Der Dollar wurde durch Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Konflikt mit Peking belastet. "Der Ball (Ball Aktie) liegt bei China. China muss ein Abkommen mit uns schließen. Wir müssen keinen Deal mit denen machen", zitierte die Sprecherin Karoline Leavitt aus einer Erklärung des Präsidenten. Zudem verschärfte die US-Regierung die Einschränkungen für Lieferungen von KI-Chips nach China.
Peking sei durchaus offen für Gespräche mit den USA im zuletzt eskalierten Handelskrieg zwischen beiden Ländern, knüpfe diese aber offenbar an zahlreiche Bedingungen, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Von Trump etwa fordere China mehr Respekt.
Konjunkturdaten aus den USA fielen uneinheitlich aus. So sind die Einzelhandelsumsätze im März wie erwartet merklich gestiegen. Der sogenannte "Liberation Day", an dem Trump neue Zölle gegenüber den meisten Ländern der Welt verkündete, war erst am 2. April. "Ob der Umsatzanstieg die Konjunktursorgen dämpfen kann, darf angesichts des Zoll-Chaos aber bezweifelt werden", schreiben die Ulrich Wortberg, Analyst bei der Landesbank Hessen-Thüringen. Zudem ist die Industrieproduktion im März erstmals seit November gefallen./la/he
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