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Altcoins - besser als Bitcoins?


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Canis Aureus:

Altcoins - besser als Bitcoins?

66
12.01.14 19:59
Altcoins sind alternative Kryptowährungen, wie z.B. Litecoins, Peercoins, Primecoins
Namecoins und viele weitere interessante Neuentwicklungen.
Viele dieser Altcoins haben im Vergleich zu Bitcoins Vorteile wie z.B.
-schnellere Blockgenerierungsintervalle
-schnellere Bestätigung von Transaktionen
-weniger Energieverbrauch beim Mining
-Zusatznutzen wie wissenschaftliche Berechnungen, etc
-größere Sicherheit ...  und so weiter
Viele Altcoins werden sich daher besser als Bitcoin entwickeln, einige werden
aber wohl auch wieder vom Markt verschwinden.
Was sind nun die Kriterien, die diesen Erfolg (oder Mißerfolg) bestimmen werden ?
Hier soll bewusst kein "Monsterhype" zelebriert werden, sondern eine kritische
Betrachtung der Chancen und Risiken dieser Kryptowährungen erfolgen.
Deshalb eine Warnung: Die Möglichkeit eines Totalverlustes ist nicht auszuschliessen! Der Goldkurs soll hier auch Mahnung sein, die Diversifikation nicht zu vernachlässigen!
Und: Welche Geldfunktionen können Kryptowährungen und Gold in Zukunft erfüllen?





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Altcoins - besser als Bitcoins? 681573
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Canis Aureus:

Krypto Crash: Das hatten alle gemeinsam

2
04.02.26 10:41

Diesen gemeinsamen Nenner hat jeder Krypto-Crash

Die Analysten vom Kobeissi Letter bringen einen zentralen Gedanken auf den Punkt, der sich durch alle großen Bitcoin-Crashs der Geschichte zieht: In jeder Phase fühlte sich der Einbruch wie das Ende von Bitcoin an, rückblickend wurden diese jedoch zu einer Randnotiz im langfristigen Chart. Ob Mt.-Gox-Kollaps, das Platzen der ICO-Blase, der Corona-Schock, der FTX-Zusammenbruch oder geopolitische Verwerfungen – der Auslöser war stets unterschiedlich. Der emotionale Ablauf hingegen war fast identisch, was die heutige Bitcoin Prognose beeinflusst.

In jeder dieser Phasen dominierten Angst, Liquidationen und der Eindruck, dass „diesmal alles anders“ sei. Kurse fielen in kurzer Zeit extrem, Marktteilnehmer verloren das Vertrauen, und viele erklärten Bitcoin für gescheitert. Genau dieses Muster zeigt auch die aktuelle Marktphase. Der Rückgang wirkt brutal, vor allem im Vergleich zu den zuvor erreichten Höchstständen und wird von einem breiten Abverkauf bei Altcoins begleitet.


There is one common denominator with every crypto crash in history.

They always seem like the "end of crypto" and they always become rounding errors in the long run.

The same will happen with the 2025-2026 bear market. pic.twitter.com/gk2VlI9PFQ

— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) February 2, 2026


Der gemeinsame Nenner, auf den die Grafik verweist, liegt jedoch im langfristigen Verlauf: Jeder dieser Crashs wurde mit genügend zeitlichem Abstand relativiert. Was im Moment existenziell wirkte, schrumpfte im größeren Bild zu einer Korrektur innerhalb eines übergeordneten Trends. Historisch folgten auf Phasen maximaler Unsicherheit stets neue Akkumulationsphasen und letztlich höhere Bewertungsniveaus.

Gerade deshalb kann die aktuelle Situation Mut machen. Nicht, weil kurzfristige Risiken verschwunden wären, sondern weil die Geschichte zeigt, dass extremer Pessimismus oft den Grundstein für die nächste strukturelle Wachstumsphase gelegt hat.

https://99bitcoins.com/de/news/bitcoin-btc/...-hatten-alle-gemeinsam/
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clever_handeln:

btc eth xrp

 
05.02.26 22:14
www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/...pto-prognose-solana.html
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Canis Aureus:

Der Crash war harmloser als ich erwartet hatte...

 
06.02.26 12:40

Der Bitcoin-Absturz Anfang Februar 2026 ist vor allem auf eine Kombination aus geopolitischen Risiken, geldpolitischer Unsicherheit und massiven Zwangsverkäufen gehebelter Positionen  zurückzuführen:

Auslöser war die Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Chef, was restriktivere US-Zinsen erwarten lässt, während Profi-Anleger Krypto-Positionen abbauten.

