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USA und Iran setzen Atomverhandlungen fort

MASKAT (dpa-AFX) - Der Iran und die USA setzen ihre Atomverhandlungen am Samstag im Sultanat Oman fort. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim treffen sich Teherans Außenminister Abbas Araghtschi und der US-Sondergesandte Steve Witkoff in der Hauptstadt Maskat zu ihrer dritten Gesprächsrunde. Parallel dazu sind Verhandlungen auf technischer Ebene angesetzt.

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Die New Yorker Freiheitsstatue. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten.
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Nach Einschätzung von Experten geht es in dieser Runde vor allem um die Frage der iranischen Urananreicherung, deren Regelung als wesentliche Voraussetzung für eine politische Einigung gilt. Im Wiener Abkommen von 2015 wurde dem Iran ein maximaler Anreicherungsgrad von 3,67 Prozent und ein Vorrat von bis zu 300 Kilogramm Uran zugestanden.

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Abkommen 2018 hatte sich auch Teheran von den Vereinbarungen abgewandt. Die Anreicherung wurde auf 60 Prozent erhöht und die Vorräte überschreiten mittlerweile 8.000 Kilogramm. Der Iran beteuert, kein Atomwaffenprogramm zu verfolgen, lehnt aber einen vollständigen Verzicht auf zivile Nukleartechnologie ab.

In den letzten Tagen gab es Beobachtern zufolge jedoch Signale aus dem Iran für Zugeständnisse. Teheran soll zu einer Rückkehr zu den technischen Auflagen von 2015 sowie zur Reaktivierung der Überwachungskameras der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in seinen Atomanlagen bereit sein./pey/str/DP/zb


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