Der wahrscheinlich neue Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) präsentierte am Montag die CDU-Ministerriege. Wadephul versicherte, Kanzleramt und Auswärtiges Amt würden eine Außenpolitik aus einem Guss machen. Mit Blick auf die Ukraine sagte er: "Wir werden es natürlich definitiv nicht zulassen,... dass der Ukraine ein Friedensschluss oder die Bedingungen der Beendigung von Kampfhandlungen diktiert werden."
Mehr Frauen in wichtigen Positionen
Wadephul will sich für die Förderung von Frauen in seinem künftigen Ministerium einsetzen. "Ich bin auch absolut überzeugt, dass die Art und Weise, wie Frauen an manche Themen herangehen, eine zu geringe Wertschätzung erfahren hat in der Vergangenheit. Ich bin auch der Auffassung, dass im Auswärtigen Amt Frauen mehr und schneller verantwortungsvolle Positionen wahrnehmen müssen", sagte der CDU-Politiker.
Als Außenminister wird Wadephul viel unterwegs sein, für seine Familie bedeute dies ein "neues Experiment", sagte der Schleswig-Holsteiner. Die Familie sei aber "gut gewappnet.". "Ich kann Ihnen verraten, dass ich meine Schulfreundin geheiratet habe. Insofern gibt's da eine gewisse Beständigkeit und gegenseitige Verlässlichkeit." Sicherlich werde sie ihm das ein oder andere Mal auch Hinweise geben, dass weniger vielleicht auch mehr sei./shy/DP/he
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