  • Geldpolitik und Zinsangst: Die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik in den USA durch den als "Falken" geltenden Kevin Warsh hat die Liquidität im Markt verringert und den US-Dollar gestärkt, was risikoreiche Anlagen wie Bitcoin belastet.
  • Massives Deleveraging und Panikverkäufe: Viele Anleger kauften auf Pump (fremdfinanziert). Bei Kursrückgängen mussten diese Positionen zwangsliquidiert werden, was den Verkaufsdruck beschleunigte.
  • Geopolitische Risiken und Umschichtung: Die allgemeine Unsicherheit trieb Anleger in "sichere Häfen" wie Gold, während Bitcoin-ETFs Abflüsse verzeichneten.
  • Miners unter Druck: Die sinkenden Kurse bei gleichbleibenden Energiekosten gefährden die Profitabilität vieler Miner, was zu Notverkäufen führen kann

Wer reale Kryptos und keine Drivate oder auf Pump gekauft hat,kann die Delle aussitzen.

 
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ElCondor:

wie meinerseits bereits in

 
06.02.26 15:40
Forum "Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!" mitgeteilt, möchte ich hier direkt auf  Solana eingehen, hier bin ich investiert und werde weiter nach zukünftiger Entwicklung akkumulieren, es geht nicht darum zu pushen sondern die aktuelle Lage z.B als Bitcoin Alternative.

Aktuelle Marktlage und technische Entwicklung von Solana
Der Solana-Kurs (SOL) befindet sich Anfang 2026 in einer kritischen Phase, nachdem er die psychologisch wichtige Marke von 100 USD unterschritten hat.  Am 4. Februar 2026 erreichte SOL ein neues 52-Wochen-Tief bei 98,09 USD, was einem Rückgang von rund 22,86 % innerhalb einer Woche entspricht.  Dieser Abwärtstrend wird durch bärische technische Signale wie den Bruch der Golden Ratio Unterstützung bei etwa 114 USD verstärkt.  Der Kurs kämpft nun um die Stabilisierung zwischen 75 und 95 USD, wobei die nächste signifikante Unterstützung bei etwa 81 USD liegt.

Trotz der negativen Dynamik zeigen einige Indikatoren erste Anzeichen einer möglichen Erholung. Die Bollinger-Bänder deuten auf eine Überverkaufsphase hin, und das nachlassende Verkaufsvolumen könnte auf eine Erschöpfung der Verkäufer hindeuten.  Der RSI bewegt sich im neutralen Bereich, ohne in extreme Überverkauft-Zonen abzurutschen, was auf eine mögliche Bodenbildung hindeuten kann.

Solana Kurs unter 100 USD

Fundamentale Stärken und institutionelle Akzeptanz

Parallel zu den kurzfristigen Kursverlusten zeichnet sich eine zunehmende institutionelle Akzeptanz von Solana ab.  Ein bedeutender Meilenstein ist die Einführung des Handels mit Solana-ETPs durch die ING Deutschland, die Anlegern ermöglicht, über ihr Wertpapierdepot in Solana zu investieren – ohne Wallet-Verwaltung.  Diese Entwicklung gilt als starkes Signal für die regulatorische Integration digitaler Assets in traditionelle Finanzsysteme.

Zudem genießen Gewinne aus Krypto-ETPs in Deutschland nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerliche Vorteile, was langfristige Investitionen attraktiver macht.  Diese institutionellen Fortschritte stehen im Kontrast zur angespannten Preisentwicklung, unterstreichen aber das langfristige Vertrauen in die Technologie.


ING Deutschland Solana ETP





Technologische Vorteile und zukünftiges Potenzial
Solana profitiert weiterhin von seinen technologischen Stärken: hohe Transaktionsgeschwindigkeit, niedrige Gebühren und der innovative Proof-of-History-Konsensmechanismus machen die Blockchain besonders attraktiv für DeFi-Anwendungen, NFTs und Stablecoin-Mikropayments.  Analysten wie Kendrick Geoffrey von Standard Chartered sehen in dieser Entwicklung den Schlüssel für zukünftiges Wachstum.

Obwohl der Kurs seit Mitte September 2025 um etwa 60 % gefallen ist, deuten Verschiebungen in den Handelsströmen hin zu Stablecoin-Paaren auf neue, praktische Anwendungsfälle hin. Dies könnte Solana von einer memecoin-fokussierten Plattform zu einer kernbasierten Infrastruktur für digitale Zahlungen transformieren.

