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QSC, kritisch betrachtet


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q.beyond AG 0,81 € +1,76% Perf. seit Threadbeginn:   -51,23%
 
Deichgraf ZZ:

QSC, kritisch betrachtet

9
16.03.17 10:04
Hallo QSC-Interessierte.

Warum ein neuer thread?
Erstens möchte ich gerne einen informativen kritischen und realistischen thread zum Thema QSC.

Zweitens möchte ich mich am bisherigen thread nicht mehr beteiligen.- Der thread-Gründer ist sehr großzügig im Austeilen von "Nettigkeiten" (Seife +Hirn , blödsinnig, dämlich, Zynismus) gegenüber anderen Usern , aber auf der anderen Seite sich zu fein, eine eklatante Falschmeldung/Aussage einzugestehen/zu korrigieren! Nicht mal ein "sorry" !

"Na klar haben sich diese beiden Experten schon eingearbeitet, schließlich steigt der Umsatz – und der Gewinn aus dieser Unternehmenssäule – recht dynamisch."

Wer  Zeit hat belanglose Zweizeiler zu bewerten,kann sich sicherlich in eigener Sache zwecks "thread-Hygiene"/fairness  auch um Korrektur bemühen! Das ist armselig und da helfen dann auch keine dämlichen Bildchen!

Thema QSC!

Als Grundlage mal ein paar wesentliche Punkte bzgl. jüngerer Vergangenheit und status quo:

Die Vision2016  ist nicht nur krachend gescheitert,sondern hat sich stark ins Gegenteil entwickelt!

Das Vertrauen der Anleger wird durch ständige Fehlprognosen(VV Hermann kündigte jüngst Topline Wachstum für 2017 an) , Sonderabschreibungen und nicht enden wollende "Einmalkosten" ständig aufs Neue verspielt!

Nach den Verlustjahren 2014/15 ist auch 2016 gerade mit Verlust abgeschlossen worden.Das erschreckende daran ist, daß 24 Mio Einsparungen in 2016 einfach "verpuffen"!

Zukunftssegment Cloud wächst zwar deutlich ,aber 18,1 Mio Umsatz sind nicht mal 5% vom Gesamtumsatz und das Segment war 2016 obendrein noch defizitär! -2,2 Mio. - Auch ist (bisher)nicht ersichtlich,wie sich diese Umsatzsteigerung aufschlüsselt in Neukunden/switch von Bestandskunden,was eine seriöse Bewertung dieses Umsatzanstiegs unmöglich macht!

Für 2017 ist neuerdings ein weiterer Umsatzrückgang auf 355 bis 365 Mio geplant.

Andererseits wurde von Finanzvorstand Baustert ein Cloudumsatz von 50 Mio. in 2017 für möglich gehalten,in welchem Mix (Neukunde/switch) auch immer.
Vielleicht bringen die Jahrespräsentation (dann ist Q1 gelaufen) mehr Details und einen konkreteren Ausblick2017?

Absolut Pflicht sind für 2017 deutlich schwarze Zahlen,wenn man sich nicht erneut lächerlich machen möchte im erweiterten Vorstand!

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Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
06.02.26 20:35
"Lieber stagnierende Marge und Umsatzverdoppelung als 1% höhere Marge bei gleichzeitig deutlich sinkendem oder stagnierendem Umsatz."
----------------------
Die übergeordnete Vorgabe  "schwarze Zahlen / Profitabilität vor Umsatz"  hat dazu geführt, dass man keine Aufträge annehmen konnte , die Vorleistungen/Kosten in 2025 erfordert hätten mit überwiegend nachgelagerten(2026--->) Erträgen.
Diesem selbst auferlegten Zwang konnte man sich nicht entziehen, sonst wäre der Zeitplan der  Agenda  "Kapitalmaßnahme---> ARP2026  ----> Divi in 2027 für 2026"  nicht einzuhalten gewesen.

Ohne steuerlichen Escrow-Zufluß  hätte man sicher den fehlenden Betrag für schwarze Zahlen  durch niedrigere Kosten/Investitionen  ausgleichen müssen?

"vaterlandslose  Gesellen ohne Ideen "  ... ist jetzt übertrieben, denn Internationalisierung (Lettland/Spanien) ist ja eine Idee , die gleichzeitig Profitabilität und neue Marktchancen ermöglicht!?

Wenn man seit Quartalen einen overhead im Consultingbereich duldet (ca. 70% Auslastung) , dann vermag ich auch keine vaterlandslose "hire and fire" - Mentalität erkennen?


