Weiterhin bleibt die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump ein bestimmender Faktor am Markt. Zuletzt konnte die Hoffnung auf eine Entspannung im Zollstreit für etwas mehr Nachfrage bei riskanten Anlagen sorgen, was die Rohöl stützte. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump darauf beharrt, dass auch nach einem Dementi aus Peking beide Länder über eine Entschärfung des Handelsstreits verhandeln.
Auf Wochensicht ging es mit den Ölpreisen hingegen nach unten. Seit Montag hat sich Brent-Öl um etwa einen Dollar je Barrel verbilligt. Unter anderem wurden die Ölpreise durch Aussagen des Ölförderlandes Kasachstan belastet. Man werde bei der Ölförderung nationale Interessen über die des Ölverbundes Opec+ stellen, hieß es. Die Aussagen deuten auf wachsende Spannungen im Zusammenschluss der Opec-Staaten und anderen Förderländern wie Russland hin./jkr/jsl/jha/
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