Solana Proof of History

Kursprognosen: Vom kurzfristigen Abwärtstrend bis zum langfristigen Hoch
Die Kursprognosen für Solana reichen von vorsichtig bis hochgradig optimistisch:

Kurzfristig (2026): Analysten erwarten, dass SOL sich zunächst zwischen 130 und 155 USD konsolidiert.  Einige Prognosen sehen realistische Ziele bei 350 bis 400 USD, falls der Gesamtmarkt bullisch bleibt.  Kendrick Geoffrey von Standard Chartered hat seine Prognose für Ende 2026 auf 250 USD gesenkt, sieht aber weiteres Potenzial.
Mittelfristig (2030): Mehrere Experten gehen von einem Kurs zwischen 2.000 und 6.400 USD aus.  Einige optimistische Szenarien sprechen sogar von über 10.000 USD, basierend auf steigender Adoption und Netzwerkauslastung.
Langfristig (2040): In hochgradig optimistischen Modellen wird ein Kurs von bis zu 23.115 USD prognostiziert, falls Solana sich als eine der führenden Blockchain-Plattformen etabliert. (KI_06.02.26)

Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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ElCondor:

Ethereum wird zur Standard-Infrastruktur

 
10.02.26 10:59
Ethereum wird zur Standard-Infrastruktur der Finanzbranche
www.crypto-news-flash.com/de/...-wird-standard-infrastruktur/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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ElCondor:

Stablecoin-Showdown

 
10.02.26 11:04
US-Banken gegen Kryptobranche

www.crypto-news-flash.com/de/...en-krieg-gegen-kryptobranche/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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ElCondor:

XRP: Warum der Ripple-Token eines Tages

2
11.02.26 11:33
XRP: Warum der Ripple-Token eines Tages Ethereum und Bitcoin übertreffen könnte

investx.fr/de/krypto-news/...ognose-ethereum-bitcoin-analyse/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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bundespost1:

Doppelboden abwarten würde ich sagen

 
11.02.26 15:55
Zumindest ein Seitwärtsphase zwischen 1,10- 1,30 Euro . Dann sehen wir wo die Unterstützungslinie zu ziehen ist.  Was sagen Die CT experten ?  
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Highländer49:

Ethereum

 
12.02.26 17:35
Während der Kurs von Ethereum aktuell noch weiter fällt, bahnt sich laut Brancheninsidern eine extrem positive Entwicklung an von der die zweitgrößte aller Kryptowährungen überproportional profitieren könnte.
www.finanznachrichten.de/...rordentliches-comeback-an-486.htm
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ElCondor:

Solana und Cardano:

 
18.02.26 12:11
Warum stagnieren die Kurse trotz großer Ankündigungen?
investx.fr/de/krypto-news/solana-cardano-kurse-stagnieren/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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minicooper:

Deutsche Bank setzt auf Ripple Technologie zur

 
18.02.26 13:59
Deutsche Bank setzt auf Ripple-Technologie zur Revolutionierung des Zahlungsverkehrs

blockchain-hero.com/...revolutionierung-des-zahlungsverkehrs/
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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minicooper:

Bitmine kauft Ethereum im Dip Strategische Expans

 
18.02.26 14:00
Bitmine kauft Ethereum im Dip: Strategische Expansion und Staking-Pläne

blockchain-hero.com/...tegische-expansion-und-staking-plaene/
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Canis Aureus:

Supreme Court stoppt Trumps globale Zoelle

 
20.02.26 20:23

Der konservative Supreme-Court-Chef John Roberts schrieb, dass "der Präsident eine klare Genehmigung des Kongresses vorweisen muss, um seine außergewöhnliche Ausübung der Befugnis zur Verhängung von Zöllen zu rechtfertigen", und fügte hinzu: "Das kann er nicht." ...

Altcoins - besser als Bitcoins? 33613424
Schlag gegen Trumps zentrale Wirtschaftspolitik: Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat die umfassenden globalen Zölle der US-Regierung aufgehoben.
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Canis Aureus:

Ausgehodelt! Größter Bitcoin-Miner verkauft alles

 
23.02.26 22:32

Bitdeer hat alle Bitcoin verkauft und setzt auf KI. Warum immer mehr Miner umdenken – und was das für den Bitcoin-Kurs bedeuten könnte.

Neue Bitcoins entstehen durch Mining: Spezialcomputer lösen Rechenaufgaben, bestätigen Transaktionen und erhalten als Belohnung frisch geschürfte Coins. Dieses System sichert das gesamte Netzwerk. 

Doch immer mehr große Mining-Unternehmen verkaufen ihre Bitcoin – oder schwenken komplett auf Künstliche Intelligenz um. Der jüngste Fall ist der Totalverkauf bei Bitdeer. Die Ära des stolzen Hortens von Bitcoin bei Minern scheint damit vorbei.

Mehr als 2000 Bitcoin verkauft - Bestände vollkommen aufgelöst

Gerade erste meldete Bitdeer: BTC-Bestände null. Das Unternehmen hat seine laufende Produktion von 189,8 Bitcoin und die verbliebene Reserve von 943,1 Bitcoin komplett liquidiert. Anfang 2026 waren es noch rund 2000 Coins.

