Anlegern mangelte es zu Wochenbeginn an den Finanzmärkten generell an konkreten Neuigkeiten, was die von US-Präsident Donald Trump angezettelten Zollkonflikte betrifft. Es fehlten die Fortschritte der US-Regierung bei den Gesprächen über mögliche Handelsabkommen, hieß es. Außerdem nahmen die Anleger eine vorsichtige Haltung vor einer Flut von Unternehmenszahlen und wichtigen Konjunkturdaten, die in den kommenden Tagen erwartet werden, ein. Diese könnten wichtige Erkenntnisse über die Auswirkungen der Zollstreitigkeiten liefern.
Am Devisenmarkt ergab sich eine leichte Umkehr der jüngsten Dollar-Erholung, der Euro näherte sich wieder etwas dem jüngsten Mehrjahreshoch. Erstmals seit Ende 2021 war der Kurs der Eurozonen-Währung in der Vorwoche wieder in die Nähe von 1,16 US-Dollar geklettert. Wichtige Konjunkturdaten standen am Montag nicht auf der Agenda./tih/he
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