Mir wäre auch lieber gewesen, wenn QBY in 2025 .....
#  2,5 Mio.  Mehrumsatz  mit hoher Marge bzgl.  Colocation gemacht hätte
# 10% mehr Auslastung im Consulting gehabt hätte
# Telekom/Vodafone mehr Dienstleistungen über das Cloud Portal nachgefragt hätten
# ein früher Zukauf in 2025 noch Umsatz/Marge/Ergebnis für 2025 beigesteuert hätte
# allgemein die Makrolage besser wäre

Hätte hätte ......... die Aktionäre müssen mit der Realität leben, es ist mühselig und zäh , aber die Grundlage/Perspektive  ist allemal besser als Ära Hermann!
Fakt ist auch , dass die Investoren von QSC/QBY gebrannte Kinder sind und sich aktuell auf  theoretische  Zukunftsbetrachtungen/Analysen/Berechnungen von Montega  nicht begeistert  einlassen.
------
Sum-of-the-parts-valuation of Montega
41.3 Mio.€ Cash  + 53,7 Mio. RZ/Immo + 76,7 Mio. Operating Business   = 171,7 Mio. / 1,37€ pro Aktie
--------


Was sagen denn die Chartlinien, wenn der Kurs nachhaltig oberhalb der  ehemalig kritischen Grenze 74 Cent bleibt?
Antworten
Deichgraf ZZ:

Röhlig

 
17.02.26 10:29

"Köln, 17. Februar 2026 – Das internationale Logistikunternehmen Röhlig Logistics hat gemeinsam mit logineer, der Logistik-IT-Tochter der q.beyond AG, die weltweite Migration auf SAP S/4HANA erfolgreich abgeschlossen. In einem der größten und komplexesten SAP-Projekte der Logistikbranche wurden 36 Landesgesellschaften zeitgleich in das einheitliche, neue System überführt. Im Zuge des Projekts verlängerten Röhlig und logineer zudem ihren bestehenden IT-Service-Vertrag um weitere fünf Jahre. Der Vertrag stellt die langfristige Betreuung und Weiterentwicklung der IT-Systeme von Röhlig sicher."
-------------

Ich gehe davon aus , dass man im Rahmen dieser Verhandlungen mit Röhlig  auch das Thema "Beteiligung an Cargonerds"  abschließend abgehandelt hat und somit den 25,1%-Anteil an Röhlig abgegeben hat.

www.qbeyond.de/pressemitteilungen/2026/...ehlig-logistics-ein

Antworten
Deichgraf ZZ:

die

 
17.02.26 11:51
neue Gesamtanzahl der Stimmrechte mit  24.915.897  ist vermeldet, jetzt  ist die Frage , wie schnell die Umstellung in den Depots der Investoren/Anleger  erfolgt.

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...ATION=9385974#scroll-to
Antworten
Deichgraf ZZ:

apropos

 
17.02.26 12:32
Stimmrechte , da erwarte ich in den nächsten Tagen DD-Meldungen. Wenn N. Wolters bei ihrer bisherigen 50K-Tranche bleibt , dann hätte sie in Summe ca. 50%  ihrer SOG-Pflichten erfüllt.

Rixen hat bisher schon ca.  zwei Drittel  seiner SOG-Pflichten erfüllt , kann aber mit einem Zukauf zu aktuellen Kursen noch seinen EK   drücken , im Gegensatz zu N.Wolters , die bisher tiefer eingekauft hat.

Vamos!  :-)))
Antworten
Dale77se:

Chartausbruch

 
19.02.26 09:57
... ist jetzt nötig.

Wenn die 0,85 / 4,25 nicht nachhaltig überschritten wird, ist das Momentum bis zur Veröffentlichung JA wieder wech...  
Antworten
crunch time:

#6074

 
19.02.26 12:03
Die von dir genannte Marke hat schon Bedeutung. Man muß auch mal schauen wie lange der Verschiebebahnhof noch geht bei den instit. Anlegern. Denn das hat sicherlich seit Mitte Dezember die Kurse hier mitbewegt. Ansonsten haben mich weder die 25er Zahlen noch die 26er Prognosen vom Hocker gehauen. Somit auch kein wirklicher Druck hier schneller zu steigen. Und die Zusammenlegung der Aktien ist am Ende auch nur Augenwischerei. Dadurch alleine wird sich das extreme  KGV auch nicht ändern.
(Verkleinert auf 30%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1510927
Antworten
Deichgraf ZZ:

@crunch time

 
19.02.26 14:26
" Und die Zusammenlegung der Aktien ist am Ende auch nur Augenwischerei. Dadurch alleine wird sich das extreme  KGV auch nicht ändern."
--------------------------
Augenwischerei würde bedeuten, dass man hier den Anlegern einen "besseren operativen Zustand" bei QBY vorgaukeln möchte. Das ist aber Unsinn.
Das  primäre Ziel war/ist die Aufhebung des Bilanzverlustes, um ARP und Dividende möglich zu machen, der damit einhergehende höhere Aktienkurs verändert natürlich nicht die operative Lage bei QBY.

" Das Aktienrecht verbietet  Aktienrückkäufe und Dividenden, solange es bei der ausschüttenden Gesellschaft, in  unserem Fall der q.beyond AG, keinen ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn bzw. für
Aktienrückkäufe auch nicht genügend frei verwendbare Rücklagen gibt. Mit unseren
Vorschlägen zur Tagesordnung wollen wir heute den historisch gewachsenen
handelsrechtlichen Bilanzverlust der AG ausgleichen und so die entscheidende Barriere
für Aktienrückkäufe und Dividenden beseitigen. Mit ihrer Zustimmung wird unsere Aktie
zugleich den Malus eines Pennystocks abschütteln." (Rixen)

Das KGV und andere Finanzgrößen werden sich dann verbessern, wenn sich das operative Geschäft weiter verbessert.  
Höhere Auslastung , Aufträge mit hoher Marge, Abbau doppelter/überflüssiger Strukturen ,  Verbesserung der Effizienz (Einsatz von KI / Automatisierung) , Partnerschaften mit den Marktgrößen (SAP/microsoft/vmware/...),  Erhöhung der near-/ offshorequote , Beratungs- und Entwicklungsleistungen sowie Dienstleistungsangebote ( RZ / Betrieb/ souveräne Cloud / DORA / NIS2) .........die Liste ist lang, um mit wertschöpfender Arbeit das Geschäftsmodell zu verbessern.