Bitdeer ist dabei kein Randakteur. Das Unternehmen aus Singapur, mitgegründet von Bitmain-Legende Jihan Wu, ist an der Nasdaq gelistet und verfügt mit 63,2 Exahash pro Sekunde über die höchste selbstverwaltete Rechenleistung aller börsennotierten Miner – mehr als Marathon Digital.

Schürfen kostet mehr, als es einbringt

Seit dem Halving im April 2024 erhalten Miner nur noch 3,125 Bitcoin pro Block – halb so viel wie zuvor. Gleichzeitig ist die Mining-Schwierigkeit auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Hashpreis, also der Umsatz pro Rechenleistung, fiel auf unter 30 Dollar pro Petahash und Tag. 

Im Sommer 2025 lag er noch bei 55 Dollar. Für viele Betreiber bedeutet das: Schürfen kostet mehr, als es einbringt.

Der Ausverkauf bei Bitdeer ist kein Einzelfall

Gleichzeitig besitzen Mining-Farmen genau das, was KI-Unternehmen wie Google oder Microsoft dringend suchen: riesige Hallen, leistungsfähige Kühlsysteme und günstige Stromverträge. ...

www.focus.de/finanzen/boerse/...a-4ff4-9a0f-8a18158687a9.html

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minicooper:

Eth wird das Rennen machen.....hammer

 
24.02.26 09:34
Eth und xrp werden as predicted alle conis, inklusive bitcoin, weit  in den Schatten stellen. Eth durchdringt mit seinem einzigartigen usecase in Technik und blockchain und den Vorsprung im kryptospace sämtliche Märkte in finanzabwicklungen, der Wirtschaft und in der industrie...nmm natürlich

BNP Paribas macht mit: Jetzt setzen auch große Banken wie BlackRock und JPMorgan auf Fonds-Tokenisierung mit Ethereum
de.finance.yahoo.com/nachrichten/...gro%C3%9Fe-110000296.html
BNP Paribas hat eine tokenisierte Anteilsklasse eines französischen Geldmarktfonds auf der öffentlichen Ethereum-Blockchain gestartet. Die Bank ist die größte Bank in Europa und verwaltet mehr als drei Billionen USD an Vermögenswerten.

Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, da die traditionelle Finanzwelt langsam auf die Distributed-Ledger-Technologie übergeht.
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Canis Aureus:

Warum 20.000 Dollar realistischer sind als du denk

 
27.02.26 19:59

Bitcoin verliert 3.000 Dollar in zwei Stunden. Trader wetten auf 20.000 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt bei 61 Prozent – und das ist erst der Anfang.

Trumps neue 15-Prozent-Zölle haben Bitcoin innerhalb von zwei Stunden um 3.000 Dollar abstürzen lassen. Die Krypto-Leitwährung rutschte auf 64.300 Dollar, während über 136.000 Trader zwangsliquidiert wurden – Gesamtschaden: 458 Millionen Dollar. Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 5 Punkte, ein Wert, der seit 2018 nur dreimal erreicht wurde. Die Ironie: Ausgerechnet unter einem kryptofreundlichen Präsidenten bricht Bitcoin ein.

Die Stimmung auf Kalshi und Polymarket kippt radikal. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin 2026 unter 55.000 Dollar fällt, sprang innerhalb eines Tages auf 72 Prozent. Für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt sie bereits bei 61 Prozent.

Gold-Befürworter Peter Schiff warnt laut Wallstreet Online: „Wenn Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, was wahrscheinlich ist, scheint es sehr wahrscheinlich, dass es zumindest die 20.000-Dollar-Marke testen wird.“ Sein Szenario bedeutet einen Einbruch von 84 Prozent gegenüber dem Rekordhoch.

Wale dominieren den Ausverkauf

Glassnode-Daten zeigen: Jüngere Investoren kapitulieren mit realisierten Verlusten von 500 Millionen Dollar pro Tag. Die Exchange Whale Ratio stieg auf 0,64 – der höchste Wert seit 2015. Fast zwei Drittel der Bitcoin-Zuflüsse an Börsen stammen aus den zehn größten Einzahlungen.

