Dazu gehört bis zum Jahr 2030 der Schutz von mindestens 30 Prozent der Gewässer, die außerhalb nationaler Grenzen liegen. Es sollen große Schutzgebiete auf Hoher See eingerichtet und Umweltprüfungen bei geplanten Tätigkeiten in internationalen Gewässern verpflichtend werden. Geplant ist, dass die Regeln spätestens vor der nächsten UN-Ozeankonferenz 2025 in Kraft treten.
Die EU spricht von einem wegweisenden Abkommen. Bis zu seiner Verabschiedung im Jahr 2023 galt die Hohe See als weitgehend rechtsfreier Raum. Durch die Übernahme in das EU-Recht sollen die Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung unterstützt werden./mah/DP/jha
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