Flankierend ist ein passender/profitabler Zukauf möglich, aber auch der wird  nach meiner Meinung  keine abrupte Beschleunigung in der Zielverfolgung herbeiführen.

@Dale  "Momentum"  wäre schön , aber solange abgabebereite Marktteilnehmer das Ask  zupflastern , werden etwaige Investoren vermutlich nicht aktiv kaufen , sondern sich  "bedienen" lassen.

Bei Axxion lagen zum 1. Januar  4,84% = 6.032.445 Stücke , zwar nicht alle im Fond "Paladin One" , aber auch da tut man sich weiterhin schwer. Das liegt sicher nicht nur an QBY (immer noch in den Top 5 laut factsheet) , sondern auch an den anderen Werten.
Der Ausgabepreis von Paladin One   " 144.41 EUR on the 1/2/2026"   ist seither auch nur  überschaubar gestiegen. (siehe Grafik)
QSC, kritisch betrachtet 1510941
Antworten
Dale77se:

@DG

 
19.02.26 20:38
die kapitalherabsetzung ist augenwischerei ! wie crunch schreibt!

warum steht der kurs noch da wo er heute steht und geht nicht tiefer??? weil die stillen reserven HH und das cashpolster als substanzwert eine valide untergrenze darstellen ...
das operative geschäft ist minimax-größe und mit +5% p.a. (ausgehend von € 2m) steigt auch der wert des operativen geschäfts nur mit 5% p.a. (was wird wohl die strategie 2028 bringen?)

erfolgreiche unternehmen, die mehr cashflow generieren als sie für wachstumsinvestitionen sinnvoll ausgeben können schütten geld aus (ob als dividende oder arp ist unerheblich) - fakt ist, das ausgeschüttetes geld nicht mehr für investitionen in die von dir skizzierten operativen verbesserungen zur verfügung steht... wo also sollte geld herkommen um die operative ertragskraft weiter zu verbessern?  wie/was sollte also zu einem höheren bewertungsniveau führen?

die maßnahmen bereiten m.e. etwas anderes vor  
Antworten
Dale77se:

augenwischerei...

 
19.02.26 20:49
unter diesem blickwinkel gaukelt die aktienzusammenlegung tatsächlich ein besseres geschäft vor ... ganz eindeutig... (meiner meinung nach)...

wenn € 10-20m vom cash in 1 oder 2 oder 3 jahren ausgeschüttet werden, fließen € 2,6 - 5,2m  an nur 2 Personen ...
+ story eines operativ ertragreichen unternehmens mit kontinuierlicher dividendenausschüttung ... macht nochmal 1,25 - 1,35 je aktie die sie besitzen (bzw. dann ja 6,25 - 6,75)

dann steigt ein anderes unternehmen mittels kapitalerhöhung wieder ein ;)  und c est la vie
Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
20.02.26 10:09
??????????
Das sind etwas merkwürdige Rechnereien in den beiden Postings.
------
"warum steht der kurs noch da wo er heute steht und geht nicht tiefer??? weil die stillen reserven HH und das cashpolster als substanzwert eine valide untergrenze darstellen ...
-------
Die Immobilie/RZ   und das Cashpolster gab es auch schon  Ende 2023 , als der Kurs mit ca. 55 Cent  etwa 30% tiefer notierte als aktuell!? - Ich leite daraus ab , dass es seither eine positive operative Entwicklung gab, die auch ausbaufähig ist.

-----------
"wenn € 10-20m vom cash in 1 oder 2 oder 3 jahren ausgeschüttet werden, fließen € 2,6 - 5,2m  an nur 2 Personen ..."
------------------
Als ich in #6008 in einem Rechenbeispiel von angenommenen 5 Mio. Gewinn/2026   über eine Dividende 2027 für 2026   davon 4 Mio. ausschütten wollte, hast Du mir anschließend "Übertreibung" attestiert und jetzt kommst Du mit wesentlichen höheren Zahlen??????

Die Dividende bekommt der, der die Aktien hält , das war schon immer so.  Die beiden Gründer bekommen entsprechend ihren Anteil. Das war auch schon 2014 so , als man bei  -33,9 Mio.  Konzernergebnis in 2015/für 2014  trotzdem 10 Cent Dividende ausgezahlt hat!

Jetzt soll es zukünftig bei einem profitablen Geschäft ein Problem sein, wenn man bei QBY eine nachhaltige Dividende ausschüttet????

Jahrelang wurde gejammert, dass QBY nichts für den Kurs/für die Anleger tut und jetzt soll es plötzlich ein Riesenproblem sein, wenn sich das Geschäftsmodell verbessert und die Aktionäre am Erfolg partizipieren über  Dividende/etwaigen Kursanstieg ??