Großinvestoren treiben den Verkaufsdruck, während Kleinanleger in Panik geraten. Die technische Unterstützung bei 65.000 Dollar entscheidet jetzt: Hält sie, könnte sich eine Bodenbildung entwickeln. Bricht sie, droht der direkte Weg zurück zu den Tiefs vom 6. ...

www.business-punk.com/anlagepunk/...scher-sind-als-du-denkst/
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Canis Aureus:

US-Bankenriesen fürchten neue Finanzkrise

 
28.02.26 18:57

...Bislang hat die neue Kredit-Krise vor allem ein Epizentrum: Blue Owl Capital, eine der größten alternativen US-Investmentfirmen. Sie hat kürzlich Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar liquidiert, um Anleger auszuzahlen. Die Rücknahme von Anteilen an einem ihrer Fonds wurde ausgesetzt, sodass Investoren nicht länger regelmäßig aussteigen können. Ein paar Wochen zuvor hatten Investoren mehr als 15 Prozent ihres Kapitals aus einem ihrer Tech-Fonds abgezogen. Seitdem ist die Blue-Owl-Aktie im Sinkflug und zieht auch andere Firmen der Private-Credit-Branche runter. Denn mit einem Vermögen von über 300 Milliarden Dollar spielt Blue Owl inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgroße US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express. Deshalb bekommen Investoren an der Börse das große Zittern, je mehr Blue Owl wackelt.

Die Finanzfirma steht wie keine zweite für den Boom der unregulierten Schattenkredite - und nun für die Krise. Noch vor wenigen Jahren hat sie Geld an Tiefkühlbäcker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Dann begann sie, Milliardenfinanzierungen für KI-Rechenzentren zu stricken. Sie hat etwa das Geld für OpenAIs erstes "Stargate"-Flaggschiff im texanischen Abilene besorgt. Und das Rechenzentrum "Hyperion" des Meta-Konzerns - mit gut 30 Milliarden Dollar laut "Wall Street Journal" der größte private Schulden-Deal aller Zeiten.

Durch ihre beachtlichen KI-Engagements trägt die Firma ein doppeltes Risiko: Zum einen könnte das Wachstum, durch das sich die Billionen-Investitionen in Rechenpower rechnen sollen, hinter den Erwartungen zurückbleiben. Zum anderen könnten - wenn die KI-Wette aufgeht - traditionelle Software-Firmen, für die Blue Owl nach eigenen Angaben "wahrscheinlich der größte Geldgeber" ist, durch das disruptive Potential Künstlicher Intelligenz ins Wanken geraten - und mit ihnen Blue Owl selbst.

So oder so werden die Anleger zunehmend nervös. Seit Anfang 2025 haben die Aktien von Blue Owl fast 60 Prozent an Wert verloren, obwohl die Gewinne der Firma weiter sprudelten. "Die Alarmsignale im Bereich Private Credit sind erschreckend ähnlich wie die von 2007", zitiert "Bloomberg" den Chefstrategen eines Vermögensverwalters. Durch schlechteren Gläubigerschutz und undurchsichtige Liquiditätsklauseln gebe es eine wachsende "Diskrepanz zwischen dem, was Investoren glauben zu besitzen, und dem, was sie tatsächlich verkaufen können".

Wer jetzt bei Blue Owl aussteigen will, muss entweder warten. Oder schon jetzt Verluste schlucken. Hedgefonds-Manager Boaz Weinstein hat Investoren angeboten, ihre Anteile an drei Blue-Owl-Fonds aufzukaufen: mit einem Abschlag von 20 bis 35 Prozent. 

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...en-neue-Finanzkrise-id30412572.html
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Canis Aureus:

Dystopische KI-Prognose schreckt Anleger auf

 
01.03.26 20:58

Citrini Research skizziert ein Szenario, in dem KI Millionen Jobs ersetzt und die Produktivität explodiert. Die entworfenen Negativ-Szenarien treffen bei den ohnehin verunsicherten Anlegern auf fruchtbaren Boden.

Das Szenario klingt nach düsterer Science-Fiction: Massenentlassungen, eine von KI-Agenten angetriebene Rekordproduktivität und das Ende der Konsumwirtschaft. Keine reale Prognose, sondern ein hypothetisches Szenario, das das Analysehaus Citrini Research in einem Bericht entwirft, der viral gegangen ist und Anleger aufgeschreckt hat. An der Wall Street befeuerte der Zukunftsentwurf zum Wochenanfang erneut die Furcht vor massiven Umwälzungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz - und ließ Software-Aktien abstürzen.

"The 2028 Global Intelligence Crisis" heißt der Bericht. Citrini nennt es "ein Gedankenexperiment zur Finanzgeschichte aus der Zukunft". Weil KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen, steigt in dem darin entworfenen Szenario die Arbeitslosenquote in den USA im Juni 2028 auf 10,2 Prozent. Was heute noch 10.000 Büroangestellte in Manhattan erledigen, schaffen dann die Recheneinheiten eines GPU-Clusters in North Dakota. Die Produktivität steigt, der Margendruck auch, Firmen investieren nicht mehr in Angestellte, sondern in noch mehr KI-Leistung.

