Wie viele andere europäische Regierungschefs hatte Meloni Trumps Ankündigung neuer Strafzölle kritisiert - zugleich bemüht sie sich um ein gutes Verhältnis zum US-Präsidenten und bot sich als "Brückenbauerin" an.
Meloni ist bereits am heutigen Mittwoch in Washington. Über eine Begegnung mit Trump noch vor Ostern war bereits im Vorfeld spekuliert worden.
Die Vorsitzende der rechten Partei Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) hatte im Januar an Trumps Amtseinführung teilgenommen und war zuvor auch in dessen Residenz Mar-a-Lago in Florida zu Gast. Unter den europäischen Regierungschefs gilt Meloni als eine der bevorzugten Ansprechpartnerinnen Trumps.
Am 18. April wird dann US-Vizepräsident JD Vance zu einem Besuch in Rom erwartet. Nach Angaben des Weißen Hauses will er dabei ebenfalls mit Meloni zusammenkommen./gei/DP/men
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