Beim  geplanten ARP bleibt auch noch abzuwarten, ob die Aktien dann eingezogen werden, oder als "Asset/Währung "  bei einer M & A- Aktion eingesetzt werden, z. B. in einer gegenseitigen Beteiligung mit langen Haltefristen mit einem passenden IT-Partner!?

In 2025 sind ca. 3 Mio. ins Geschäftsmodell investiert worden und zusätzlich wurden noch ca. 37%  an q.b. Data Solutions erworben..........warum sollten jetzt zukünftig nötige Investitionen in Gefahr sein und damit die Entwicklung des profitablen Geschäftsmodells??

Antworten
Dale77se:

absurdisatan kubeiond

 
21.02.26 13:38
:D ... du kannst gern glauben was du möchtest...  auch den vorständen, indem du hier ihre prosa zitierst

a) bei einem JÜ von € 5m halte ich heute noch eine ausschüttung von € 4m für eine übertreibung  - an der aussage hat sich nichts geändert

b) wenn das geschäftsmodell auf dem jetzigen umsatzniveau minimax-gewinne auswirft und jährlich leicht wächst, bei einem positiven freecashflow ... ohne die abstände zu den wettbwerbern zu verringern und weiter so eine kleine gartensolarlampe bei lischen müller bleiben möchte, statt n flutlichtstrahler im stadion - dann ist das eine geschäftsentscheidung der großaktionäre und des vorstands ... jedes unternehmen sucht sich seine aktionäre die es braucht !!!

c) bei einem ausbaufähigen, ertragreichen geschäftsmodell werden die notwendigen erweiterungsinvestitionen aus dem free cashflow bezahlt - wozu braucht QBY dann noch die € 40m ???

d) m.m.n. hätten sie die kleinaktionäre auch schon früher beglücken können, die kapitalherabsetzung wäre auch schon nach dem plusnet-verkauf sinnvoll möglich gewesen - auch da hätten sie den bilanzverlust schon verschwinden lassen können um nicht der analystenschar bis 2024 zu zeigen, dass sie > € 400m verbrannt hatten... dann wären dividenden für die kleinaktionäre dagewesen (das konto ist ja seit dem verkauf noch recht voll gewesen) ...

e) wie alt sind s/e/h heuer ??? haben die noch bock auf das unternehmen ???  über den kapitalmarkt werden die sicher ihre anteile nicht los ... möchten kinder/enkel das werk fortführen?

ich habe mir meine eigene meinung gebildet !!! ... die gehört aber nur mir allein :D
Antworten
Dale77se:

gedankenteilung :D

 
21.02.26 13:56
ich tausche auch gern noch einen meiner gedankengänge hier:

warum reduziert paladin ?
sicher, weil deren investoren anteilsscheine zurückgeben ... ist klar und soweit richtig. ist das der einzige grund ?

oder auch weil sie zu einer zeit eingestiegen sind, als der damalige vorstand was von grandioser entwicklung vorgeschwärmt hat bzgl. chancen und saas und energie etc. ????
hat der vorstand von geträumt aber nix (wie so vieles früher) davon umgesetzt um dahin zu kommen.

der neue vorstand sagt: "nö, wir machen jetzt erstmal brav bissl gewinne und schütten n paar cent an die kleinanleger aus (die warten schon sooo lange, bis der masterplan greift) und bauen das dann immer weiter bissl aus ... ein 26 jahre altes kleinkind, das grad laufen lernt - dauert noch etwas bis es die 100m-hürden in 9sek schafft, aber man muss erstmal klein anfangen...

mein gedanken dazu ... paladin steht nicht mehr hinter dieser entwicklung und wartet nicht 20 jahre auf performance...  aber auch das ist nur meine einschätzung/meinung, die bitte ich zu respektieren  
Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
21.02.26 20:53
"........eine theoretische Betrachtung  bzgl.  einer möglichen Dividende in 2027 für 2026.
Angenommen QBY erwirtschaftet für 2026 ein Ergebnis von 5 Mio.  und man würde davon ca.  4 Mio. an die Aktionäre ausschütten wollen.
Nach Einzug der  zurückgekauften 10% , gäbe es dann noch 22.424.308  Aktien.
4 Mio.  €  Ausschüttung auf diese neue Anzahl von ausstehenden Aktien würden ungefähr  18 Cent  Dividende in 2027 für 2026 bedeuten."  ( # 6008)
-------------------------------
Je nachdem wie 2026 wirtschaftlich verläuft , bzw.  wie die Aussichten (Makrolage)  für 2026/27  sich verändern , kann man natürlich  eine Dividende anpassen .

Ich zitiere die "Verlautbarungen/Prosa"  der  Vorstände nicht , um eine "Glaubensgrundlage" zu haben, sondern weil ich natürlich deren Aussagen/Planzahlen  im zeitlichen Verlauf mit der Realität/Q-Zahlen abgleichen möchte. Das ist doch der Sinn einen inhaltlicher QBY-Thread zu führen, der sich mit der Entwicklung kritisch/realistisch  befasst.  
Was denn sonst? Jaaaaaaaaaahrelanges "Schwurbelhausen und Indizienfakten"??????  :-))

zu b) .......... mir ist nach der desolaten Hermann-Ära eine solide positive Entwicklung der Profitabilität wichtiger , als   ein erneutes "Wolkenkuckucksheim/ Flutlichtstrahler" !  Bei QBY braucht es erstmal Kontinuität , um Vertrauen am Finanzmarkt zurückzugewinnen. Ein profitables Geschäftsmodell mit einem Portfolio, das up to date ist , weckt evtl. auch das Interesse größerer Wettbewerber?  Letzteres ist vermutlich auch das Ziel der beiden Gründer, um für sich einen Exit zu ermöglichen.