"Die Angst vor einer KI-Disruption hat an den US-Börsen gestern eine neue, fast schon surreale Eskalationsstufe erreicht", beschreibt Stephan Kemper, Investmentstratege bei BNP Paribas, die Entwicklung. Als Auslöser nennt er den Blogpost von Citrini mit mehreren Millionen Aufrufen auf der Plattform X. Die Dynamik an den Märkten habe sich drastisch verschoben, soziale Medien dominierten die Kursverläufe. "Wenn ein einzelner Blogpost ausreicht, um branchenübergreifend zweistellige Milliardenbeträge an Marktwert zu vernichten, zeigt das, wie fragil das Vertrauen in traditionelle Geschäftsmodelle geworden ist." ...

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dystopische-KI-Prognose-schreckt-Anleger-auf-id30400909.html
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minicooper:

Ethereum-Kurs vor Ausbruch? Wale kaufen massiv

 
02.03.26 10:07
Ethereum-Kurs vor Ausbruch? Wale kaufen massiv nach
Ethereum hat die Marke von 2.000 US-Dollar zurückerobert und sendet damit ein wichtiges Signal an den Markt. Die Erholung wird von massiven Whale-Käufen begleitet, während sich die US-Nachfrage erstmals seit Wochen sichtbar verbessert.

bitcoin-2go.de/ethereum-kurs-wale-kaufen-gross-ein/
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Canis Aureus:

Insider erzielen mit Wetten zum Krieg Traumrendite

 
03.03.26 21:59

Zum wiederholten Mal wetten mutmaßliche Insider mit Wissen über US-Militäraktionen erfolgreich auf Krypto-Plattformen. Das ruft nicht nur moralische Empörung hervor, sondern auch Sicherheitsbedenken. Auch Präsidentensohn Donald Jr. verdient bei dem umstrittenen Geschäft mit.

Auch wenn US-Präsident Donald Trump seine Kriegsdrohungen zuletzt verschärft hatte, war der Zeitpunkt der ersten Luftangriffe und die Tötung des geistlichen Oberhaupts der Islamischen Republik für die meisten Menschen nicht vorhersehbar. Zum Kreis derjenigen, die in den militärischen Plan eingeweiht waren, gehörten offenbar "dicedicedice" und "Magamyman". Der Krypto-Analysefirma Bubblemaps zufolge setzten die beiden User kurz vor den ersten Luftschlägen auf der Online-Plattform Polymarket große Summen auf den Beginn des Angriffs. "Dicedicedice" war sich seiner Sache so sicher, dass er 30.000 Dollar einsetzte, was ihm einen Gewinn von rund 120.000 Dollar einbrachte.

Als "Magamyman" seine Wette platzierte, preiste Polymarket anhand der übrigen Wetten die Wahrscheinlichkeit für den Kriegsbeginn am selben Tag mit gerade einmal 17 Prozent ein. Doch der Nutzer hinter dem Pseudonym hatte offenkundig bessere Informationen: Er setzte rund 87.000 Dollar und strich einen Gewinn von rund 235.000 Dollar ein. Zusätzlich setzte er auch bei der Frage, ob Irans geistliches Oberhaupt Ali Khamenei bald "nicht mehr an der Macht" sein würde und verdiente Berichten zufolge noch einmal mehr als 500.000 Dollar.

Neben "dicedicedice" und "Magamyman" identifizierten Analysten und US-Medien noch weitere Nutzerkonten, die auf Polymarket mit mutmaßlichem Indsiderwissen zum Beginn des Iran-Kriegs und der Tötung Khameneis am Samstag vermutlich mehr als eine Million Dollar Gewinn machten. Auf der Wett-Plattform Kalshi waren ähnliche Aktivitäten zu beobachten. Wer hinter den Nutzernamen steckt, ist unbekannt. Um auf Polymarket und Kalshi zu wetten, ist lediglich eine sogenannte Wallet für Kryptowährungen erforderlich. Die Nutzer selbst bleiben anonym. Verdächtig im Fall der Kriegsgewinner ist, dass ihre Nutzerkonten erst kurz zuvor offenbar speziell für diese Wetten eingerichtet wurden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Insider ihr Wissen über Trumps Entscheidungen auf entsprechenden Plattformen zu Geld machen. So erzielte etwa ein anonymer Trader vor der Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte im Januar mit einer kurzfristig verdoppelten Wette über 400.000 US-Dollar Gewinn.

In den USA sorgten die jüngsten Insiderwetten für einen öffentlichen Aufschrei. Für Empörung sorgte nicht nur, dass mutmaßlich Mitglieder des engsten Kreises um Präsident Trump ihr Insiderwissen zu Geld gemacht hatten. Die Kritik richtet sich zudem gegen das Anbieten von Wetten auf Krieg, Gewalt und den Tod von Menschen. Unter anderem bezeichnete der demokratische Senator Chris Murphy es auf X als "wahnsinnig", dass es legal sei, von "Krieg und Tod" zu profitieren. Er kündigte umgehend Gesetzesinitiativen für ein Verbot solcher Wetten an.

