Das sagt die KI, der Schwerpunkt der Klage ist hier völlig anders gelagert
Im Jahr 2018 unterzeichneten Genevant Sciences (eine Tochtergesellschaft von Roivant Sciences) und BioNTech eine strategische Kooperation und Lizenzvereinbarung, die den Grundstein für die heutige IP-Auseinandersetzung (Intellectual Property) um Impfstoffe legte.
BioNTech
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Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem Zusammenhang:
Der 2018er Deal: BioNTech und Genevant schlossen im Juli 2018 eine Vereinbarung, um Genevants Lipid-Nanopartikel (LNP)-Technologie mit BioNTechs mRNA-Plattform zu kombinieren. Ziel war die Entwicklung von Therapien für seltene Krankheiten.
Technologie-Fokus: Die Vereinbarung bezog sich auf die LNP-Technologie von Genevant/Arbutus, die entscheidend dafür ist, mRNA in Zellen zu transportieren.
Wissensstand von BioNTech: In einer späteren Patentklage (eingereicht im April 2023) machten Genevant und Arbutus geltend, dass BioNTech durch diese Kooperation aus dem Jahr 2018 bereits frühzeitig Kenntnis von ihrer LNP-Technologie hatte.
Rechtsstreit: Im April 2023 verklagten Genevant und Arbutus Pfizer und BioNTech in den USA (New Jersey), da sie der Ansicht sind, dass der COVID-19-Impfstoff Comirnaty geschützte LNP-Technologien verwendet, die über den 2018er Deal hinausgingen.
BioNTech
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Der 2018er Vertrag war auf spezifische Anwendungen (nicht primär COVID-19) begrenzt, was zu dem aktuellen Streit führt, ob die Technologie für den Corona-Impfstoff genutzt werden durfte.