zu c) ......... wenn man  ein 10%  ARP durchführt, dann braucht man schon ca. 10 Mio. ...................was für M & A  an Cash nötig werden wird , bleibt abzuwarten. Grundsätzlich gilt   "42 Mio. Cash haben ist besser ,als  42 Mio. "brauchen" . Das Cash-Polster stabilisiert  den Aktienkurs und etwas  Zinsertrag gibt es ja auch noch.

zu d) ...........ja, nach Plusnet-Verkauf  wären einige Dinge möglich gewesen. Nach Bankschuldenablöse lag die Liquidität  Ende 2019 bei 66 Mio.  und  das hochprofitable Colocation-Geschäft war noch vorhanden. ( Nürnberg/München)  Die großen Pläne von Hermann ( Wachstum /SaaS/....)  sind allesamt abgeraucht , am Ende kann man froh sein, dass noch etwas Cash aus den Assetverkäufen übrig geblieben ist.

zu e)........ich gehe davon aus , dass S & E  den Exit anstreben, aber keinen akuten Zeitdruck haben und nicht für "lau" verkaufen wollen. Wir werden sehen.

zu f)  .......... zu Paladin One  kann man erst etwas sagen , wenn Morningstar  den Wechsel bzgl.  Verwaltung des Sondervermögens  tabellarisch  eingearbeitet hat.  Solange dort anstelle von  Axxion immer noch die bereits eingestampfte  "Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft TGV" aufgeführt wird , ist das Zahlenwerk nicht brauchbar  bzgl.  "Paladin One".

Antworten
Dale77se:

AK steigern statt stabilisieren

 
23.02.26 02:09
<<"Ich zitiere die "Verlautbarungen/Prosa"  der  Vorstände nicht , um eine "Glaubensgrundlage" zu haben, sondern weil ich natürlich deren Aussagen/Planzahlen  im zeitlichen Verlauf mit der Realität/Q-Zahlen abgleichen möchte. ">>

die aussagen der vorstände zur umsetzung der kapitalmaßnahme wäre die letzten jahre die gleichen gewesen -> wenn es dem vorstand wichtig gewesen wäre, dividenden auszuschütten und die investoren an der positiven entwicklung zu beteiligen, um eine km-story und eine flankierende kursentwicklung zu kreieren, wäre die möglichkeit bereits ab 2020 da gewesen!!!
daher unterstelle ich eine andere intention als die entdeckung der aktionärskultur - es steht jedem (auch dir) frei was anderes zu "glauben"

zu b)  
eine verwendete metapher mit einem wolkenkuckucksheim gleichzusetzen, erweckt den eindruck, dass die metapher nicht verstanden wurde und die unsachliche gleichsetzung an der argumentation vorbei geht.
ein profitables geschäftsmodell ohne nennenswerte fortentwicklungsmöglichkeiten mit einer fortschreibung des status quo weckt m.e. kein interesse der wettbewerber

zu c)
ernsthaft?? ... dann kann man ja über eine ke von € 150m nachdenken und von kleinanleger einsammeln ... das gibt dann noch MEHR zinsertrag...
in meiner welt ist der sinn eines börsenunternehmens nicht liquide mittel am zinsmarkt anzulegen - aber vielleicht bin ich da auch zu engestirnig
steigende aktienkurs habe ich lieber, als stabilisierte !!!

zu d)
das übrig gebliebene cash sollte in die geschäftsentwicklung und einen prosperierenden aktienkurs "investiert" werden, statt auf einem konto den kurs zu stabilisieren... wenn die strategie 2028 nix anderes offenbart als 5% wachstum und 10% EBITDA bin ich tatsächlich dafür die verbliebenen € 40m auszuschütten - ich investiere aktuellen zu einem höheren zinsertrag

Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
23.02.26 10:00
Ich verstehe Dein Problem mit der Cash-Position nicht? Die löst sich doch vermutlich  durch ARP und Zukauf größtenteils auf !?
Durch  profitables anorganisches Wachstum gewinnt man Marktanteile hinzu, verbessert das Portfolio,  erweitert den Kundenstamm für cross-selling und verbessert best case  die Profitabilität.
Wo ist das Problem? Bis dahin stabilisiert die Cash-Position den Aktienkurs und bringt etwas Zins.

Der  "fußlahme/kranke Gaul" muss erstmal  genesen und ein vollständig gesundes Arbeitstier werden und Du willst irgendwie gleich/zeitnah  auf der "Flutlicht-Rennbahn"  ein Spitzenrennpferd reiten, mit dem man die Konkurrenz  abhängen kann???  :-)))))))))

Genug der Metaphern .... verschiedene Ansichten/Bewertungen  sind die Grundlage für inhaltliche Diskussionen, die Entwicklung bei QBY wird zeigen, wer  in welchen Punkten näher an der realen Entwicklung gelegen hat.