Neben der moralischen Bewertung stellen sich auch Sicherheitsfragen. Die sogenannten Prediction Markets wie Polymarket und Kalshi nehmen für sich in Anspruch, bevorstehende Entwicklungen durch die "Weisheit der Masse" vorhersagen zu können, wobei Insiderwissen eine Rolle spielt, um den Markt in eine realistische Richtung zu lenken. Wetten Insider mit militärischem Geheimwissen, könnten jedoch bevorstehende Operationen durch Kursausschläge auf den Plattformen verraten werden. Vor wenigen Wochen wurden in Israel mehrere Reservisten festgenommen, weil sie vertrauliche Informationen genutzt haben sollen, um auf Polymarket Wetten gegen den Iran zu platzieren. ...

www.n-tv.de/wirtschaft/...Krieg-Traumrenditen-id30422735.html
Antworten
Canis Aureus:

Es ist einfach ekelerregend...

 
03.03.26 22:00
Antworten
minicooper:

Yep..xrp to the moon...

 
04.03.26 11:08
Analyst: ‚Möglicher Rückgang von XRP könnte Kaufgelegenheit des Lebens sein‘
XRP durchlebt eine schwierige Phase. Die Kryptowährung beendete den Februar mit dem größten monatlichen Verlust seit einem Jahr und ist nun schon fünf Monate in Folge im Minus. Dennoch sieht Marktanalyst Egrag Crypto in dieser anhaltenden Kursschwäche eine außergewöhnliche Chance für Anleger. Seiner Meinung nach könnte ein weiterer Rückgang sogar eine seltene Kaufgelegenheit darstellen.

newsbit.de/...on-xrp-koennte-kaufgelegenheit-des-lebens-sein/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Canis Aureus:

Reich, weil sie auf die Angriffe wetteten

 
06.03.26 19:59

Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket wurden vor den Militärschlägen gegen Iran hohe Wetten abgeschlossen. Das nährt den Verdacht auf Insiderwissen.

Mit den Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel nicht nur weite Teile des Nahen Ostens in eine Kriegszone verwandelt, sie haben damit auch manchen Menschen viel Geld eingebracht. Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket und Kalshi wurden in den Stunden vor den Militärschlägen Wetten im dreistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Auch der mögliche Sturz des getöteten iranischen Staatsoberhaupts, Ali Chamenei, stand bei den Usern der Plattformen hoch im Kurs.

Die Profite aus Wetten auf Kriegshandlungen fallen in eine moralische und regulatorische Grauzone. US-Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei fordern deshalb ein Verbot von dieser Art der Wetten.

„Es ist Wahnsinn, dass das legal ist“, schrieb der demokratische Senator Chris Murphy in einem Post auf einem Social-Media-Kanal. „Ich werde so schnell wie möglich einen Gesetzentwurf einbringen, um dies zu verbieten.“ Er behauptete auch, dass Personen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump von „Krieg und Tod profitieren würden“. Auch wenn Trumps Sohn, Donald Trump Jr., als Berater für Polymarket arbeitet – einen Beweis für diese Unterstellung lieferte Murphy nicht.

Der Senator aus Connecticut reagierte mit seinem Post auf eine Analyse der Firma Bubblemaps. Der Untersuchung zufolge haben sechs User einen Wettgewinn von 1,2 Millionen Dollar erzielt, nachdem sie ihre Wetten nur wenige Stunden vor den Angriffen abgeschlossen hatten.

Wetten auf die Absetzung von Chamenei

Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden auf der Plattform Polymarket Wetten in Höhe von knapp 530 Millionen Dollar abgeschlossen, die mit dem Angriff auf den Iran in Verbindung standen. Weitere rund 150 Millionen Dollar flossen bezüglich der Absetzung von Irans Oberhaupt Ali Chamenei.

Vor allem Demokraten fürchten, dass Prognose-Plattformen mit ihren scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, Wetten anzunehmen, Anreize schaffen könnten, Konflikte anzuheizen, und Insiderhandel ermutigen. „Prognosemärkte dürfen nicht dazu dienen, aus dem Vorwissen über Militäraktionen Profit zu schlagen. Wir brauchen Antworten, Transparenz und Aufsicht“, erklärte der demokratische Abgeordnete Mike Levin.

Doch für den Ökonomen Robin Hanson sind dies Märkte nicht so einfach zu regulieren. „Alle Berufsgruppen und Institutionen, die auf dem Austausch von Informationen beruhen, bergen die Gefahr, dass Menschen dazu verleitet werden, Geheimnisse preiszugeben, die sie versprochen hatten für sich zu behalten“, sagte er im Interview mit der taz.

