Angebote machen und notfalls Gegenzölle verhängen
Leibinger bezeichnete die USA als "schwierigen Kunden", mit dem Europa in den Dialog treten und dem es Angebote machen sollte. Zugleich müsse die EU ihre "Instrumente" kennen und notfalls anwenden. "Amerika ist in vielen Dingen von Europa abhängig und wird es auch bleiben", sagte der BDI-Präsident.
Die Prozess-Sensorik führte der BDI-Präsident als weiteren Bereich auf, bei dem die USA von Europa abhängig seien: "die man für jede Raffinerie, jedes Pharmawerk braucht - das macht eine Handvoll Firmen aus Deutschland". Gegenzölle sollten nur als letztes Mittel in Betracht kommen, es müsse verhandelt werden./juc/DP/he
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