Antworten
Dale77se:

cashprobleme

 
23.02.26 13:07
kann ich dir sagen!
cash muss drehen -> je schneller desto besser ... investieren -> rückfluss -> mehr investieren -> größerer rückfluss -> noch mehr investieren -> noch mehr rückfluss ... dann wird die schneekugel immer größer ... so holt man zum wettbewerb auf und gewinnt marktanteile hinzu... top5 muss das ziel sein - alle anderen laufen nur unter ferner liefen (was du bei börsennotierten unternehmen sehr gut beobachten kannst - siehe auch kursentwicklung qby - der laden ist einfach nicht sexy
und 5% wachstum und € 10m EBITDA sind heute schon im kurs eingepreist, weil ist die jetzige strategie !!!

deiner aussage "  profitables anorganisches Wachstum gewinnt man Marktanteile hinzu" kann ich nicht zustimmen. aktuell haben die wettbewerber zugekauft (wie du auch hier diverse male reingestellt hast) ... das heißt irgendein kleiner zukauf, würde den in den letzten jahren im größer gewordenen abstand wieder etwas , quasi ein mü, abschmelzen....
wenn bechtle nur 2% wachstum schafft, sind das immer noch etliche MIOs mehr als qby mit 5% auch nur in die nähe käme...
geh mal mit einer schnecke spazieren - und schrei sie an "ras nich sooo"

so wie sich qby aktuell präsentiert, gibt es keinen grund das unternehmen zu erwerben - und wenn ich nicht zukaufen will, sollte ich dann noch am bestand festhalten???? (buffettology)

an der börse konkurriert das kapital der anleger um deren gunst ... soll heißen, wenn die strategie 2028 nichts neues liefert , lege ich lieber wo anders an (siehe cashkreislauf oben) ...  andere wollen ja bis 2032 warten, obwohl sie schon seit 2009 auf den masterplan hofften - denen gehts ja schon lange nicht mehr um kurse, gewinne oder umsätze nur um pläne

Antworten
Deichgraf ZZ:

@Dale

 
23.02.26 15:15
"Marktanteile" war der falsche Ausdruck, da gebe ich Dir recht. Da kann man evtl.  in einer Wettbewerbergruppe mit vergleichbaren Umsatzgrößen etwas relativ aufholen , aber sicher nicht im Vergleich mit  den Großen, die in der Regel ganz andere finanzielle Möglichkeiten bzgl. Zukauf/Expansion haben.

" top5 muss das ziel sein"  .......... Gute Güte !!  :-)))))))   Kursziel  "dausend" ??

www.welt.de/print/wams/finanzen/...170371/Der-Mr-Dausend.html

Die Ansicht, dass schon alles eingepreist ist, teile ich nicht , aber da gilt es die Entwicklung abzuwarten.

Antworten
Deichgraf ZZ:

Datensouveränität / KI / M&A/ Makrolage

 
24.02.26 13:48
Die Schwarz-Gruppe hat ihren Anteil an Aleph Alpha  erhöht..........

"Aleph Alpha war als große deutsche KI-Hoffnung angetreten, konnte die Erwartungen angesichts übermächtiger US-Konkurrenz aber nicht erfüllen und hat sich inzwischen vor allem als KI-Dienstleister für die öffentliche Hand positioniert."

www.heise.de/news/...mehr-Macht-bei-Aleph-Alpha-11160110.html

Es ist von Problemen/Umstrukturierung die Rede , ca. 50% der Belegschaft davon betroffen. Dann kann die Nachfrage der öffentlichen Hand bzgl. KI  wohl nicht sehr groß sein, trotz Sonderschulden und Digitalisierungsgeplärre der verantwortlichen Politik??

Bezug zu QBY ist folgender: Zu den Q2-Zahlen wurde bzgl. microsoft  eine  neue Partnerstufe vermeldet und es war von 12.000  "Opportunitäten" ( KI "Copilot")die Rede , in deren Genuss QBY zusammen mit zwei anderen Dienstleistern kommen sollte.

"Priorisierter Microsoft-Partner für Copilot: Als eines von drei
Beratungsunternehmen neben Campana & Schott und Reply ist q.beyond als
'Prioritized Tier' für die Einführung von Microsofts Copilot eingestuft.
q.beyond profititert dadurch von Leads und Empfehlungen durch Microsofts
Vertrieb. Die Umsätze rund um Microsoft sollen dadurch von den aktuell ca.
15 Mio. EUR zukünftig auf bis zu ca. 60 Mio. EUR, was dem aktuellen
Geschäftsvolumen mit SAP-Lösungen entspricht, gesteigert werden."

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...&SORTDIR=DESCENDING

Microsoft-Produkte sind sehr weit verbreitet, da bin ich gespannt, ob sich das nun auch mal etwas zeigt in den Q1-Zahlen , oder ob auch hier die nachfragenden Endkunden( private und öffentliche)  sich in Investitionszurückhaltung üben? Theoretisch müsste so ein "KI-Copilot-Geschäft"  doch   die Auslastung(Consulting) erhöhen bei wenig   Akquiseaufwand und damit am Ende eine hohe Marge erbringen!? Wenn die Nachfrage/Makrolage mitspielt.