Sollte es Regierungs- und Militärangehörigen verboten werden, auf Prognose-Plattformen Wetten abzuschließen, dann sollte es ihnen laut Hanson genauso wenig erlaubt sein, mit Journalisten zu sprechen, da diese ebenfalls Geheimnisse verraten könnten.

Der Ökonom der George Mason University, der sich mit Wirtschaftsregularien und Prognosemärkten beschäftigt, ist nicht gegen Verbote, auch nicht bei Wetten auf Militäraktionen, die US-Soldaten in Gefahr bringen könnten. Doch er plädiert für „gleiche Regeln für alle“.

Prognosemärkte erfreuen sich seit der US-Wahl 2024 wachsender Beliebtheit. Sie operieren allerdings in einer regulatorischen Grauzone. Pläne, dies zu ändern, existieren bereits.

US-amerikanische Rohstoffhandelsgesetze verbieten Geschäfte, die auf Tod und Krieg basieren, da solche Wetten eine finanzielle Belohnung für Gewalt, menschliches Leid und geopolitische Instabilität schaffen. Ob auch Prognosemärkte unter diese Gesetze fallen, ist bislang rechtlich nicht geklärt.

https://taz.de/...-auf-Iran-Angriffe-macht-sechs-User-reich/!6159372/
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Canis Aureus:

Polymarket und deutsches Glücksspielrecht

 
07.03.26 22:03

Bei Polymarket, einer Blockchain-basierten Wettplattform, können Menschen mit Kryptowährung auf politische Ereignisse, Wahlen, Kriege und Katastrophen wetten. Was als innovatives Prognoseinstrument vermarktet wird – „die Weisheit der Vielen”, monetarisiert durch Smart Contracts – entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als rechtliches Minenfeld und ethischer Abgrund. Die Plattform weigert sich aktuell, über 10,5 Millionen US-Dollar an Venezuela-Wetten auszuzahlen, da eine Militäroperation angeblich „keine Invasion” sei. Gleichzeitig läuft in den USA ein Gesetzgebungsverfahren gegen Insiderhandel auf Prognosemärkten.

In Deutschland ist die Nutzung solcher Plattformen nicht nur verboten, sondern auch strafrechtlich verfolgt. Nach Einschätzung der Glücksspielbehörden ist sie nicht einmal genehmigungsfähig. Dabei sollte man im Blick halten, dass es hier nicht einfach nur um Glücksspiel oder Geschmacklosigkeiten geht! Vielmehr handelt es sich bei Polymarket um ein geschicktes Instrument zur Desinformation für diejenigen, die es zu nutzen wissen.

Polymarket ist ein sogenannter „Prediction Market“ – ein digitaler Prognosemarkt, auf dem Menschen mittels Kryptowährung Wetten auf zukünftige Ereignisse abschließen können. Diese Märkte funktionieren nach dem Prinzip binärer Optionen: Eine Frage wird gestellt („Wird Kandidat X die Wahl gewinnen?“), und Nutzer kaufen Anteile auf „Ja“ oder „Nein“. Die Kurse der Anteile spiegeln die aggregierte Erwartung des Marktes wider – sie sind also eine kollektive Wahrscheinlichkeitseinschätzung, in Echtzeit und finanziell incentiviert.

Während klassische Buchmacher Quoten setzen, lebt Polymarket von der Dynamik des Schwarms. Nutzer kaufen und verkaufen Anteile wie Aktien, wobei das System durch Smart Contracts auf der Blockchain dezentral gesteuert wird. Der Markt selbst „entscheidet“, welche Prognosen angeboten werden – oft basierend auf Community-Vorschlägen.

Das Spektrum der Wettmärkte reicht von klassischen politischen Ereignissen – etwa der Frage, wer nächster US-Präsident wird – bis hin zu düsteren Szenarien: „Wird eine Atombombe 2026 zünden„, „Wird Israel Gaza annektieren„, „Wird China Taiwan militärisch angreifen„.

Ein früheres Beispiel war die Papstwahl im Frühjahr 2025, bei der durch geleakte Informationen vom Nobelkomitee-Server Einzelne hohe Gewinne erzielten. Während Kardinäle im Vatikan zur Wahl schritten, hatten Tausende Nutzer auf Polymarket Wetten auf den künftigen Pontifex abgeschlossen – mit Einsätzen in Millionenhöhe. Am Ende wurden teils fünfstellige Gewinne erzielt, weil Einzelne das Konklave korrekt vorhergesehen hatten. ...

https://www.ferner-alsdorf.de/...-wenn-wetten-zur-weltdeutung-werden/
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