomas Grüner

Gruß Moya Deutsche Telekom 2746906

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T-Com gewinnt auch RTL für Internetfernsehen

 
23.08.06 15:10
T-Com gewinnt auch RTL für Internetfernsehen
DARMSTADT (Dow Jones)--T-Com erweitert das via IPTV erhältliche Fernsehangebot und hat einen Kabeleinspeisevertrag für das neue VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz mit der deutschen RTL-Senderfamilie abgeschlossen. Damit stünden ab sofort auch die Programme der RTL-Gruppe zur Verfügung, teilte die Tochter der Deutschen Telekom AG am Mittwoch mit. Mit diesem Vertragsabschluss kooperiere das Unternehmen nun mit allen TV-Branchengrößen.  
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laboetrader:

Die Telekom ist in ihrer Geschichte gefangen

 
23.08.06 18:52

Kaum kündbare Beamte aus Post-Zeiten sorgen für hohes Kostenniveau - Abwanderung der Kunden zwingt zu Preissenkungen - Wachstum des Mobilfunks verlangsamt sich
Von Thomas Heuzeroth

Kundenzahlen gehören bei der Telekom eigentlich nicht zu den am besten gehüteten Geheimnissen. Diese aber schon. Wie viele Menschen das neue und intern hoch gepriesene Internet-Fernsehen des Bonner Konzerns mit der Übertragung der Fußball-Bundesliga empfangen können, mag dort niemand sagen. In der Branche spricht man von wenigen Dutzend. Eine Klarstellung gibt es nicht. Gut möglich, dass diese zu peinlich wäre.

Stimmt die kolportierte Zahl, hat die Deutsche Telekom ein großes Problem. Denn das neue Hochgeschwindigkeitsnetz, das Telefonieren, Fernsehen und Internetsurfen zugleich ermöglichen soll, ist die große Hoffnung des Konzerns. Das Projekt mit dem Namen "Triple Play" wurde den auch zur Chefsache ausgerufen.

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Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke könnte eine Erfolgsgeschichte derzeit gut gebrauchen. Vor knapp zwei Wochen musste er eine Gewinnwarnung herausgeben. Überall im Räderwerk des Unternehmens knirscht es vernehmlich. Inzwischen sogar so laut, dass er sich Fragen nach seinem Rücktritt stellen lassen muss.

Der Ex-Monopolist hat im Festnetz mit einem nie da gewesenen Schwund zu kämpfen. Derzeit laufen ihm Monat für Monat fast 170 000 Kunden davon. Das sind gut zwei Millionen im Jahr. Der Grund dafür ist klar: Arcor, Versatel und Hansenet sind mit ihren Komplettpaketen für Telefon und Internet deutlich billiger. Nun will Ricke die Reißleine ziehen. Für den Herbst kündigte er an, die Konkurrenz sogar noch um einige Euro zu unterbieten. Ricke: "Mit dem neuen Angebot wird die Telekom Europas Flatrate-Anbieter Nummer eins werden."

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