Auf zwei Beinen steht man sicherer !:  "Zeitgleich wird aber auch das SAP-Geschäft, unter anderem durch Dienstleistungen zu der Joule-KI ausgebaut."
Wenn die Nachfrage/Makrolage mitspielt! :-)



Antworten
Deichgraf ZZ:

KI im Security-Bereich

 
27.02.26 14:20

Offenbar ein neuer Partner im Bereich KI/Security. Da gilt es sich ständig zu verbessern.

"Sind Sie wirklich auf einen Cyberangriff vorbereitet? Compliance reicht nicht aus. Resilienz ist entscheidend.
Beim Executive Cyber Defense Breifing zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner "Vectra AI", wie Unternehmen ihre Cyberstrategie zukunftssicher aufstellen, ihre Cyberresilienz stärken und Sicherheitsveraantwortung strategisch verankern - praxisnah, lösungsorientiert und im Austausch mit Expert:innen sowie anderen Entscheider:innen.

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- Wissenswertes zu NIS-2, Governance, Compliance und KI in der Cyberabwehr
- Breakout Sessions mit praxisnahen Szenarien und konkreten Lösungsansätzen
- Executive Dinner und Networking mit Executives, CIOs, CISOs und führenden Cybersecurity-Expert:innen." (QBY - Linkedin)

Mir war diese Firma  bisher nicht bekannt, steht aber bei Gartner ganz vorne  im "Magic Quadrant for Network Detection and Response"

cdn.prod.website-files.com/...67c5c9b2d76e6d2c57_Figure1.avif

de.vectra.ai/

Antworten
Deichgraf ZZ:

oha,

 
28.02.26 10:36
das Personalkarussell  dreht sich fortwährend... nebenbei erfährt man , dass die spanische Tochter aktuell  auf 60 MA angewachsen ist. Der hauptverantwortliche Macher der spanischen Tochter geht gerade zu einer Zeit , wo der Aufbau eines Geschäftes vor Ort angekündigt wurde.(Artur Heidt ; Linkedin)

"Ich gehe als Geschäftsführer mehrerer Gesellschaften - darunter der Aufbau von q.beyond ibérica von 0 auf über 60 außergewöhnliche Menschen & mit dem......"  ( Artur Heidt , GF q.beyond ibérica)

Die Unken rufen, dass noch weitere  "Personalien"  bei QBY folgen werden ........
Da kann man nur hoffen , dass dabei bzgl.  Geschäftsbetrieb nicht zu viel Reibung/Sand im Getriebe entsteht, bzw.  der Kontakt mit den Kunden beeinträchtigt wird.


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Deichgraf ZZ:

bei der

 
02.03.26 14:39
ehemaligen Tochter Plusnet GmbH gibt es offenbar auch gravierende Probleme bzgl.  Umsatz/Geschäftsmodell ?  Ich hatte in Posting # 5794  ca.  6 Jahre nach Verkauf eine kleine Bilanz gezogen.

Plusnet                                                    

2019  112,9 Mio.(Halbjahr)              
2020  237,9 Mio.                                    
2021  205,5 Mio.                                    
2022  208,4 Mio.                                    
2023  188,3 Mio.                                    
2024  ????    
2025  ????        
Ich gehe mal davon aus , dass  jede Firma eine Verbesserung (Trendumkehr) aktiv auf der Homepage vermelden würde??
Im Moment werden sogar Tatsachen wortreich "umschifft" , z. B.  ist in der Meldung bzgl.  Broadnet/Richtfunk  nur von  Kooperation/strategischer Partnerschaft mit "Compart" die Rede ......

www.plusnet.de/presse/2025/11/...nerschaft-mit-compart-gruppe

während Compart seinerseits   eindeutig  eine  "   Übernahme der Broadnet Deutschland GmbH "  vermeldet! - Die vormaligen Plusnet-Geschäftsfüher bei Broadnet  sind auch ausgeschieden.(northdata)

   www.compart-it.de/news/...arkt---plusnet-partnert-mit-compart

Etwas erstaunt bin ich auch bei der Entwicklung bzgl.  der Plusnet-Tochter "Fonial "  , die man zum Jahreswechsel 2022/23  vollständig ( restl. 25%) übernommen hat.

Im QSC-Jahresbericht/2018 hatte Fonial   einen Verlust von ca. - 1 Mio.  
Im Jahresbericht/Fonial von 2021  ist laut Bundesanzeiger folgendes zu lesen  ....
"  Entwicklungsbeeinträchtigende Tatsachen
Die Gesellschaft weist zum 31 Dezember 2021 aufgrund von Anlaufverlusten einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i. H. v.  4.687.022,93 € aus."

Anlaufverluste von fast -5 Mio.  einer GmbH, die seit 2014 am Markt ist und seither einen Kundenstamm aufgebaut hatte ??? Was war da los?

Neues Vertriebsprogramm "Grow" aus April/2025   deutet auch auf Handlungsbedarf  bei  Plusnet hin.

Mitte 2021 wurde der eigenständige Glasfaserausbau verkündet .......... auf der Website stehen aktuell auf der "Habenseite" immer noch  6.500 Km  Glasfasernetz aus dem Zukauf von Gasline , da hätte ich  nach diesem Zeitraum wenigstens eine größere Zahl   erwartet??

