Japan und die Nato haben ihre Partnerschaft seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine vertieft. Sie betrachten die Sicherheit des Indopazifik-Raums als untrennbar mit der Europas verbunden. Es besteht in Asien die Befürchtung, dass das, was heute in der Ukraine passiert, morgen auch im Südchinesischen Meer passieren kann - eine Anspielung auf einen möglichen Überfall Chinas auf Taiwan.
Rutte reiste das erste Mal in seiner Funktion als Nato-Generalsekretär nach Tokio. Vor der Presse unterstrich er die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Nato und Japan zu einem "entscheidenden" Zeitpunkt für die Sicherheit und Stabilität im euro-atlantischen und indopazifischen Raum. Japan begrüße das zunehmende Engagement der Nato in der Region, sagte Ishiba. Eine stärkere Nato werde Japan sehr zugutekommen, fügte er hinzu./ln/DP/mis
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