Ist die mögliche Aufschaltung von Plusnet auf das Cloud Portal als notgedrungene Diversifizierung bei Plusnet zu verstehen, um dem vorhandenen Kundenstamm etwas mehr als "TK" bieten zu können und damit neue Wachstumsmöglichkeiten zu generieren?
Obwohl, IT-Dienstleistungen vermitteln hätte man seit Mitte 2019 können, als "Blaupause" lagen die gegenseitigen Dienstleistungsverträge  bzgl.  der vormals "gemeinsamen Kunden" vor.

Die Höhe der gegenseitigen Dienstleistungen  hatten sich seit der Trennung2019 gegenläufig entwickelt, wie eine Frage/Antwort auf der virtuellen HV  ergab.
Die von QSC/QBY   angefragten TK-Dienstleistungen hatten sich deutlich erhöht und die nachgefragten IT-Dienstleistungen von Plusnet  bei QSC/QBY  hatten sich vermindert.  ( siehe Grafik)

Ich erwarte deshalb  von einer  Plusnet-Aufschaltung nur einen begrenzten Umsatzeffekt , der "Automatismus-Effekt"  hat ja auch bei  Telekom/Vodafone trotz gemeinsamer Vertriebsanstrengungen kaum Umsatzsprünge zur Folge gehabt. ( Anzahl der Kunden blieb auch bei > 700)

Noch ist ja bei Plusnet auf der website nicht mal ein Hauch an IT-Angebot zu erkennen , eine Vermeldung einer Zusammenarbeit diesbezüglich  steht ebenfalls noch aus.

Wenn ich die Höhe der angefragten TK-Dienstleistungen von QBY bei Plusnet  mal auf einen 5-Jahresvertrag hochrechne ( 5 x 8 = 40 Mio. ) , dann dürfte QBY  wohl der mit Abstand größte Kunde von Plusnet sein, wenn ich mal etwaige TK-Dienstleistungen innerhalb des EnBW-Konzerns beiseite lasse.

Mal sehen , wie sich das entwickelt. Jeder Kunde zählt , wenn man wachsen möchte, das gilt für Plusnet wie auch für QBY!



(Verkleinert auf 69%) vergrößern
QSC, kritisch betrachtet 1511807
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Deichgraf ZZ:

der

 
05.03.26 10:06
neue Geschäftsführer für q.b. Iberica  kommt, wie von mir erwartet, aus der Kooperation mit Wata Factory.  Macht bzgl. Geschäftsaufbau in Spanien  bestimmt Sinn.
"Pedro Delgado Jurado"    ( Linkedin ; siehe Grafik)

Der ehemalige GF  Artur Heidt hat  offenbar in Lübeck eine eigene IT-Bude gegründet und erhöht den Wettbewerbsdruck. :-)
Website ist noch in Arbeit.           www.kamie.ai/

Artur Heidt , Founder & CEO   KAMIE Solution Factory ; AI that works   (linkedin)

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QSC, kritisch betrachtet 1512104
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Deichgraf ZZ:

neue

 
05.03.26 17:54
Kundenreferenz:
"#Colocation
a. hartrodt — Moderne IT-Infrastruktur für globale Logistik
Die a. hartrodt (GmbH & Co.) KG migrierte ihre IT in zwei voneinander getrennte Hochsicherheitsrechenzentren von q.beyond in Hamburg. a. hartrodt profitiert nun von einer modernen, sicheren und zukunftsfähigen IT-Landschaft, die den Anforderungen eines internationalen Logistikunternehmens gerecht wird.

www.qbeyond.de/referenzen/ahartrodt/
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Dale77se:

Dunkle Wolken

 
09.03.26 23:04
die software-/it-Branche steht vor einer neujustierung ... große anpassungen sind notwendig/umstellung der geschäftsmodelle

innowise.com/de/blog/top-software-development-trends/

was hat qby dazu im portfolio ?

profiteur ? nutznießer ? oder eher risikokandidat.... ???
bevor das geschäftsmodell greifen (wachsen) wird, wird es von den trends links überholt werden (ähnlich wie bei glasfaser, cloud, ki-rechnenzentren), ....
auf rixens strategie 2028 kommt es jetzt an ... sie brauchen ein neues wolkenkuckucksheim (SaaS-ansatz aufzugeben  war ein strategischer fehler)

mit einrichtung von sap-arbeitsplätzen, und managed services werden sie kaum SIGNIFIKANT mehrwerte generieren, v.a. die disruptive wirkung von ki-agenten!) wird die personalintensive programmierung gefährden ... hier rennt man m.e. auf ein MA-auslastungsproblem zu, das am ende wieder ergebnis fressen wird...

wie seit 2009 ... .an analysefähigkeiten mangelt es nicht ( -> statt DSL, glasfaser; -> statt TK, IT, -> statt lokal, cloud, ... etc. pp.)
allein an den umsetzungen der strategien ist qby ein ums andere mal gescheitert

letzte chance strategie 2028 ??????
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Deichgraf ZZ:

neue Aktien/neue ISIN

 
10:08
"Umtausch der q.beyond-Aktien im Verhältnis 5:1

 * q.beyond-Aktien werden ab Donnerstag, den 12. März 2026, unter der ISIN
   DE000A41YDG0 gehandelt

 * Aktienrückkäufe voraussichtlich ab Mitte August 2026 erstmals möglich

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...amp;ID_NOTATION=9385974
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